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Hündin ca. Sept. wieder läufig, Rüde jetzt 6 Mon., wann kastrieren lassen? Mit 11 Mon. doch noch viel zu jung

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      Wildhund schrieb:

      Wie sieht es den. Mit auslagern aus? Hast du jemand der 3 Wochen einen von beiden nimmt? Jetzt könntet ihr das schon mal üben. Also das z. B. er abgeholt wird für ne runde gassi, mal stundenweise bei der Person bleibt, mal eine Nacht, mal ein Wochenende? Ansonsten würde ich über eine professionelle hundebetreuung in der Zeit nach denken!
      3 Wochen sind meist gar nicht nötig.
      Fiora hat bisher immer nach dem letzten Stehtag alle interessierten Nasen weggebissen.
      Und vor den Stehtagen kann man noch leicht managen.

      Lurchers schrieb:

      Die Möglichkeiten sind endlich
      einmalig und kurzfristig:
      Hitze per Hormonspritze verschieben verhindern (verschiebt aber nur)

      grundsätzlich:
      Rüde auslagern oder
      Hündin auslagern oder
      sicher trennen

      wenn das dauerhaft nicht möglich ist:
      Hündin kastrieren oder
      Rüde kastrieren

      :ka:
      Kastrieren ist aber ein ganz böses Wort. Das kannst du doch nicht ohne medizinischen Grund vorschlagen... :mute:
      lg ChiBande mit den Mädels Emma und Fiora und den Burschen Enzo und Otis...
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    • Helfstyna schrieb:

      ChiBande schrieb:

      Unterschätze die Größe nicht. Meine Chis hätten im toten Winkel vom Laptop Bildschirm schon ein Techtelmechtel haben können, oder unter dem Tisch während! man selbst am Tisch sitzt und isst etc. Einen großen Hund hat man da schneller/leichter im blick. Die TE hat glaube ich auch kleine Hunde.
      Sorry, wenn ich es nicht hinkriege meine Hunde für vier Tage zu kontrollieren, dann sollte ich eben kein gleichgeschlechtliches Pärchen halten. Das hat nichts mit Größe zu tun, sondern mit Aufmerksamkeit.
      Das meinste bestimmt anders. :pfeif:

      Ansonsten stimme ich den anderen zu. Solche wichtigen Sachen sollte man sich VOR Anschaffung der Hunde überlegen.

      Hat denn deine Wohnung nur ein Zimmer, dass du die Hunde nicht trennen kannst? :???:
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    • Road Dogs schrieb:

      Helfstyna schrieb:

      ChiBande schrieb:

      Unterschätze die Größe nicht. Meine Chis hätten im toten Winkel vom Laptop Bildschirm schon ein Techtelmechtel haben können, oder unter dem Tisch während! man selbst am Tisch sitzt und isst etc. Einen großen Hund hat man da schneller/leichter im blick. Die TE hat glaube ich auch kleine Hunde.
      Sorry, wenn ich es nicht hinkriege meine Hunde für vier Tage zu kontrollieren, dann sollte ich eben kein gleichgeschlechtliches Pärchen halten. Das hat nichts mit Größe zu tun, sondern mit Aufmerksamkeit.
      Das meinste bestimmt anders. :pfeif:
      Ansonsten stimme ich den anderen zu. Solche wichtigen Sachen sollte man sich VOR Anschaffung der Hunde überlegen.

      Hat denn deine Wohnung nur ein Zimmer, dass du die Hunde nicht trennen kannst? :???:
      Ev. hat sie kleine Kinder und die würden die Türen öffnen?

      Es wäre fein, wenn dann mal die TE wieder was schreiben würde.
      Zb zum auslagern, oder eben einfach nur Türen schließen (und ggf. absperren).
      lg ChiBande mit den Mädels Emma und Fiora und den Burschen Enzo und Otis...
    • Ich hatte die Situation grade :winken:
      Bei uns war es so, dass außerhalb der Stehtage das Zusammenleben ganz normal und entspannt weiterging (ich hab die Zwei natürlich trotzdem nicht unbeaufsichtigt gelassen). Einzig in den Stehtagen musste ich wirklich die ganze Zeit ein Auge auf den kleinen Schürzenjäger werfen und sehr stark managen. Ich war die vier Tage immer bei Ihnen, also konnten sich beide im selben Raum aufhalten und dort auch entspannen. Aber sobald ich den Raum verlassen habe - und sei es, um mir nur ein Glas Wasser aus der Küche zu holen, kam immer einer mit. Ich hätte hier auch die Möglichkeit gehabt, beide räumlich komplett zu trennen, aber Flynn war tatsächlich entspannter, wenn er einfach nur in Rosis Nähe sein konnte und somit hatte ich dann zwar etwas mehr Arbeit mit der Überwachung, aber es gab kein Gejammere und Gefiepe.
      Rosi ist aber auch sehr zurückhaltend, was ihre Stehtage betrifft und bietet sich nicht an. Das macht es natürlich leichter.

      Ich muss dazu sagen, ich hab mir vorher überlegt: Ich hab mich dazu entschieden, mit einem intakten Paar zusammenzuleben, also mach ich mir auch die Mühe, das hier ordentlich zu managen. Und für den Notfall habe ich auch Plan B (räumliche Trennung) und Plan C (in der Zeit einen der Beiden in Betreuung geben zum Beispiel) parat. Eine Kastration käme hier nur aus gesundheitlichen Gründen in Frage :smile:

      Aber liebe TE, ich finde so grundsätzlich, dass Hunde wenigstens die Möglichkeit haben sollten, komplett erwachsen zu werden, bevor man über eine Kastration nachdenkt. Und im Normalfall dauern die Läufigkeiten ja nicht ewig, also ist es durchaus machbar, die Zeit mit einem intakten Paar durchzustehen :bindafür:
      Mit den Aussies
      Rosi (geb. 24.05.2015) & Flynn (geb. 04.02.2017)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von minos ()

    • Ich hatte eine 3-jährige unkastrierte Schäferhündin als vor 13 Jahren mein Dackelrüde als Welpe einzog. Da wir damals 5 Personen inkl. 7-jährigem Kind im Haus waren und ich nicht riskieren wollte, dass da während der Läufigkeit irgendjemand aus Versehen eine Türe offen lässt und ich dann "verkrüppelte" Hunde prodzuziere, habe ich den Dackelrüden mit 10 Monaten kastrieren lassen, denn 2 Monate später stand die Läufigkeit der Hündin an.
      Liebe Grüße von mir und Dackelmädchen Sina ☆07.09.2016☆

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      Mein Schicksalshund Sina

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