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Hund greift andere Hunde an

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    • Hund greift andere Hunde an

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      Hallo,
      Möchte hier gerne Mal um Rat bitten.
      Es geht um meine Französische Bulldogge.
      Er ist jetzt 2 Jahre alt und wurde mit knapp einem Jahr kastriert da er schon alles markiert und bestiegen hat.
      Das Problem ist, das er sehr aggressiv bei anderen Hunden ist.
      An der Leine möchte er auf jeden Hund losgehen.
      Mit dem Hund von meinem Freund, einer ebenfalls 2 jährigen Husky-Hündin versteht er sich zu 90% super.
      Sie spielen zusammen und schlafen teilweise zusammen in einem Körbchen.
      Aber es gibt sehr viele Situationen in denen der kleine Ausrastet. Heißt, er beißt wild um sich und lässt sich auch nicht beruhigen.
      Sobald man dazwischen geht unterwirft er sich, legt sich auf den Rücken und fängt teilweise heftig an zu zittern.
      Das Zittern macht er manchmal auch schon bevor er auf sie losgeht.
      Das kommt meistens in Situationen vor in denen es um Futter oder Aufmerksamkeit geht. Manchmal kann ich mir aber auch nicht erklären was der Auslöser war. :???:
      Ich habe schon versucht ihn mit Aufmerksamkeitsentzug zu strafen, ihn erstmal wegzusperren, es zu ignorieren und schlussendlich hab ich ihn am Nacken aus der Situation herausgeholt und ihn ziemlich laut angeschrien.
      Nicht gerade die feine Art aber ich bin in dem Moment auch einfach überfordert.
      Ich hoffe, das hier jemand so ein Problem kennt und mir vielleicht Tipps geben kann wie ich in so einer Situation reagieren soll.
      Wäre um Tipps sehr dankbar.
      Liebe Grüße
      :smile:
    • Der einzige Tip den ich in geben würde wäre:
      such dir nen vernünftigen Trainer der sich euer Zusammenleben vor Ort anschaut.

      Trainieren statt dominieren - Startseite

      Die Probleme können 100 verschiedene Ursachen haben.
      Übers forum kann dir keine rgenau sagen woran es liegt.

      Viel spricht dafür, dass dein Umgang nicht optimal ist, die Haltung des Hundes, seine Erziehung.
      Du seine Sprache/Bedürfnisse nicht richtig deutets und falsch reagierst/drauf eingehst.

      Das ist nicht böse gemeint - und ich kann gut verstehen dass du sehr gestress bist - mit solchen Verhaltensauffälligkeiten ist es wirklich nicht leicht.
      Aber nur du kannst etwas ändern, indem du deinen Umgang - deinen Blick auf den Hund änderst.

      Viel Erfolg wünsche ich!
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    • Hallo,

      Du solltest auf jeden Fall dafür sorgen, dass er nicht an andere Hunde ran kommt.
      Husky-Hündin und ihn ggf. trennen, sodass es gar nicht zum Ausrasten kommt.

      Das Zittern vielleicht mal beim TA abklären lassen.

      Und ansonsten stimme ich dem Vorschlag mit dem Trainer zu.
      Aufmerksamkeitsentzug, Anbrüllen und Nackenschütteln sind keine Erziehungsmethoden.

      Viel Erfolg!
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    • Huhuuuuu :winken:
      Willkommen im Forum mit Deiner Wildsau :herzen1:

      Ja gell da sehen die soooo lieb und süss aus - und dann :ugly:
      Frenchies sind Triebsäue. So richtig. Und es ist nicht ganz einfach, aus einem Frenchy ein liebes, nettes, alltagstaugliches Hundeli zu zaubern.

      Ich würde erst mal alles an Futter was man so verteidigen könnte, wegräumen und niemals etwas rumliegen lassen.
      Haben die beiden ein eigenes Körbchen? Und falls ja, können sie tatsächlich dort drin bleiben wenn Du das möchtest? Also so wirklich richtig?
      Falls nein würde ich sowas aufbauen. Vielleicht sogar schöne, grosse Zimmerkennels hernehmen die man zumachen kann. Bin sonst gar nicht der Fan von sowas, aber wären meine Hunde so, gäb's Futter ausschliesslich getrennt (macht Ihr das schon?) und Knabberzeugs ausschliesslich in den Kennels. Oder wenn sie zuverlässig auf ihren Plätzen bleiben, dort.

      Das bestrafen kannst getrost vergessen, damit erreichst Du nichts brauchbares.
      Du musst schneller sein als der Frenchi!
      Wenn der Kleine immer dazwischengeht wenn Ihr mit der Grossen knuddeln wollt, bindest ihn halt an seinem Platz fest.
      Ich würde bissel am Gehorsam arbeiten und auch an der Frustrationstoleranz. Ist bei Frenchies nicht zu unterschätzen :smile:

      Versuche unbedingt solche Situationen zu vermeiden (haha ich weiss... das tust Du eh so gut es geht), je weniger Du in Situationen gerätst wo Du Dir nimmer zu helfen weisst, je besser für Euch alle :streichel:

      Du darfst gern noch ein wenig mehr von Euch erzählen, das macht Hilfestellung und Ideen bringen etwas einfacher.
      Ganz wichtig wäre natürlich auch einen gewaltfrei! arbeitenden Trainer zu Euch kommen zu lassen.
      Ich rufe mal nach @Themis :winken: mit den genialen Links :gut: allerdings müsstest Du da dann noch verraten, wo Ihr ungefähr seid, sonst wird's ein wenig sehr schwer mit Trainerempfehlungen.

      Kopf hoch :smile:
      Ds Bärnermeitschi im Mittuland mit zwöi Hüng um ne Gring vou Spinnzüügs.
    • farina92 schrieb:

      Aber es gibt sehr viele Situationen in denen der kleine Ausrastet. Heißt, er beißt wild um sich und lässt sich auch nicht beruhigen.
      Sobald man dazwischen geht unterwirft er sich, legt sich auf den Rücken und fängt teilweise heftig an zu zittern.
      Das Zittern macht er manchmal auch schon bevor er auf sie losgeht.
      Hat der Hund Schmerzen?
      Würde ich abklären lassen.

      Zu Erziehungmethoden ist ja schon alle gesagt.
      Johanna mit
      Crazy (*2004) Terrier-Mix aus dem TH Lübbecke
      Betsey (*2002) Kurzhaar-Border-Collie aus der Tieroase Birkenschold (ursprünglich aus Irland)
      und Ingo, Boy, Paula, Willi, Karlheinz und Tapsi (in den ewigen Jagdgründen)

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