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Der "gefährliche" Hund

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      Ja, dass sich Mutter und Sohn den Hund zu ihrem Schutz anschafften ist bekannt, mir stoßt die Begrifflichlichkeit 'als Waffe' auf ... womöglich bin ich da auch nur empfindlich.
      Viele Grüße
      network

      Für mich ist "Denkmal" ein Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht. [Fritz Grünbaum]
    • network schrieb:

      Ja, dass sich Mutter und Sohn den Hund zu ihrem Schutz anschafften ist bekannt, mir stoßt die Begrifflichlichkeit 'als Waffe' auf ... womöglich bin ich da auch nur empfindlich.
      Was bitte ist denn ein derart griffig gemachter Hund sonst? :???:
      LG Eva und JerryLee

      Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken
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    • Ich finde darüber, daß der Hund zum Schutz angeschafft wurde wird auch zu viel spekuliert und reininterpretiert. Keiner weiß, ob der Hund scharf gemacht wurde. Das sind alles nur Spekulationen. Ja, vielleicht haben sie ihn sich angeschafft, weil sie sich dann sicherer fühlten. Finde ich jetzt nicht verwerflich bei der Vorgeschichte und heisst noch lange nicht, daß der Hund als Waffe angeschafft wurde. Ich habe meine Hunde definitiv nicht zum Schutz angeschafft und sie sind auch total menschenliebend. Trotzdem fühle ich mich mit Hund in bestimmten Situationen sicherer. Ich hätte z.b. in so manchen Ecken im dunkeln ein blödes Gefühl ohne Hund und würde da nicht unbedingt als Frau abends alleine rumlaufen. Mit Hund laufe ich abends überall rum, habe null blödes Gefühl dabei und denke gar nicht darüber nach. Von daher vermitteln mir also auch meine absoluten Knutschhunde, die jeden Fremden freudig begrüssen doch auch eine Art Schutz/Sicherheit.
      LG Sabine mit Abby (15.06.2011) & Mila (05.08.2015)
      unvergessen Pepper (24.05.2013- 28.10.2015)
      Der Seelenhund und die Lakritznase
    • network schrieb:

      Ja, dass sich Mutter und Sohn den Hund zu ihrem Schutz anschafften ist bekannt, mir stoßt die Begrifflichlichkeit 'als Waffe' auf ... womöglich bin ich da auch nur empfindlich.


      Der Westen schrieb:

      Hundetrainerin nach tödlicher Beißattacke: Chico war „wie eine Waffe“



      „Er sah mich, tobte, versuchte sich zu befreien, um mich anzugreifen“, erzählte sie dem Portal. Allerdings sei kein Staffordshire-Terrier von Geburt an aggressiv. Ihre Vermutung: Der Hund wurde „von Menschenhand zu einer Kampfmaschine abgerichtet“. Er war somit „eine Waffe in der Wohnung der Familie“.


      Das stand aber tatsächlich genau so in einigen Berichten. Das war kein Begriff, den wir hier eingeführt haben.
      Hab jetzt nur ein Beispiel mit Zitat, aber ich erinner mich an den Satz "angeschafft als Waffe zum Schutz der Familie..." Ich glaub das stand in dem Text, wo über die Tragödie in der Familie berichtet wurde.
    • SabineAC69 schrieb:

      Samita schrieb:

      ich denke auch das manche Menschen Hunde nicht als Hunde ernst nehmen und zu sehr vermenschlichen. Das merke ich auch immer wieder.
      In dem Video von der WDR Sendung, wo mein TA zu dem Vorfall und der Diskussion zu Chico und dem Vorfall mit dem getöteten Baby Stellung nimmt bringt er einen guten Satz dazu: " Wenn Menschen Hunde, wie Menschen behandeln, dann müssen sie sich nicht wundern, wenn Hunde sie plötzlich wie Hunde behandeln".
      So ein Quatsch.
      Totbeissen ist doch kein normales Hundeverhalten, auch nicht Artgenossen gegenüber. Oder was soll das bedeuten?
      Wenn mein Hund mich wie einen Hund behandeln würde, würde er mich schlicht und ergreifend ignorieren, oder mit mir um die Wette laufen, und mich anknurren wenn ich sein Futter will.


      Mir gehen diese gut klingenden, sinnbefreiten Sprüche immer sehr auf die Nerven.
    • Man sollte den Zusammenhang sehen Hast Du Dir den Beitrag mal komplett angesehen? Es ging darum, daß Hunde oft nicht mehr wie Hunde behandelt werden. Z.b. keinerlei Grenzen kennen und absolut vermenschlicht werden. Z.b. auch Hunde umarmt werden, die das nicht toll finden und sich dabei sehr unbehaglich fühlen. Nur weil der Mensch es gerade so will. usw.

      frauchen07 schrieb:

      Totbeissen ist doch kein normales Hundeverhalten, auch nicht Artgenossen gegenüber. Oder was soll das bedeuten?
      Gäbe es nur Kommentkämpfe, dann gäbe es im DF nicht einen einzigen Beitrag, wo es um verletzte Hunde durch Artgenossen ging.
      LG Sabine mit Abby (15.06.2011) & Mila (05.08.2015)
      unvergessen Pepper (24.05.2013- 28.10.2015)
      Der Seelenhund und die Lakritznase
    • Nebula schrieb:

      töten ist aber nochmal ne Stufe höher als "nur" verletzten....
      Bin ich bei Dir. Allerdings möchte ich nicht wissen, wie so manche Beisserei ausgegangen wäre, wenn die Besitzer nicht eingegriffen hätten.
      LG Sabine mit Abby (15.06.2011) & Mila (05.08.2015)
      unvergessen Pepper (24.05.2013- 28.10.2015)
      Der Seelenhund und die Lakritznase

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