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Für die Leseratten - Der Bücherthread - Teil 2

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      leserinmithund schrieb:

      Oha, Genet. Nee.


      Genau das.



      Die Verfilmung des Trafikanten werde ich mir auf keinen Fall ansehen, ich hab da meine eigenen Bilder und die sollen bleiben.


      Werde ich auch nicht tun, aus genau diesem Grund.

      Als "Die Wand" von Marlen Haushofer verfilmt wurde, habe ich selbst den Trailer verweigert. Es ist mein Lieblingsbuch und ich werde mich hüten, da irgendetwas durch fremde Bilder oder fremde Interpretation zu verwässern. Das soll alles ganz genau so in meinem Kopf bleiben wie es ist.






      Benedict Wells kann was mMn, nur haut er zu schnell raus. Das mag ich zu gerne, wenn Autoren sich Zeit lassen mögen- oder eben können, je nach Verlagsvertrag.
      Da bin ich mal gespannt.
      "Becks letzter Sommer" fand ich klasse. Mehr habe ich noch nicht von ihm gelesen.
      Wohin gehen wir? - Immer nach Hause. (Novalis)

      Cala, Labrador Retriever, geboren am 29.10.2008

      Grüße von Kathi

      Cala
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      Ich geh eh nie ins Kino. Oder streame oder sowas, also Literaturverfilmungen sind nicht meins.

      Becks letzter Sommer war ok und auch Fast genial von Herrn Wells, ich halte den aber für ein Autorchen bislang, der braucht Zeit.
      Nimmt er sich nicht, hat er nicht, wie auch immer- erinnert mich an Kehlmann.

      Die müssen ja auch davon leben und werden gezwirbelt und fühlen sich und werden gehypt, das ist oft ganz schade. Geht auf Kosten der literarischen Qualität.
      "Nicht alles, dem man sich stellt, kann auch verändert werden.
      Aber nichts kann verändert werden, wenn man sich ihm nicht stellt."

      James Baldwin
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      Ich freu mich einfach mal und bin schon ruhig :smile:

      Nachdem ich den Marionettenbau wieder für mich entdeckt habe, darbt mein Lesestoff etwas vor sich hin. Bin beim Lesen auch wieder voll in der Sachbuchschiene.

      Aktuell liegt Emmanuel Levinas‘ „Jenseits des Seins oder anders, als Sein geschieht“ auf meinem Nachttisch.

      Levinas ist anders. In der Zeit der französischen Postmoderne entwirft er eine von tiefer Gläubigkeit geprägte Philosophie des Seins und des Anderen. Nicht modern, aber zeitlos.

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