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Sozialisierungsphase verpasst

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      Bei den Kleinanzeigen findet man oft Anfragen für gemeinsame (regelmäßige) Gassigänge.
      Und wenn dort keine stehen, könntest du mal eine schalten.

      Z.b „kleine bis mittelgroße und verträgliche Begleithunde gesucht“.

      Naja, Facebook soll ja auch brauchbare Seiten haben. Vielleicht wirst du da fündig und es gibt in deiner Nähe Leute, die genau wie du, entsprechende Hundekontakte suchen.

      Mit der Eingabe der passenden Schlagwörter wird man sicher fündig.

      Dann gibt es noch schwarze Bretter in Futterhäusern oder bei Tierärzten.

      Oder du triffst Leute, die dir zusagen und ebenfalls mit einem Mini unterwegs sind.
      Mit Hund hat man doch ganz schnell ein gemeinsames Thema.
      Wenn man regelmäßig die selbe Strecke oder das selbe Gebiet läuft zur selben Zeit, dann trifft man auch ganz oft die selben Leute.

      Und aus Erfahrung kann ich sagen, dass die Hunde sich auch sehr schnell kennenlernen, wenn sie sich regelmäßig begegnen und aneinander gewöhnen.
      Ganz automatisch kommt dann Routine und mit der Routine die Sicherheit.

      Zumindest bei dem z.B allmorgendlichen oder abendlichen großen Spaziergang der drin sein sollte.
    • Spitzname schrieb:

      Mit Hund hat man doch ganz schnell ein gemeinsames Thema.
      Wenn man regelmäßig die selbe Strecke oder das selbe Gebiet läuft zur selben Zeit, dann trifft man auch ganz oft die selben Leute.
      Ich würde mich an die Rentner mit Renterhunden jeglicher Größe halten. Da finde ich zumindest für meine Hunde die echten "Perlen", die mit denen ich meine Hunde gern zusammen lasse und wo ich auch keine Bedenken habe. Erkennt man am gemütlichen Gang schon aus Entfernung. Und dann ist auch der mit Arthrose geplagte Neufundländer wegen seiner Größe gar kein Problem. Mit dem kann man schön um die Wette pinkeln und muss keine Angst haben, dass er aus Spaß mal auf den Rücken springt.
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    • mit Hilfe einer Welpenspielstunde wie sie leider meist üblich sind (Leinenlos und alle dürfen sich jagen, mobben und was weiß ich was) haben noch keinem Hund irgendwie gutgetan. Im besten Fall richten sie wenig Schaden an. In der Regel lernen aber die zartbesaiteten dass man Angst haben muss und die Starken lernen das Mobben Spaß macht. Nicht alle Welpengruppen sind so. Wir haben hier eine Trainerin, die da echt hammergeile Arbeit leistet. max 5-6 Welpen (Rasse egal) zusammen aber dabei kommen schon alle getrennt an und gehen seperat auf den Platz, Hunde bleiben an der Schleppleine, man sitzt mega viel rum mit seinem Hund, schaut den anderen zu wie die mal über den Platz wackeln und dabei immer belohnt werden wenn sie ihren Menschen angucken und dann hocken alle zusammen rum. Kleine Aufgaben wie mal durch einen Irrgarten oder über eine Folie gehen. Übungen wie man sie beim TA gebrauchen kann und natürlich Abruftraining gibt es in dem 8 Wochen Kurs mit eingebaut. Und wenn man merkt da könnten 2 Hunde vom Energielevel gerade passen darf auch mal kontrolliert für 5 Minuten gespielt werden aber wirklich immer so dass die Trainerin selbst schaut dass da alles ok geht. Oft ist aber auch einfach ein erwachsener souveräner Hund (nicht immer der Gleiche) der auch ein bissche mit erzieht und auch spielt. Der platz wird nach und nach genauso ruhig und gelassen verlassen wie er betreten wurde. Klingt mega langweilig und ich hab schon mehrfach gehört wie Kunden meinten was das denn bringen soll. Trifft man diese Kandidaten später zufällig mal wieder berichten sie dass sie in diesen 8 Wochen wirklich soviel gelernt haben wie sie es nie geglaubt hätten. Die Hunde flippen nicht aus wenn Artgenossen am Hotizont auftauchen und sind abrufbar und führig. Was möchte man denn mehr?

      Wenn man so eine Welpengruppe nicht findet sollte man gerade mit einem Zwerg wirklich eher verzichten. Ich habe dir ja bereits schon mal vorgeschlagen dir lieber souveräner und erwachsene Gassibekanntschaften zu suchen.
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    • pawtastic schrieb:

      Spitzname schrieb:

      Mit Hund hat man doch ganz schnell ein gemeinsames Thema.
      Wenn man regelmäßig die selbe Strecke oder das selbe Gebiet läuft zur selben Zeit, dann trifft man auch ganz oft die selben Leute.
      Ich würde mich an die Rentner mit Renterhunden jeglicher Größe halten. Da finde ich zumindest für meine Hunde die echten "Perlen", die mit denen ich meine Hunde gern zusammen lasse und wo ich auch keine Bedenken habe. Erkennt man am gemütlichen Gang schon aus Entfernung. Und dann ist auch der mit Arthrose geplagte Neufundländer wegen seiner Größe gar kein Problem. Mit dem kann man schön um die Wette pinkeln und muss keine Angst haben, dass er aus Spaß mal auf den Rücken springt.
      mein Andiamo ist zwar erst 9 Jahre aber der übernimmt seit ca 2 Jahren auch immer ofter den Job des lieben großen Onkels. Totl vorsichtig und unaufdringlich bezierst er jeden der etwas Schiss hat und er überzeugt früher oder später echt jeden dass man mal ne Runde spielen kann. Er wird da richtig zum Kasper. Kleine Pöbelfreds ignoriert er wenn er erkennt dass es auch Angst ist komplett und guckt dann ob er zufällig mal an dem vorbeischlendern kann. Wenn es echte freche spacken sind nimmt er die sich aber auch durchaus mal für Erziehungsspiele beiseite. Ich find das sooooo cool. Denn in seiner Jugend war er eher so ein Haudrauf auf den ich immer achten musste weil seine Reizschwelle bei unkultiviertem Benehmen echt gering war. Und dann kam unser Farinelli- Dingsbums und da hat er aufeinmal gezeigt wie vernünftig und gleichzeitig albern, langmütig und geduldig er sein kann.
    • Lockenwolf schrieb:

      Ich habe dir ja bereits schon mal vorgeschlagen dir lieber souveräner und erwachsene Gassibekanntschaften zu suchen.
      Die gibt es nämlich auch für kleine Hunde xD

      Ich zitiere mich mal aus Paulas Thread


      RedPaula schrieb:

      Und sie begibt sich auf ihre Ebene, um ihnen die Angst zu nehmen.
      Sie mag kleine Hunde sehr und ist immer total vorsichtig im Umgang mit ihnen.

      Kleine Hunde haben bei ihr Narrenfreiheit :D

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      Und hier noch ein Bild auf die Schnelle

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      Es geht auch anders mit großen und kleinen Hund. ;)
      Und dann kam Paula...Paulas Bilderbuch Teil 2 - the next chapter



      " Mit einem kurzen wedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangen Gerede " (Louis Armstrong)
    • geht wirklich. Farinelli mit seiner besten Freundin. Erst hat die Kleine dank Andiamo gelernt dass man große weiße Pudel nicht anfallen muss und dann hat sie Farinelli gezeigt das kleine Prinzessinnen kein Spielzeug sind. Meine jungs lieben solche Zwerge total.

      [IMG:https://farm5.staticflickr.com/4328/35958520586_0b1f2518fd_z.jpg]a010 by Anja Trinks, auf Flickr
    • Hier knapp 30kg mit kleinen Hunden, die sind zwischendurch zusammen ganz schön über die Wiese geprescht und haben sich gegenseitig gejagt :lol:

      Um alles zu sehen, bitte die Bilder kurz anklicken :smile:

      Mit den richtigen großen Hunden geht alles xD
      Und dann kam Paula...Paulas Bilderbuch Teil 2 - the next chapter



      " Mit einem kurzen wedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangen Gerede " (Louis Armstrong)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von RedPaula ()

    • Feta ist bei mir auch erst mit 6 Monaten eingezogen und kannte vorher quasi nix. So ähnlich wie bei @Dackelbennys Sina. Jetzt wohnt sie fast ein Jahr bei mir und erst jetzt fange ich mit ihr an da "richtige" Leben zu erkunden, weil vorher einfach angesagt war ihr die Angst vor der großen bösen Welt, mit all ihren Menschen und Autos und gruseligen Geräuschen zu nehmen. Und ich kann nur sagen, sie lernt jeden Tag eine Kleinigkeit dazu und ich hab gerade in den letzten Tagen und Wochen überhaupt nicht das Gefühl, dass irgendetwas zu spät wäre.
      Mach dir weniger Stress, das bringt's (musste ich auch erst nach und nach lernen, glaub mir, aber es klappt)! Viel Spaß mit deinem Wauzi.

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