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Fremdbetreuung von Angsthunden

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      Cindychill schrieb:

      Ich hab mir überlegt, sie zusammen mit Chilly mal einen Tag in eine Hundepension zu geben, damit sie das beide auch kennenlernen und wissen ich hol sie wieder. Ist das eine gute Idee?
      Sponatner Gedanke: ja das ist eine tolle Idee! Würde ich auch machen!
      Zweiter Gedanke: wenn's so toll ist, warum habe ich es dann nicht gemacht? :ugly:

      Nein ich würd's auch nicht machen. Wenn es sein muss, dann ist es eben so. Hunde kommen klar damit.
      Ich sehe das genau so wie @MoniqueG

      Wenn Du natürlich weisst, dass Du regelmässig diesen Dienst in Anspruch nehmen musst, ist es etwas anderes.
      Ds Bärnermeitschi im Mittuland mit zwöi Hüng um ne Gring vou Spinnzüügs.
    • Es gibt ein paar enge Freund*innen von mir und einen Nachbarn den Ayu gern hat.
      Ich würde (zZt noch) keine*n von ihnen mit Ayu spazieren schicken.
      Aber es fänden sich Menschen die ihn im Notfall zuhause betreuen und in den Garten lassen könnten.
      Das haben wir bisher einmal für ca. 45 Stunden so gemacht und es war ok.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mona X ()

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    • Das ist eine schwierige Sache wenn man einen Angsthund hat. Eine Fremdbetreuung kommt niemals in Frage, den richtigen Umgang mit einem Angsthund muss man fühlen lernen. Und das kann nicht jeder, erst recht nicht von jetzt auf gleich. Ein Zwinger in einer Pension käme nicht in Frage - wer garantiert mir das er doch nicht bedrängt wird und sei es nur beim Futter reinstellen.
      Im Moment betreut ihn Familie wenn ich mal nicht da bin. Bis ich Spaziergänge ohne mich erlaubt habe hat es Jahre gebraucht und dann auch nur mit genauer Gebrauchsanweisung in der Pampa. Bis vor kurzen hatten wir auch noch die stark demente Omi, da kam ein alleine lassen überhaupt nicht mehr in Frage. Im allergrößten Notfall bin ich sicher das unsere befreundete Trainerin ihn nehmen würde.
      Liebe Grüße Jana und Wuffel
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    • Ob Testen in der Hundepension eine gute oder schlechte Idee ist, hängt meiner Meinung nach davon ab, wie wahrscheinlich es ist, dass du auf diesen Notfallplan zurückgreifen musst.

      Hast du einen zuverlässigen Plan B, für den Fall, dass du dich nicht selbst kümmern kannst? Falls ja, würde ich es nicht testen/trainieren wie auch immer.

      Falls du allerdings keine Möglichkeit hast, die deinen Hund betreut, sollte nächste Woche irgendetwas sein - dann würde ich das tatsächlich machen. Läuft's gut: Weißt du entspannt, dass du nen sicheren Plan B hast. Wenn nicht? Weitersuchen, evtl. doch Bekannte etc...
    • Cindychill schrieb:

      Ich hab mir überlegt, sie zusammen mit Chilly mal einen Tag in eine Hundepension zu geben, damit sie das beide auch kennenlernen und wissen ich hol sie wieder.
      Ich habe zum Glück eine gute Freundin, die meine Hunde nehmen würde, auch dauerhaft, sollte mir mal was passieren.


      Cindychill schrieb:

      Ich hab mir überlegt, sie zusammen mit Chilly mal einen Tag in eine Hundepension zu geben, damit sie das beide auch kennenlernen und wissen ich hol sie wieder.
      Ich würde die Hunde nicht dort abgeben, aber mit ihnen ab und zu mal hinfahren zum Kennenlernen.
      Johanna mit
      Crazy (*2004) Terrier-Mix aus dem ​TH Lübbecke
      Betsey (*2002) Kurzhaar-Border-Collie aus der Tieroase Birkenschold (ursprünglich aus Irland)
      und Ingo, Boy, Paula, Willi, Karlheinz und Tapsi (in den ewigen Jagdgründen)
    • Hi, wir haben befreundete Paare und eine Freundin mit Sohn, die im Notfall einspringen würden - für beide. Und auch die Cousine von meinem Mann würde einspringen.

      1. Wahl: Freunde mit einem Goldie, der auch öfter mal bei uns hospitiert. Wir laufen auch regelmäßig zusammen und Lilly fühlt sich sehr wohl mit Ihnen.

      2. Wahl Freundin mit Sohn: Der Sohn ist (begleitet vom Opa) Lillys Gassigänger.

      Beim dritten Pärchen würden wir wohl einen Zwinger finanzieren, da es in der Familue doch recht turbulent zugeht. Die Cousine von meinem Mann kennt Lilly nicht so gut. Aber sie hat ein Riesenherz für Hunde.
    • CH-Troete schrieb:

      Nein ich würd's auch nicht machen. Wenn es sein muss, dann ist es eben so. Hunde kommen klar damit.
      Ich sehe das genau so wie @MoniqueG
      ich hab noch eine Pension mit guter Bewertung gefunden, die haben Zimmer und Ausläufe. Was mir bei der anderen Pension halt gefällt, die Zwinger sind auch oben abgegittert. Lieber ein Fort Knox als eine verloren gegangene Bonnie.
      Die andere Pension werde ich mir ansehen. Für einen Notfall zwei mögliche Optionen zu haben finde ich gut. Zimmer finde ich dann eigentlich netter, aber wichtig ist natürlich, ob der Auslauf dann wirklich 100 % ausbruchsicher ist

      Ja, Hunde kommen damit zum Teil vermutlich besser klar als der Mensch :ugly:

      Hier gehts zum Fotothread von Chilly und Bonnie: Kleine Lady und blonder Prinz


      “You never know how strong you are until being strong is your only choice." ​BOB Marley


    • Mona X schrieb:

      Ich würde (zZt noch) keine*n von ihnen mit Ayu spazieren schicken.
      Würde er denn mitgehen?

      Bei meinem Unfall damals (ich hab keinen Angsthund) hat eine ganz ganz liebe Bekannte versucht, mein Tröti mitzunehmen. Keine! Chance. Sie kennen sich, Tröti mochte sie megagern. Aber allein mit ihr rausgehen? Vergiss es.
      Ds Bärnermeitschi im Mittuland mit zwöi Hüng um ne Gring vou Spinnzüügs.
    • Das Problem bei Bonnie ist halt, daß sie draußen nicht einfach ist und meine Freundin, die es im Notfall machen würde, ganz einfach nicht die Erfahrung hat und ich da nicht wirklich ruhig wäre. Zwinger ist auch nicht toll, aber sicher :???:
      und Bonnie hat ausser mir eh keinen Menschen, den sie mag, von daher wäre jede Option für sie schwierig

      Hier gehts zum Fotothread von Chilly und Bonnie: Kleine Lady und blonder Prinz


      “You never know how strong you are until being strong is your only choice." ​BOB Marley


    • Ich (meine Situation) würde meine Hunde dort unterbringen wo sie zusammen in einem Zwinger mit Auslauf sein können.
      Ich würde sie auch zwei Wochen dort parkieren, nicht gern aber wenn's sein muss, muss es sein.
      Lieber das als ein unsicheres Gassigefüge wo ich jeden Tag Schiss haben müsste, dass der Hund abhaut.
      Ds Bärnermeitschi im Mittuland mit zwöi Hüng um ne Gring vou Spinnzüügs.

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