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Hund rennt weg, wenn er seinen Kumpel hört

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      Chilly hat eine Hundefreundin, und die folgt wirklich gut. Aber alles ist vergessen, wenn sie merkt, daß Chilly im Park ist, sie kommt notfalls vom anderen Ende des Parks, dann machen beide eine Riesenparty. Die zwei sind wir Arsch auf Eimer, das ist der Hammer.
      Die Besitzerin sagt, Chilly ist schlimmer als ein Rudel Rehe für ihren Hund, bei Chilly gibts kein Halten mehr.
      Hunde sind halt nicht perfekt.

      Vielleicht besteht die Möglichkeit, sich kurz per sms oder whatsapp zu kontaktieren, kurz zu treffen und dann geht jeder seiner Wege?

      Hier gehts zum Fotothread von Chilly und Bonnie: Kleine Lady und blonder Prinz


      “You never know how strong you are until being strong is your only choice." Bob Marley


    • CH-Troete schrieb:

      s ist ja nicht so dass das Hundeli den Kumpel hört, guckt und fragt "darf ich?" und dann erst geht
      *Seufz* ... da ich kürzlich schon einen Marathon hatte und dem Gefühl unterlag, dass man gar nicht liest, was geschrieben steht, darf ich Dich was fragen, ohne dass Du mir böse bist: Wärst Du bereit, meinen Beitrag noch einmal zu lesen? (Weiss, ist nicht so kurz)

      Da steht nix von einer solchen Annahme ... Dazu habe ich spezielle Fragen gestellt, von denen ich noch nicht weiss, ob sie beantwortet wurden. Also davon abgesehen, wenn ich von solch einer Annahme des "um Erlaubnis fragen" ausgegangen wäre, hätte ich mir glatt die Worte gespart.
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    • Du meinst den Absatz, gell?

      Das Rosilein schrieb:

      Jetzt kann ich nicht ganz festmachen, ob Du Chancen hast, ihre Aktion vorher schon zu erahnen. Siehst Du den Kummel vorher, prima, dann Leine dran. Meist geht dem Spurt aber doch etwas voraus, wenn Du den Kumpel nicht siehst (davon gehe ich aus), dann siehst Du es ggf. an der Gestik von Sunny? Mag nur ein Ohr zucken, oder der Kopf geht hoch, man schaut gebannt ... irgend so etwas. Wenn nicht, dann bleibt Dir am Morgen eigentlich nur die Schleppleine, bis sich das erwünschte Ritual "eingeschlichen" hat.
      Habe ich gesehen und gelesen UND verstanden :bindafür:
      Ich und meine Implizitäten :ka: wenn ein Hund abhaut und weg ist ohne dass man Einfluss nehmen kann, impliziere ich dass der Halter keine Anzeichen erkennt.
      Kumpel bellt = Hund weg.
      Das geht sauschnell.

      Habe ich etwas anderes übersehen?
      Dann tut's mir ehrlich leid und ich wäre für einen genaueren Hinweis Deinerseits enorm dankbar.

      Edit: Vergessen: natürlich nur wenn's Dich nicht nervt oder so. ich weiss, manchmal ist es einfach nur mühsam, dann ist's für mich okay :smile:
      Ds Bärnermeitschi im Mittuland mit zwöi Hüng um ne Gring vou Spinnzüügs.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von CH-Troete ()

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    • DarFay schrieb:

      Beim Bellen habe ich allerdings ca. eine Sekunde Zeit, bis Sunny loslegt. Da kann ich mit kurzer Leine und Abbruch + Lob gut ansetzen.
      Supi, danke für die Antwort. Klingt gut, ab da würde ich auch ansetzen. Mein langfristiges Ziel wäre eben, dass Du auch am Morgen einfach ohne Leine los ziehen kannst. Bei den meinen ist Leine - mittlerweile auch bei der TS-Maus - eigentlich nur für Passanten, um ihnen ein sicheres Gefühl zu vermitteln oder wenn es Pflicht ist. Brauchen brauchen wir sie nicht.

      Aber jeder, wie er mag. Geb mir da viel Mühe, denn ich bin extrem Leinenfaul ;) .

      DarFay schrieb:

      Ach ja, einen Notrückruf hatte ich. Meine Pfeife (immer dabei), aber nicht gepflegt. Muss die wieder mal mit Super Leckerchen aufladen und ab und an nutzen. Momentan ist das Ding eingestaubt, da Sunny einfach fast gar nichts "Verbotenes" mehr macht
      Kenne ich. Da mag der ein oder andere mich belächeln, aber das ist auch ein Problem.

      Lässt sich aber lösen, spielerisch. Z.B. bei Such- oder Apportierspielen. Man kann ja das Level erhöhen, es spannender machen und dabei gleichzeitig an der Impulskontrolle arbeiten (Hunde mit viel Kopf stehen oft auf solche Aufgaben).

      Bspw. mehrere Dummis hintereinander legen und von Dummi zu Dummi schicken mit Stopp dazwischen.Geht aber auch mit einem Dummi, z.B. Hula-Hoop Reifen (die kosten fast nix) auslegen, ein kleines Guddi schomma in jeden Reifen rein (so für den Anfang, als direkte Bestätigung), im letzten das Supi-Spielzeug (oder noch besser Futterbeutel) reinlegen und Hund von Reifen zu Reifen schicken und jeweils stoppen lassen. Ist er am am Futterbeutel angekommen, auf Pfiff in einem Rutsch zurück und aus Beutel mampfen lassen (für die meisten Hunde ist das das Grösste, egal was drinne ist). So bekämst Du sicherlich auch Deine Pfeife wieder abgestaubt ;) und wirst rundum interessanter.
    • CH-Troete schrieb:

      Habe ich etwas anderes übersehen?
      Jupp, *grins* und Du hast es sogar selbst zitiert.

      Das Rosilein schrieb:

      .. irgend so etwas. Wenn nicht, dann bleibt Dir am Morgen eigentlich nur die Schleppleine, bis sich das erwünschte Ritual "eingeschlichen" hat.
      Das bedeutet, wenn es keine Vorzeichen gibt, was nebenbei bemerkt extrem selten ist, nur leider viel zu häufig von Haltern übersehen wird, dann das Umtrainieren vom Ritual direkt an der Leine starten (ohne Leine, also auf Vorzeichen erst Anleinen war somit nur eine Option, nur wenn möglich).

      Wer eine Schlepp gut handeln kann, kann m.E. ruhig die Schlepp nehmen, ohne dem Hund einen Ruck zu verpassen (die muss mitnichten immer lang gelassen werden, man könnte sie schon kürzer halten, wenn man z.B. in den kritischen Bereich kommt, in dem man sich am häufigsten begegnet und/oder nicht einsehen kann. Meist dient die Schlepp/Leine ja auch mehr der eigenen Sicherheit, also wenn man weiss, dass

      CH-Troete schrieb:

      Kumpel bellt = Hund weg.
      Das geht sauschnell
      gar nicht erst passieren kann.

      Wobei Leine dran Bestandteil des von mir als Beispiel ausgeführten Trainings ist, zumindest wenn man damit beginnt. Auch das Überlegen der Leine beim Ablegen. Das klingt alles vll. so sinnlos, ist es aber nicht, dient dem einfacheren Verständnis des Hundes.

      Ob sich jemand den Aufwand machen möchte oder ob er es lieber beim morgendlichen Anleinen belässt, das kann jeder für sich selbst entscheiden. Mir ist das relativ wumpe. Und dann kommt es auch drauf an, was man für einen Hund hat. Der eine möchte mehr gearbeitet werden, kommt auf dumme Ideen, wenn man ihn nicht fordert. Wieder andere möchten lieber ihre Ruhe. Und dann gibt es natürlich auch noch solche, bei denen ist jedes Training vergebene Mühe ;) .

      Hoffe, es ist jetzt klarer.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Das Rosilein ()

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