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Ständiges Bellen

    • Ständiges Bellen

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      4 Monate alter Chihuahua, folgendes Problem;

      Seit neustem (etwa einer Woche) hat sie das bellen ganz für sich entdeckt. Also vorher hat sie auch schon gebellt, aber nicht SO.

      Sie bellt ständig unsere Nachbarn an oder allgemein Menschen, wenn sie auf unser Grundstück kommen/ sich in der Nähe befinden. An sich finde ich das nicht schlimm, hat was von Wachhund. Aber sie macht das so übertrieben in letzter Zeit und bellt zb auch bei dem kleinsten Geräusch. Oder vorhin war raus gehen in den Garten fast unmöglich weil sie in der Dunkelheit ständig dachte etwas zu sehen und rumgebellt hat als gäbe es kein Morgen. Auf der Straße beim gassi gehen haben wir das Problem nicht. Es geht echt nur ums Haus/ Garten.

      Was ich aber auch bemerkt habe, ist das sie momentan wieder so unsicher ist beim gassi gehen, also Sie möchte am liebsten garnicht das Grundstück verlassen. Ich muss sie ständig mit leckerlies locken oder drei Jahre auf der Stelle stehen bis sie ein paar Schritte geht. Ihr Blick ist immer hinten zurück nachhause :headbash: Also wirklich Spaß macht das nicht.
    • Das ist der Wechsel vom Welpe zum Junghund. Der ist gekennzeichnet davon, dass die erste Angstphase beginnt und das Wachverhalten anspringt. Es ist sinnvoll dem mit ruhiger Gelassenheit zu begegnen, das reguliert sich wieder.
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    • Ist von Hund zu Hund unterschiedlich. Solche Phasen machen viele Hunde mal durch.
      Da erscheint plötzlich alles irgendwie gruslig und alles muss kommentiert werden, teils aus Unsicherheit.

      Da Du aber eine sehr bellfreudige Rasse zusätzlich noch hast, würde ich da echt dahinter bleiben, dass sich Dein Hund nicht zu einem Kläffer entwickelt.

      Mein Hund bellt kaum mehr. Aber wir hatten in ihrer Pubertät auch Zeiten, da hat sie das Bellen für sich entdeckt und das auch fröhlich ausgelebt. Ich bin streng dahinter geblieben und hab sie aus ihren Bellanfällen, wenn ich das jetzt mal so nennen kann, raus geholt.

      Im Garten darf sie aber melden, wenn z.B. jemand beim Zaun steht. Das ist okay für uns.
    • Ich würde erst Mal kein Fass aufmachen. Manchmal festigt man es damit mehr, als dass man was verhindert. Normalerweise ist es in zwei bis drei Wochen schon wieder deutlich ruhiger. Was da noch "übrig" ist, würde ich dann in Angriff nehmen. Es kommen aber noch ein paar Angstphasen in der Entwicklung. ;)
    • Sie fängt wieder an ihre Geschäfte ins Haus zu machen, was echt wochenlang kein Thema war. Kann das auch damit zusammen hängen? Und wie stoppe ich das bellen? Weil sie fokussiert sich dann so sehr auf etwas, das ablenken garnicht hilft. Das einzige was ich in so einer Situation machen kann, ist sie wieder ins Haus zu holen :lepra:
    • Enzo - auch Chi - bellt auch gerne und meldet viel.
      Seit ca. 3 Wochen lobe bzw. beschwichtige wenn er bellt, wird es viel besser.
      Er bellt kürzer oder fängt gar nicht richtig an.

      Also: Enzo bellt, ich sage ruhig "fein, alles gut" und setze dann noch ein quietschiges "supi" hinten nach. Wenn ich quietschig mit ihm rede, kommt er immer total freudig angesprungen und will gestreichelt werden.

      Hört er mal doch nicht gleich auf, gehe ich ums Hauseck. Da steht er schon mir Blick zu mir (gar nicht mehr zum Gartentor) und schaut mich an.
      Wenn ich dann sage, "alles gut", kommt er her.

      Früher hab ich immer das Kommando "Aus" gegeben. Manchmal recht harsch, weil ich schon grantig war.
      Das freundliche loben bringt aber viel mehr. Er meldet jetzt gar nicht mehr alles.
      lg ChiBande mit den Mädels Emma und Fiora und den Burschen Enzo und Otis...

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