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Eine Adoption muss gut überlegt sein

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      Spart euch das, denn wie man im schwäbischen sagt: "Der Käs isch gessa" - hier wird sich nichts ändern. Die Entscheidung steht. Es wurde sich "verliebt"m ein Name ist auch schon gefunden - und alles andere wird sich entweder in Luft auflösen oder durch "Geduld" lösen lassen. Und außerdem: 1 Woche ist doch auch genügend Zeit, um sich ausreichend zu informieren und eine funideter Entschedung zu treffen.


      Ich wünsche dem Hund von Herzen alles Gute!
      Brot kann schimmeln. Was kannst du?


      *Hoover & Lolek*
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      Sarahxyy schrieb:

      Ich liebe es von einer treuen Seele begleitet zu werden, egal wohin, ob zum Badesee und gemeinsamen plantschen, oder einfach gemeinsam durch die Stadt spazieren. :herzen1: sowas wünsche ich mir halt... Ein weiteres Familienmitglied dem ich meine ganze Liebe geben kann.
      Ich drücke dir die Daumen, dass du mit dem von dir ausgesuchten Hund das alles machen kannst. Ich würde das auch gern. Geht aber nicht. Mein Knuffel ist aus dem Tierschutz, dort geboren, liebevoll aufgezogen, aber genetisch eine Wundertüte und leider mit einem nicht so tollen Nervenkostüm ausgestattet. Dass er dazu noch, bevor wir ihn geholt haben, keine Stadt kannte, hat's schwer gemacht und macht es immer noch. In vertrauter Umgebung ist er mittlerweile relativ entspannt in den meisten Situationen bzw. lässt sich auch ganz gut führen, sodass wir vernünftig durch den Alltag kommen. Aber im Sommer an den Badesee zum gemeinsamen Planschen? Horror für ihn, totale Reizüberflutung und echt stressig. Geht nur in Gegenden, in denen möglichst wenig los ist, und da gibt es mittlerweile leider nicht mehr viele zum Baden erlaubte/ratsame Seen bei uns. Am Wochenende schön eine Runde am See spazieren gehen? Lieber nur bei Regenwetter oder eben in der Pampa (wir kennen inzwischen einige Ecken, an denen so gut wie immer wenig los ist). Spaziergang durch die Stadt? Absolut nervenaufreibend. @Millemaus hat ja schon gut beschrieben, wie so etwas mit einem Hund sein kann, der dafür nicht so gut (oder schlicht gar nicht) geeignet ist. Mein Großer ist da zum Glück deutlich gemäßigter, aber auch hier gab's reichlich Tage, an denen ich sehr schwer überlegt hab, ob wir das richtige Zuhause für ihn sind. Oder an denen ich mir gewünscht habe, ich hätte doch lieber einen gut sozialisierten (!) Welpen vom seriösen (!) Züchter geholt, den ich auch einfach mit zum Grillen mit Freunden in den Park nehmen könnte. Mit dem kein Spießrutenlauf beginnt, weil von vorne eine junge Mutter mit Kinderwagen und von hinten ein Rentner mit Einkaufswägelchen kommt. Es wäre deutlich einfacher für mich, aber, und das finde ich noch wichtiger, vor allem sehr viel entspannter für den Hund. Jetzt bleibt er, wir haben viele Fortschritte gemacht und machen sicher noch mehr, haben uns zusammengerauft, aneinander gewöhnt und hängen sehr aneinander. Aber ich würde mir nie, nie wieder einen Hund in die Stadt holen, der das nicht kennt. Man kann Glück haben und der Hund kommt nach relativ kurzer Eingewöhnung wunderbar damit klar. Man kann aber auch Pech haben und hat jahrelang zu tun, bastelt die Gassirunden so, dass man möglichst zu betriebsarmen Zeiten geht, arbeitet am Selbstvertrauen des Hundes und an sich selbst, damit man ihm Sicherheit geben kann, fährt so oft wie möglich deutlich weit raus und verzichtet entweder auf diverse eigentlich hundegeeignete Aktivitäten oder weiß eben, dass man diese ohne den geliebten Vierbeiner verbringt, weil man ihm keinen Gefallen tun würde. Letzteres ist anstrengend, manchmal sehr. Und vor allem mindestens eine Einschränkung für den Hund, möglicherweise aber auch riesengroßer Mist.

      Sarahxyy schrieb:

      3 dieser Themen hab ich mir schon davor durchgelesen. Ich stöbere schon viel hier im Forum. Es ist immer toll wenn man die Erfahrung von anderen hört... Hab mich schon über das geeignete Futter informiert (und mich für Aniforte entschieden), über den Fall dass die Stubenreinheit nicht klappt, über Kastration, Leinenführigkeit...
      Ja, das waren auch so die Themen, über die ich mich im Vorfeld so informiert habe. War letztlich alles relativ unwichtig. Stattdessen wurde eben Angst ein Riesenthema. Hatte ich naiverweise nicht mit gerechnet, war ich überhaupt nicht drauf vorbereitet. Und wenn man damit zu tun hat, kann das eine extrem langwierige Sache werden, die auch nicht einfach Hopplahopp über ein bisschen Grundkommandos gelöst werden kann.

      Ich muss mich vielen anderen Usern in diesem Thread anschließen: ich habe Bauchschmerzen bei deiner Wahl. Ich empfinde die Seite auch als unseriös. Es gibt kein Impressum, man sieht nichts von der Zuchtstätte, erfährt nichts über die Aufzucht, nichts über die Hunde. Zudem diese mehr als fragwürdigen Aussagen ("kein Mantel nötig", "Welpen-WC", "Hund rumschleppen" etc.), die explizite Aufforderung, keine Fachleute mit zur Welpenauswahl zu bringen usw. usf.

      Es ist schön, dass du dich der Herausforderung stellen willst. Und ich hoffe, dass wir alle mit unseren Befürchtungen unrecht haben. Was mir und sicher auch so einigen anderen Usern bei der Sache so weh tut: solltest du "Pech haben", dann hat der Hund das noch viel größere Pech. Denn egal, wie anstrengend ein unsicherer/reaktiver Hund für den Halter ist: er selbst leidet doch am meisten. Ich wünsche dir und vor allem dem Hund, dass unsere Sorge unberechtigt ist.
      "Training positively is more than just 'using a cookie most of the time'. Training positively is getting into your dog's head and knowing what he needs to be joyfully connected to you so that you can bring out the best he has to give." (Susan Garrett)
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      Ich muss sagen, ich werde hier langsam sprachlos ...

      Es ist eine Sache einen Hund vorschnell aufzunehmen, seine Vorstellungen um 180 Grad zu drehen und innerhalb 1 Woche alles umzukrempeln nur weil man schnell einen Hund möchte.
      Ich bin recht sicher dass du trotz der Einschränkungen, die es vielleicht geben wird, gut mit dem Hudn leben magst, gut mit ihm umngehst, dich um seine Bedürfnisse sogrst und und und.

      Was ich absolut nicht verstehen kann ist, dass du diese "Züchterin" unterstützt.
      Viele sind einfach zu uninformiert, zu doof um "Welpenhandel" zu erkennen und kaufen wirklich auf blauen Dunst. Das ist dann zwar Mist, aber OK, Meschen sind halt oft inkompetent um es mal nett zu formulieren.

      Aber du kaufst hier ganz bewusst und gut informiert einen Hund, der mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit vom Vermeher, vielleicht sogar vom Welpenhandel selber kommt.
      Das finde ich total zum ko***en ...
      Was soll denn das - woher weißt du ob sie die Welpen wirklich selber produziert, oder billig einkauft (nicht nur die Chis - auch die ganzen anderen Hunde die da noch rumleben).

      Dein Chi muss nicht gerettet werden, dem geht es da doch nicht schlecht.
      Aber indem du der Frau Geld gibst, geht es u.U. weiter den anderen Hunden schlecht.
      Vielleicht den Mutterhündinnen die irgendwo im Geller gehalten und als Gebärmaschinen missbraucht werden.
      Vielleicht den anderen Hunden auf ihrer Webseite die du nicht sehen konntest, weil sie vielleicht irgendwo im kleinsten Zwinger/Keller dahin vegitieren müssen.

      Es hat für mich nichts mit Tierliebe und Hundeliebe zu tun wenn man alles tut um "seinem" Hund ein vernünftiges leben zu bieten - aber die anderen sind einem total egal.
      Du unterstützt hier ganz wissentlich Tierquälerei - warum sind die anderen Hunde weniger Wert als der, in den du dich jetzt verliebt hast.
      Die haben auch ein vernünftiges Leben verdient.
      Wegen uninformierter Deppen, oder informierter Ignoranten, wird sich nie etwas am schlimmen Leben der Hunde ändern, die man nie sieht weil sie in irgendeinem Kellerloch stecken ...

      Und ja, vielleicht wird hier der Teufel an die Wand gemalt und es ist alles gar nicht so schlimm.
      Aber sicher kannst du dir nicht sein.
      Und alles nach dieser Züchterin schreit nach Unseriösität. Die Wahrscheinlichkeit Tierleid zu unterstützen ist recht hoch.
      Allein das würde mir schon ausreichen.

      Du hast deine Vorstellungen um 180 Grad gedreht weil du egrne schnell einen Hund möchtest.
      Du kannst mit einem "Überraschungspaket" leben und dich im Alltag einschränken, du willst die Herausforderung und einen Hund "retten".
      Ok, wieso guckst du dann nicht einfach im seriösen Tierschutz. Oder auf einem Kleinanziegenportal wo ein Hund abgegeben werden muss aus diversen Gründen, der vielleicht sonst im TH landen würde.

      Es gibt genug kleine süße Hunde denen du ein schönes Leben bieten kannst, die "gerettet" werden möchten
      bei denen du NICHT weiteres Tierleid unterstützt.

      Du hast deine Entscheidung getroffen, toll für dich.
      Hunde müssen drunter Leiden - und Tierschützer die WIKLICH Hunde retten, werden niemals aufhören Tierleid zu sehen - wegen Leuten wie dir ...
      Dafür habe ich beim besten Willen kein Verständnis.
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      Sarahxyy schrieb:

      Aja, vielleicht ein paranoider Gedanke, aber habt ihr (Besitzer kleiner Hunderassen) nicht auch Angst vor Greifvögeln wenn der Hund frei herum läuft? :flucht:
      Jetzt nicht unbedingt in der Stadt, aber am Land?? Hab da vor kurzem nen schrecklichen Beitrag drüber gelesen, seitdem lässt mich das gar nimmer los.
      Wir wohnen hier auf dem Land, Seenähe, deshalb gibt es viele Vögel und eben auch Greifvögel.

      U. a. haben wir ein Seeadlerpärchen. :herzen1:
      Als Jette noch kleiner (sie ist ein Grosspudel) und mein Mann mit ihr unterwegs war, kreiste erst einer der Seeadler über Jette und wollte sich dann auf Jette stürzen :flucht: . Als Männe das sah, rannte er schnell zu Jette und verjagte den Seeadler.

      Also ich wäre deshalb bei kleinen Hunden in Gebieten mit großen Greifvögeln schon auf der Hut!
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      Sarahxyy schrieb:

      dort werden keine kranken Welpen "produziert"... Die Tiere haben ein Gesundheitszeugnis! Ich habe explizit nachgefragt.
      Du filterst Informationen doch eh ausschließlich danach, ob sie dazu dienen, dass Du Deinen Plan umsetzen kannst, ohne sie auch nur im Ansatz auf Plausibilität oder Wahrheitsgehalt zu prüfen. Dass dieses Zeugnis u.U. das Papier nicht wert ist, auf dem es geschrieben steht, interessiert Dich nicht.

      Anfangs schreibst Du noch, dass Du keinen Chi willst, weil die zum Kläffen neigen. Jetzt kaufst Du Dir nicht nur einen, sondern suchst Dir ausgerechnet einen aus, der nie gelernt hat, ohne die Artgenossen, mit denen er aufgewachsen ist, in fremder Umgebung alleine zu bleiben kann. Dass Hunde unter diesen Voraussetzungen dazu neigen, zu bellen, zu jaulen oder zu zerstören, blendest Du komplett aus. Dass Du keine ausreichende Zeit hast, mit dem Hund zu trainieren, blendest Du aus. Dass Dein Chef die Erlaubnis, den Hund mitzubringen, unter diesen Voraussetzungen widerrufen kann und wird, blendest Du aus. Dass Du kein Geld hast, um den Hund dann Vollzeit unterzubringen, ignorierst Du.

      Und auch das, was ich hier geschrieben habe, wirst Du erfolgreich ausblenden. Weil es eben nicht in Deinen Plan passt und Selbstreflexion und ein realistisches Prüfen der tatsächlichen Risiken Dich ganz schnell zu dem Schluss bringen würde, dass Du eine denkbar schlechte Entscheidung getroffen hast. Du wirst wieder einen Grund dafür finden, warum Du die realistischen Risiken vom Tisch wischen kannst.

      Zur Selbstbeschwichtigung überlegst Du Dir jetzt ein paar Probleme (Greifvogel, Asphalt), die so unrealistisch sind, dass sie niemals eintreffen werden und Deinen Plan auch ganz sicher nicht gefährden. Aber immerhin kannst Du Dir selbst vormachen, dass Du Dir kritische Gedanken gemacht und für alles gesorgt hast. Das ist Selbstbes*hiss in Perfektion und Deine persönliche Entscheidung. Bitter daran ist, dass die Konsequenzen in erster Linie ein Lebewesen ausbaden muss, das absolut keine Möglichkeit hat, sich der Situation zu entziehen.
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      Falls das so ein Gesundheitszeugnis ist, welches ich kenne, dann wird der Hund dabei als Welpe untersucht und zwar ist das eine ganz normale Allgemeinuntersuchung mit Anschauen der Ohren, der Zähne, der Augen, der Hoden, Abhorchen usw.. und das kann/darf jeder normale (Dorf)Tierarzt machen.
      Man bekommt dann vom Züchter eine Kopie dieses Zettels den der untersuchende TA unterschrieben hat, darauf ist die Rasse, die Chipnummer und die Farbe des Hundes vermerkt und dass die Untersuchung z.B. ohne Befund war.

      Das bedeutet aber noch lange nicht, dass dein Hund dann mit 1 Jahr immer noch gesund ist.
      Ich würde daher mal nachfragen von welchem Datum das Gesundheitszeugnis ist. ;)
      Liebe Grüße von mir und Dackelmädchen Sina ☆07.09.2016☆

      Hier geht`s zu unserem Thread
      Mein Schicksalshund Sina
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      Was für Hundehandel spricht ist, dass trotz angeblicher Zucht von Yorkies, Spitzen und Chihuahua keinerlei Welpenbilder von Mutter und Welpen von dieser Zucht zu finden sind. Jeder vernünftige Züchter ist mega stolz auf seine Würfe und fotografiert bis der Arzt kommt und stellt dann viele Bilder von der Aufzucht auf seine Homepage oder auf FB ein.

      In dem Fall gibt es auf FB jede Menge Bilder, aber ich habe keines gefunden, wo man ein Muttertier mit seinen Welpen in der Wurfkiste oder überhaupt zusehen bekommt oder überhaupt Welpenbilder. Eine alte Anzeige habe ich gefunden, wo Fotos von einzelnen Chi-Welpen zusehen waren, aber auch ohne Mutterhündin.
      Auf der Homepage sind überhaupt keine Würfe aufgeführt

      Und in dem Text der Verkaufsanzeige auf die du reagiert hast, sind zwei Hunde zur Abgabe - 9 Monate und 12 Monate alt - aber es wird angegeben, dass EINE Hündin die Mutter dieser Beiden ist
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      Cattledogfan schrieb:

      Ich meinte keine Teacup-Züchtungen, sondern das ungute Herumkrebsen in einem kritischen Gewichtsbereich, hier 2-3 kg.

      Will sagen: Wenn unter 3 kg das Risiko einer offenen Fontanelle größer ist, sehe ich doch als Kleinsthundzüchter zu, dass alle meine Zuchthunde einen komfortablen Abstand zu diesen 3 kg haben, damit selbst kleiner geratene Nachkommen nach Möglichkeit darüber liegen.

      Ich kannte mal einen 5,5 kg Chi-Rüden, ein flottes, nicht fettes Tier. So ein Hund schwebt mir übrigens vor, wenn ich noch älter werde JJ
      Das große Problem ist, dass man ab 3kg keine Zuchtzulassung mehr bekommt.
      Im Qualzuchtthread wurde oft geschrieben, dass eine kleine Anhebung der Gewichtsgrenze schon viel bringen wird.
      Wenn ab 3kg keine Zuchtzulassung mehr hergegeben wird, dann züchtet kein Züchter an der Obergrenze. Leider!! Dann schaut man, dass man auf der sicheren Seite ist und um die 2,5kg züchtet.

      Unsere Emma hat zur Zeit 3,2 kg. Wäre schon raus aus der Zucht. (ich züchte nicht und Emma ist kastriert).



      Sarahxyy schrieb:

      Aja, vielleicht ein paranoider Gedanke, aber habt ihr (Besitzer kleiner Hunderassen) nicht auch Angst vor Greifvögeln wenn der Hund frei herum läuft? :flucht:
      Jetzt nicht unbedingt in der Stadt, aber am Land?? Hab da vor kurzem nen schrecklichen Beitrag drüber gelesen, seitdem lässt mich das gar nimmer los.

      Nein, wir haben keine Angst. Wir scherzen aber immer, wenn wir einen Falken oder Bussard sehen, dass wir Flo (zarte 2,5kg) im Auge behalten sollten...
      lg ChiBande mit den Mädels Emma und Fiora und den Burschen Enzo und Otis...
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      ChiBande schrieb:

      Cattledogfan schrieb:

      Ich meinte keine Teacup-Züchtungen, sondern das ungute Herumkrebsen in einem kritischen Gewichtsbereich, hier 2-3 kg.

      Will sagen: Wenn unter 3 kg das Risiko einer offenen Fontanelle größer ist, sehe ich doch als Kleinsthundzüchter zu, dass alle meine Zuchthunde einen komfortablen Abstand zu diesen 3 kg haben, damit selbst kleiner geratene Nachkommen nach Möglichkeit darüber liegen.

      Ich kannte mal einen 5,5 kg Chi-Rüden, ein flottes, nicht fettes Tier. So ein Hund schwebt mir übrigens vor, wenn ich noch älter werde JJ
      Das große Problem ist, dass man ab 3kg keine Zuchtzulassung mehr bekommt.Im Qualzuchtthread wurde oft geschrieben, dass eine kleine Anhebung der Gewichtsgrenze schon viel bringen wird.
      Wenn ab 3kg keine Zuchtzulassung mehr hergegeben wird, dann züchtet kein Züchter an der Obergrenze. Leider!! Dann schaut man, dass man auf der sicheren Seite ist und um die 2,5kg züchtet.

      Unsere Emma hat zur Zeit 3,2 kg. Wäre schon raus aus der Zucht. (ich züchte nicht und Emma ist kastriert).
      Amber auch- Stand gestern 3,04 KG |)
      Scherz beiseite, ich glaube, jeder Chihuahua-Halter, dem etwas an der Rasse liegt, wäre dafür, dass die Obergrenze etwas angehoben wird. Dafür sollte man aber auch die Untergrenze anheben.

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