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Rassenbingo

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    • Rassenbingo

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      Hallo an euch alle und zunächst Danke, dass ihr hier reinschaut :)

      Wie der Großteil in diesem Teil des Forums bin ich auf der Suche nach einer passenden Rasse.
      Ich bin 25, habe noch drei Semester Anglistikstudium vor mir und wohne in einer sehr geräumigen DG WG mit zwei weiteren Hundeliebhabern. Ich habe mich seit 4 Jahren intensiv mit dem Thema beschäftigt und mit vielen Züchtern und Besitzern verschiedenster Rassen gesprochen und, obwohl ich mir sicher bin, dass ich einen Hund möchte, bin ich bei der Rasse sehr wackelig.

      Ich hatte leider nie einen Hund in der näheren Familie, aber habe Erfahrungen bei einem dreimonatigen Praktikum als Assistentin in einer Hundeschule gesammelt und dort auch gesehen, dass nicht jede Rassebeschreibung aus dem Lehrbuch automatisch auf jeden Hund der Rasse zutrifft.
      Ich möchte gern mit meinem Hund auch was anstellen. Am liebsten Dog Dancing, aber auch für Dummyarbeit oder Agility o.ä. wäre ich zu haben.
      Ich suche nach einem Hund, der Feedback gibt beim Training und gern arbeitet, aber mir nicht das Haus zerlegt, wenn ich während der Prüfungszeit weniger mit ihm anstellen kann. Habe von allen Seiten gehört, dass es wichtig ist, vor allem Arbeitshunden Ruhe beizubringen und das würde bei mir auch das A und O sein, denn in der Wohnung soll Ruhe und Entspannung angesagt sein.

      Das Gewicht sollte 25kg nicht überschreiten, weil ich sicher gehen will, dass ich ihn im Ernstfall die Treppe hoch oder runter tragen kann, um zum Tierarzt zu kommen.
      Das Fell entweder kurz oder lang. Lockig oder rau sind nicht unbedingt bevorzugt, aber wenn der Hund Top ist, spielt das natürlich keine Rolle.


      In meinem Studiengang gibt es viel Zeit fürs Selbststudium. Sprich, ich wäre häufig zu hause und meine Mitbewohner sind meistens da, wenn ich nicht da bin, also würde er kaum allein sein und wenn, dann nur für maximal vier Stunden.
      Unsere Wohnung ist eher außerhalb der Innenstadt in einer relativ ruhigen Gegend gelegen.

      Je nach Zeitraum kann ich dem Hund entweder vier oder 12 Wochen Vorlesungsfreie Zeit zum Eingewöhnen bieten.

      Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir helfen könntet und Danke schon im Voraus, dass ihr es bis zum Ende des Textes geschafft habt :)

      Liebe Grüße, Carolin
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    • Wieso? Viele machen doch ihren eigenen Thread zu diesem Thema auf... :???:

      für deine Ansprüche kommen viele Rassen in Frage.

      Ein paar Fragen an dich: Was passiert nach dem Studium? Wieviel Zeit wirst du dann noch für einen Hund haben?
      Möchtest du einen Welpen oder kommt auch ein erwachsener Hund in Frage?

      - Wenn du im Mietshaus mit Treppen wohnst, als Alleinstehende deinen Hund auch mal in Betreuung geben mußt, ist ein kleiner Hund wesentlich praktischer als ein großer. Damit meine ich 10 Kilo, nicht 20! :smile:

      Eine ausgesprochene Arbeitsrasse würde ich dir nicht empfehlen. Alles, was du willst und noch einiges mehr machen "normale" Begleithunde gerne mit. Bei allen echten Arbeitsrassen hast du das Problem, daß du ihnen ihre eigentliche Arbeit nicht bieten kannst und daher permanent gegen ihre Talente antrainieren mußt.
      Die weniger spezialisierten, vielseitigen Begleithunderassen sind da meist alltagstauglicher.

      Wie du an meinem Avatar erkennen kannst, habe ich einen (Klein)Pudel und damit einen intelligenten, sehr kooperativen Hund. Dogdance, Dummytraining, Tricks, Obedience, geprüfter Besuchshund im Altenheim oder in der Schulklasse, Mantrailing... haben wir alles schon gemacht oder machen es noch. Wenn aber mal nichts läuft, dann bummelt sie halt mit mir rum und nimmt auch mit kurzen Gängen vorlieb, so wie in den letzten Monaten, als ich nach einer OP längere Zeit nicht sehr beweglich war.

      Einen Sheltie, Papillon oder die kleineren Terrier könnte ich mir bei dir auch vorstellen. Den Bearded Collie, wenn es eher ein mittelgroßer Hund sein soll. Eine Cockerspaniel aus nichtjagdlicher Zucht, wenn Dummyarbeit und Mantrailing gewünscht ist. Wenn es auch ein Hund aus dem Tierschutz sein darf, schau dir mal den Ratonero Bodeguero Andaluz an, der als "sanfter" Terrier gilt.

      Dagmar & Cara
    • dagmarjung schrieb:

      für deine Ansprüche kommen viele Rassen in Frage.

      Ein paar Fragen an dich: Was passiert nach dem Studium? Wieviel Zeit wirst du dann noch für einen Hund haben?
      Möchtest du einen Welpen oder kommt auch ein erwachsener Hund in Frage?



      Ich studiere mit dem Ziel im Buchhandel oder am besten im Lektorat zu arbeiten. Oder als Übersetzer. Bei den letzten zwei arbeitet man sehr viel von zu hause. Und sonst hat man normale Arbeitszeiten. Und dann wäre der Hund entweder in Gemeinschaft mit dem Hund meiner Freundin oder mit einer Bekannten, die als Trainerin im Hundesportverein tätig ist.


      - Wenn du im Mietshaus mit Treppen wohnst, als Alleinstehende deinen Hund auch mal in Betreuung geben mußt, ist ein kleiner Hund wesentlich praktischer als ein großer. Damit meine ich 10 Kilo, nicht 20! :smile:



      Das stimmt natürlich. Aber bei den kleineren Hunderassen bin ich bisher bis aus Sheltie auf nichts gestoßen, was mir wirklich gefiel. Deswegen wollte ich den Such-Parameter auch auf mittelgroße Hunde erweitern :) Nur für den Fall.




      Eine ausgesprochene Arbeitsrasse würde ich dir nicht empfehlen. Alles, was du willst und noch einiges mehr machen "normale" Begleithunde gerne mit. Bei allen echten Arbeitsrassen hast du das Problem, daß du ihnen ihre eigentliche Arbeit nicht bieten kannst und daher permanent gegen ihre Talente antrainieren mußt.
      Die weniger spezialisierten, vielseitigen Begleithunderassen sind da meist alltagstauglicher.

      Okay! Bei Arbeitshund meinte ich jetzt keinen Australian Cattle Dog oder generell einen Hardcore Border aus der Arbeitslinie, aber ich verstehe, was du meinst.






      Wie du an meinem Avatar erkennen kannst, habe ich einen (Klein)Pudel und damit einen intelligenten, sehr kooperativen Hund.
      Einen Sheltie, Papillon oder die kleineren Terrier könnte ich mir bei dir auch vorstellen. Den Bearded Collie, wenn es eher ein mittelgroßer Hund sein soll. Eine Cockerspaniel aus nichtjagdlicher Zucht, wenn Dummyarbeit und Mantrailing gewünscht ist.


      Danke für die Vorschläge. Bis auf den Sheltie und Pudel hatte ich von denen bisher noch keinen auf dem Schirm und gucke mal rein :)
    • dagmarjung schrieb:


      Möchtest du einen Welpen oder kommt auch ein erwachsener Hund in Frage?
      Achso, das fehlte natürlich noch.
      Ich schaue mich bei beiden Kategorien um. Die Fragen zum Rassebingo sind natürlich mehr in Richtung Welpe, da ich bei Tierheim-/Pfelegestellenhunden ja bereits ein Profil vom ausgewachsenen Hund habe und sehe, ob wir überhaupt harmonieren, wenn wir uns treffen etc.
    • Wenn du dauerhaft im DG wohnen bleiben willst, würde ich dir zu einem Hund raten, den du locker jeden Tag die Treppen hoch und runter tragen kannst, nicht nur im Notfall. Ich würde keinem Hund diese vielen Stufen regelmäßig zumuten wollen. Für mich wäre das Maximum da bei 10kg. Mehr wäre mir persönlich zu schwer.

      Pudel fände ich auch sehr passend. Ein Sheltie könnte für ein Mehrparteienhaus evtl zu gesprächig sein... Sonst halt die klassischen Begleithunde: Havaneser, Malteser, etc.

      Wenn du Dummy machen willst, käme evtl auch noch ein Englischer Cocker Spaniel in Frage?

      Bitte nichts mit eingedelltem Gesicht (Mops, Frenchie, etc.), auch wenn diese Rassen gerade Trend sind.
      Newton (Amadeus vom Pinselberg, LCD) - Labrador Retriever - *21.04.2014
      Hunter (Bungee Jumper‘s Hide and Seek, SCD) - Englischer Springer Spaniel - *22.05.2018
    • RafiLe1985 schrieb:

      Wenn du dauerhaft im DG wohnen bleiben willst, würde ich dir zu einem Hund raten, den du locker jeden Tag die Treppen hoch und runter tragen kannst, nicht nur im Notfall. Ich würde keinem Hund diese vielen Stufen regelmäßig zumuten wollen. Für mich wäre das Maximum da bei 10kg. Mehr wäre mir persönlich zu schwer.

      OH GOTT NEIN! Ich bleibe hier im besten Fall nur für 1 weiteres Jahr
      NH (Nach Hundeeinzug) und dann ziehe ich in eine andere Wohnung, die
      auch weiter unten ist. Ist ja nicht auszuhalten das Treppengesteige mit
      den Einkäufen :P

      Pudel fände ich auch sehr passend. Ein Sheltie könnte für ein Mehrparteienhaus evtl zu gesprächig sein... Sonst halt die klassischen Begleithunde: Havaneser, Malteser, etc.

      Gerade die Havaneser, Bolonka Zwetna und Malteser und die Richtung sprechen mich wirklich überhaupt nicht an... Ich weiß, dass es ganz tolle Hunde sind, aber irgendwie :/


      Bitte nichts mit eingedelltem Gesicht (Mops, Frenchie, etc.), auch wenn diese Rassen gerade Trend sind.

      Ich kann dir versichern, dass ich nicht in so eine Richtung gehen würde :)
    • Bei den kleineren Rassen könnte ich mir gut einen Papillon, Bichon (zB Havaneser oder Bichon Frisé) oder vielleicht auch einen Sheltie vorstellen.

      Ich selbst habe einen Chihuahua, der bei dir wahrscheinlich auch happy wäre. Mein Chi ist recht selbstbewusst und schon auch mal etwas eigensinnig, gleichzeitig aber auch ein sehr unkomplizierter Mitlauf-Hund, der Spaß an allen möglichen Aktivitäten hat, egal ob Tricksen, Longieren oder Apportieren =) Hier im Forum ist auch eine Fteundin von mir, deren Chi zB ganz toll Unterordnung mscht und auch ​BH und Bgh1 hat.
      1. An einen Spaniel musste ich bei dir irgendwie auch gleich denken. Die sind ja im Normallfall recht aktiv, aber keine "Arbeitstiere". Für so hundesportliche Beschäftigungen sind die ja auch meist zu haben.
      Ein kleinerer Pudel könnte auch gut passen =)
      Hier geht's zum Chaos-Chi und der Yorkiemaus! Liebe Grüße von Lina & dem kleinen "Tyrannosaurus" Rex *29.10.2014, Langhaar-Chihuahua sowie Yorkie-Mix Jasmin, *Dezember 2014

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