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Tierschutz einschalten?

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    MeAndMyDog1984 schrieb:

    Nun hat sie vor einer Woche ihren Hund nachgeholt, einen riesigen Neufundländer.

    MeAndMyDog1984 schrieb:

    Und ja, sowas KANN sicher mal vorkommen. Der Hund ist aber standardmäßig sehr viel allein.
    Wie kann denn jetzt "1 Woche" standardmäßig sein?

    Himmel, wenn ich das lese, bin ich froh, dass ich wohl nie mehr mit Hunden umziehen muss - dass die in der ersten Zeit in einer neuen Umgebung erstmal mehr bellen können, als üblich, weil sie die üblichen Geräusche noch nicht kennen, halte ich nämlich bei allem, was über die Liga "Schlaftablette" hinausgeht, für ziemlich normal.

    Dass da gleich die Polizei ausrückt, verwundert mich schon sehr.

    LG, Chris
    Die Vierbeiner der Wild-Bunch-Ranch
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    Doggensabber hält die Welt zusammen!
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  • Ich persönlich kann es nicht verstehen wie man seinen Hund mehrere Tage/Woche immer so lange alleine lassen kann. Klar kann man in solche Situationen mal kommen aber dann muss man schauen wie man den Hund betreut bekommt. Ich hätte der Nachbarin meine Hilfe angeboten.
    Der Hund wohnte die ersten Wochen wo anders. In den Wochen hätte sie sich auch um eine Hundebetreuung kümmern können.

    Ich selber lebte auch mal alleine mit meinem Hund weil ich mich getrennt habe. Da hatte ich auch mein Studium und einen Nebenjob und musste mich noch um den ganzen anderen Kram kümmern. Zeit und Geld waren knapp. Trotzdem musste ich dafür sorgen das mein Hund nicht so lange alleine ist und er eine Betreuung/Gassigänger hat.

    Ein Nachbar von uns lebt mit seinem Hund alleine. Er musste, weil er hingefallen ist, zum Arzt. Der Arzt hat ihn ins Krankenhaus zu weiteren Untersuchungen geschickt. Es stellte sich raus das er 14 Tage im Krankenhaus bleiben musste und gar nicht mehr nach Hause kam. Er hat hier keine Verwandschaft, keine Freunde und kennt nur uns Nachbarn. Eine Nachbarin und ich haben sie am späten Nachmittag in eine Hundepension gebracht. Wir hätten sie natürlich auch 14 Tage alleine ind er Wohnung lassen können und nur 2 mal am Tag mit ihr eine kleine Runde gehen können. Sie hat in den paar Stunden schon die Tür zerkratzt und gebellt.
    Selbst wenn es nur 11/2- 2 Tage gewesen wären, hätten wir sie in eine Pension gebracht. Der Nachbar hat nur eine kleine Rente und kaum Geld.
    Wir konnten sie leider nicht nehmen.
    Danach durfte er erst Wochen lang gar nicht laufen und nur ein wenig. Ein Nachbar und seine Frau und ich haben uns abgesprochen und sind jeden Tag mit dem Hund gegangen. Auch jetzt wo er wieder laufen kann, gehen wir 2-3 mal in der Woche mit seinem Hund damit der mal ordentlichen Auslauf bekommt.

    LG
    Sacco
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  • Ich weiß nicht, ob jemand schon mal nahezu permanent Lärm im Haus/direkter Nachbarschaft hatte. Tag und Nacht ist nochmal übler als nur eins von beidem.

    Das geht nach einer Woche richtig an die Nerven. Also da kann man nicht von ‚nur‘ reden.

    Und in diesem Fall weiß man ja gar nicht, ob andere Nachbarn die Frau vielleicht angesprochen haben. Oder überhaupt was da an Kommunikation gelaufen ist.

    Zudem es übel für den Hund ist. Der bellt ja scheinbar nicht nur ab und zu.
  • Sacco schrieb:


    Ein Nachbar von uns lebt mit seinem Hund alleine. Er musste, weil er hingefallen ist, zum Arzt. Der Arzt hat ihn ins Krankenhaus zu weiteren Untersuchungen geschickt. Es stellte sich raus das er 14 Tage im Krankenhaus bleiben musste und gar nicht mehr nach Hause kam. Er hat hier keine Verwandschaft, keine Freunde und kennt nur uns Nachbarn. Eine Nachbarin und ich haben sie am späten Nachmittag in eine Hundepension gebracht. Wir hätten sie natürlich auch 14 Tage alleine ind er Wohnung lassen können und nur 2 mal am Tag mit ihr eine kleine Runde gehen können. Sie hat in den paar Stunden schon die Tür zerkratzt und gebellt.
    Selbst wenn es nur 11/2- 2 Tage gewesen wären, hätten wir sie in eine Pension gebracht. Der Nachbar hat nur eine kleine Rente und kaum Geld.
    Wir konnten sie leider nicht nehmen.
    Danach durfte er erst Wochen lang gar nicht laufen und nur ein wenig. Ein Nachbar und seine Frau und ich haben uns abgesprochen und sind jeden Tag mit dem Hund gegangen. Auch jetzt wo er wieder laufen kann, gehen wir 2-3 mal in der Woche mit seinem Hund damit der mal ordentlichen Auslauf bekommt.

    LG
    Sacco
    das finde ich sehr sehr nett von euch.
    Die Geschichte von meinem Bär dem Bouvier des Flandres:
    Jedi - Ritter der Herzen
  • Wurde das schon erwähnt oder hat die ​TE angeboten den Hund mit raus zu nehmen?
    Ich kann mir vorstellen wie sehr der Lärm an den Nerven zerrt und vermutlich hätte ich auch irgendwann aus Mitleid oder aus Schlafmangel die Polizei gerufen. Vorher hätte ich aber mal das Gespräch gesucht und angeboten (sofern mir möglich) den Hund mit raus zu nehmen oder wenn es harmoniert hätte, dürfte der auch wenn ich da bin bei mir mit meinen Hunden abhängen. Wenigstens für den Übergang oder bis es eine bessere Lösung gegeben hätte.
  • MeAndMyDog1984 schrieb:

    Es hat sich zumindest schwer danach angehört, dass die Tür aufgebrochen wurde, da die Frau wohl nirgends zu erreichen war.

    Und ja, sowas KANN sicher mal vorkommen. Der Hund ist aber standardmäßig sehr viel allein. Und gestern Nacht war das Gebelle wirklich kaum auszuhalten.
    Wow, wenn immer so zackig reagiert werden würde... ich bin baff erstaunt.
    Ds Bärnermeitschi im Mittuland mit zwöi Hüng um ne Gring vou Spinnzüügs.
  • JediRitter schrieb:

    Sacco schrieb:

    Ein Nachbar von uns lebt mit seinem Hund alleine. Er musste, weil er hingefallen ist, zum Arzt. Der Arzt hat ihn ins Krankenhaus zu weiteren Untersuchungen geschickt. Es stellte sich raus das er 14 Tage im Krankenhaus bleiben musste und gar nicht mehr nach Hause kam. Er hat hier keine Verwandschaft, keine Freunde und kennt nur uns Nachbarn. Eine Nachbarin und ich haben sie am späten Nachmittag in eine Hundepension gebracht. Wir hätten sie natürlich auch 14 Tage alleine ind er Wohnung lassen können und nur 2 mal am Tag mit ihr eine kleine Runde gehen können. Sie hat in den paar Stunden schon die Tür zerkratzt und gebellt.
    Selbst wenn es nur 11/2- 2 Tage gewesen wären, hätten wir sie in eine Pension gebracht. Der Nachbar hat nur eine kleine Rente und kaum Geld.
    Wir konnten sie leider nicht nehmen.
    Danach durfte er erst Wochen lang gar nicht laufen und nur ein wenig. Ein Nachbar und seine Frau und ich haben uns abgesprochen und sind jeden Tag mit dem Hund gegangen. Auch jetzt wo er wieder laufen kann, gehen wir 2-3 mal in der Woche mit seinem Hund damit der mal ordentlichen Auslauf bekommt.

    LG
    Sacco
    das finde ich sehr sehr nett von euch.
    Danke. Der Nachbar ist auch sehr sehr gerührt und möchte im Sommer eine fette Grillparty als Dankeschön schmeißen. Wir haben ihm schon mehrfach gesagt das er das nicht machen muss. Wir helfen gerne.
    Das war auch für uns nicht einfach. Wir waren am Anfang fast jede Woche unter der Woche beruflich weg und nur am Wochenende da. Ich habe mir trotzdem am Wochenende irgendwie die Zeit genommen und bin mit ihr eine Runde am Tag gelaufen, damit der Nachbar und seine Frau nicht alles alleine machen müssen.

    Er ( der Nachbar) ist schön älter und der Hund ist ein 4 jähriger Podencomix. Er kann sie nicht halten und läuft deswegen immer nur mit einer 5 Meter Leine eine kleine Runde. Und das reicht ihr nicht. Deswegen haben wir beschlossen mit ihr auch weiterhin wenigstens 2-3 mal die Woche eine große Runde zu gehen.
    Das ist für mich nicht ganz so leicht. Die Hündin ist mittlerweile leider überhaupt nicht verträglich. Und so muss ich mit ihr immer eine extra Runde zu den Runden mit unseren Hunden laufen.

    LG
    Sacco
  • Sacco schrieb:

    Danke. Der Nachbar ist auch sehr sehr gerührt und möchte im Sommer eine fette Grillparty als Dankeschön schmeißen. Wir haben ihm schon mehrfach gesagt das er das nicht machen muss. Wir helfen gerne.Das war auch für uns nicht einfach. Wir waren am Anfang fast jede Woche unter der Woche beruflich weg und nur am Wochenende da. Ich habe mir trotzdem am Wochenende irgendwie die Zeit genommen und bin mit ihr eine Runde am Tag gelaufen, damit der Nachbar und seine Frau nicht alles alleine machen müssen.

    Er ( der Nachbar) ist schön älter und der Hund ist ein 4 jähriger Podencomix. Er kann sie nicht halten und läuft deswegen immer nur mit einer 5 Meter Leine eine kleine Runde. Und das reicht ihr nicht. Deswegen haben wir beschlossen mit ihr auch weiterhin wenigstens 2-3 mal die Woche eine große Runde zu gehen.
    Das ist für mich nicht ganz so leicht. Die Hündin ist mittlerweile leider überhaupt nicht verträglich. Und so muss ich mit ihr immer eine extra Runde zu den Runden mit unseren Hunden laufen.

    LG
    Sacco
    das glaube ich, umso toller finde ich wirklich was ihr da macht. Es muss mehr von eurer Sorte Mensch geben! wirklich. Die Welt wäre schöner und besser. Und auch wenn euch das schlaucht, ihr macht da wirklich etwas ganz großartiges und tolles. Danke dafür.
    Die Geschichte von meinem Bär dem Bouvier des Flandres:
    Jedi - Ritter der Herzen
  • MeAndMyDog1984 schrieb:

    Mit einem 8-10 Stunden-Tag hat das ja nicht mehr viel zu tun und es ist in meinen Augen dem Tier gegenüber absolut unfair.
    Tja, hätte man mal geholfen anstatt vom hohen Thron runter gleich zu meckern...
    Weils der Hund nun im Tierheim besser hat? Ernsthaft?

    Der Frau ist grad ihre Welt zerbrochen, die schuftet vermutlich 2 Jobs, ist völlig alleine.
    Und keiner hilft, alle meckern nur wegen dem Hund.

    Ein bisschen über den Schatten springen hätte gereicht damit es allen Beteiligten besser geht.
    Aber nein, ist ja offensichtlich zuviel gewollt. Schade. Sehr, sehr schade.
    Troublemakers, die tun nix! Die wollen nur spielen!
    Prinz Arren: 03.04.2012* Mini Bullterrier
    Prinz Hamilton: 26.09.2012* Whippet

    Vorgegangen, unvergessen: Trolly † 2002, Löle †2012 und die anderen

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