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Richback, Tschiuaua & Co Part III

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      Rübennase schrieb:

      wenn's nicht so traurig wär, würd ich lachen.Diese Welpen sind alles.... Aber NICHT freiatmend. Und Keilwirbel frei?

      Es ist und bleibt mir ein Rätsel, wie man solche Hunde "ohne Nase" wirklich süß finden kann...? Kann mir das mal jemand erklären? Mich machen die Bilder einfach nur traurig und sprachlos, die Hunde tun mir leid...

      Keilwirbel-frei scheint tatsächlich ein "gutes" Kriterium zu sein, Keilwirbel sind wohl abnormal geformte Wirbel, was beim Mops öfter vorkommt.
      Liebe Grüße - Julie mit Leela ( *14.02.2018, Collie-Mädchen)
      und Nick für immer im Herzen (*2004 +2018, Border Collie-Mädchen)
    • Junipfoten schrieb:

      Rübennase schrieb:

      wenn's nicht so traurig wär, würd ich lachen.Diese Welpen sind alles.... Aber NICHT freiatmend. Und Keilwirbel frei?
      Es ist und bleibt mir ein Rätsel, wie man solche Hunde "ohne Nase" wirklich süß finden kann...? Kann mir das mal jemand erklären? Mich machen die Bilder einfach nur traurig und sprachlos, die Hunde tun mir leid...

      Keilwirbel-frei scheint tatsächlich ein "gutes" Kriterium zu sein, Keilwirbel sind wohl abnormal geformte Wirbel, was beim Mops öfter vorkommt.
      Genau das habe ich mich auch schon gefragt als ich die Bilder gesehen habe.
      Warum man diese fetten Falten im Gesicht ohne Nase niedlich findet. :ka:
      Aber jeder ist halt anders.
      Ich finde das auch nicht schön und ein Hund ohne Nase käme mir nicht ins Haus.
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    • Klar, "süß" kann man das schon finden. Gibt ja für alles Liebhaber, auch für solche Extreme :ka: (meins wärs jetzt nicht, aber gibt ja auch Leute, die z.B. sabbernde Bloodhounds süß finden)

      Was mir nur nicht in den Kopf geht, ist, wie man bei einem Tier, wo man ganz genau weiß, man muss mit dem raus, man muss mit dem Strecke zurücklegen, das Tier muss sich bewegen und das Tier wird Probleme bekommen (spätestens im Sommer mit fehlender Nase), dann trotzdem noch zu dieser Rasse greift.

      Ich muss ja sagen, wenn man sich bei den kleinen Begleithunden umschaut und etwas Kurzhaariges sucht, bleiben eben prägnant immer Mops und FB im Raum stehen. Da gibt es ja sonst außer Chihuahua und RT auch nicht mehr viele Möglichkeiten, daher stolpert man zwangsläufig über Mops und FB.
      Aber spätestens wenn man sich mal zwei Artikel zu den Rassen durchgelesen hat, waren die beiden Rassen für mich vom Tisch. Ich möchte meinen Hund ja, um mit ihm etwas zu unternehmen, um mit ihm draußen zu sein, in den Wald zu gehen, etc. und nicht um nicht mit ihm unternehmen zu können, weil ich Angst haben muss, er kollabiert mir jederzeit (überspitzt gesprochen)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BeckySH ()

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    • Da gibts nen klasse Blog Beitrag von Herrn Rückert zu.
      Mein Lieblingsteil:
      Wenn Sie also an einen Bully oder Mops als ersten oder nächsten Hund denken: Lassen Sie die Finger weg! Sie haben sonst echt gute Chancen, in den nächsten Jahren ihr blaues Wunder zu erleben. Ich kann einfach nicht glauben, dass es unter ca. 500 bekannten Hunderassen keine Alternative geben soll, die ebenfalls gut zu Ihnen passt, aber nicht von Geburt an behindert ist.
      Bully-Bashing, oder: Die Qualzucht-Rassen Französische Bulldogge, Englische Bulldogge und Mops - Ulm / Neu-Ulm - Kleintierpraxis Ralph Rückert
      Lieben Gruß von Mila mit
      Whiskey (*30.09.2013, Kleiner Münsterländer/Appenzeller Sennenhund),
      Nala (*22.09.2017, griechischer Mix) und
      Sitterhündin Lucy (*01.09.2016, griechischer Mix)

      Hochprozentige Action trifft tiefenentspanntes Monsterchen
    • Ich meinte jetzt die FCI-Gruppe 9, denn dies war zumindest meine persönliche erste Anlaufstelle auf der Suche nach einer passenden Begleithunderasse.
      Klar, es gibt sicher noch viele andere Rassen, die im Einzelfall passen können, doch ist es da oft schwierig überhaupt drauf zu stoßen. Nach Pinschern, z.B. hätte ich nie geguckt, weil ich die nur als fiese Wadenbeißer kannte. Jetzt habe ich selber einen und sie ist ein perfekter Begleithund, so wie man sich einen Begleithund vorstellt.

      Ich wünschte, den Artikel würden alle Interessenten von Mops und FB vor dem Kauf lesen.
    • Collie Hündin mit Ahnentafel


      Hallo wir müssen uns leider aus Familären gründen von unserer 9 Monate alten Collie Hündin trennen. Sie ist ein Amerikanischer/ Englischer Collie kennt Kinder und Katzen und ist sehr sehr freundlich. Sie ist stubenrein und super Lieb zu Mensch und Tier. Wir geben sie nur in allerbeste Hände und auch mit weiterem Kontakt zur neuen Familie. Das ist uns sehr wichtig. Sie hat einen kleinen schönheitsfehler aber näheres beim Kennenlernen.

      Was für eine süße Maus :cuinlove: Voll mein Beutschema

      Da würde mich aber echt der kleine Schönheitsfehler interessieren, warum man einen 9 Monate alten Hund abgibt :fear:
      Susanne mit LHC Cookie (6.11.16)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von WirleWupp ()

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