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Die verdammten Tutnix!!!

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      Lockenwolf schrieb:

      wenn du die anderen nicht blocken kannst, keine Sorge da bekommst du noch Übung, nimm Eowyn auf den Arm. Bitte nicht ableinen und sie sich selbst überlassen! Du bist für ihren Schutz zuständig und sie vertraut dir, also lass sie nicht hängen!
      :gut: . Lass dir nicht einreden, dass man einen Hund nicht auf den Arm nehmen darf wenn er Angst hat!
      Sara mit den Weltenbummlern

      Grisu: Australian Shepherd, 09.04.2007
      Smilla: Sheltie, 08.03.2014
      Joey: Australian Shepherd, 26.12.2015
      Faye: Sheltie, 12.12.2017

      mit Lucy und Aicha für immer im Herzen
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    • Habt ihr vielleicht eine Facebook Gruppe oder einen Hundesport Verein, wo du dich gezielt mit Leuten treffen kannst?
      Da kann man sich ja auch 'zufällig' irgendwo treffen und vorher absprechen wie die Begegnung laufen sollte.
      Meiner Erfahrung nach haben Menschen die sich aktiv in ihrer Freizeit mit ihren Hunden beschäftigen entweder sehr sozial kompatible Hunde oder haben sie so unter Kontrolle, dass es kein Problem gibt.

      Und sonst, große Bögen und auf dem Absatz umdrehen wenn man wen erblickt.
      Bei uns hilft auch auf größere Distanz wenn ich ganz klar mache, das es Ärger bei uns gibt. Groß machen, staksen und anstarren.
      Liebe Grüße von Lisa
      und

      Pixel - Norwich Terrier - *16.11.2007

      Mein Name ist Pixel die Krümelkommissarin. Hier ist meine Hundemarke.
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    • Ja, Eowyn ist eine weiße Schäferhündin und sehr verspielt und verträglich - in der Unverträglichkeit liegt nicht mein Problem. Ich will nur, dass sie lernt, dass es kein Drama ist und man nicht immer hochfahren und aufgeregt sein muss, wenn ein anderer Hund den Weg kreuzt.

      Und Angst hat sie/ unsicher ist sie, weil sie noch sehr jung ist und eben gehörigen Respekt hat, wenn ein ausgewachsener Hund auf sie zurennt oder sie von einem Hund mit hochgradiger Leinenaggression angekläfft wird und dieser in die Leine springt und total durchdreht, wundert mich das auch nicht. Da hätte ich als Halbstarke auch die Hosen voll. Ich möchte ihr zeigen, dass die Leine ihr Schutzbereich ist und sie mir vertrauen kann. Es funktioniert ja auch prima, wenn die anderen Hunde sich benehmen und einfach stinknormal vorbeilaufen. Ich habe sogar schon angefangen, mit ihr zu üben, an der geschlossenen Seite ebenfalls vorbei zu laufen.

      Wenn ich aber durch die anderen Hundehalter, die diesen Bereich nicht respektieren nie in die Gelegenheit komme, das aufzubauen, ist das aber echt schwierig. In der Huschu wird das alles fleißig geübt, aber bringt ja nix, wenn dann das dann draußen im Alltag wieder ruiniert wird.

      Mich hat das so traurig gemacht, als ich gestern über das Feld lief und von weitem eine mit Border Collie, die wir letztens trafen und versucht haben, ihr das zu erklären zu ihren Kindern absichtlich laut gesagt hat: "nein, die coco darf da nicht hin, die Frau will das nicht - das Hundekind darf nicht spielen..." und die Kinder dann "aber warum Mama?" "Ja, das ist so eine komische neue Erziehungsmethode".

      Wir haben sogar schon einen tollen Spielfreund von Eowyn verloren, weil die Frau sich von den anderen Hundehaltern hier hat impfen lassen und immer wenn sie uns trifft, macht sie eine Kehrtwende. Ist sehr dörflich hier.

      Niemand versteht, dass wir die Kleine sehr wohl spielen lassen wollen, nur eben nicht an der Leine und schon gar nicht ohne Freigabe und Absprache. :dagegen:

      Auf den Arm nehmen kann ich sie tatsächlich schon fast nimmer mit ihren 24.5 kg :muede: habe aber auch von unserem Trainer gehört, dass man das nicht machen soll, aber da gibt's wahrscheinlich viele Ansätze. :???:
    • Wir hatten das Problem mit Askan, er hat keinen Wert auf "nur mal kurz schnüffeln" Bekanntschaften gelegt und ist dann schon mal recht ösig geworden, aber selbst wenn ich die Leute gebeten habe ihre Hunde anzuleinen bin ich oft nur auf Unverständnis gestossen :fear:
      Manchmal würde spazieren gehen zum spiessruten Lauf

      Eine wirkliche Lösung habe ich nicht gefunden, ich hab letztendlich einen großen Bogen um andere Hunde gemacht weil es offensichtlich immer wieder Menschen geben wird die weder in der Lage sind die Hundesprache, als auch die deutsche Sprache zu verstehen

      Besonders mit einem jungen Hund wie in deinem Fall, dem man ja gerne zeigen möchte wie s richtig geht, ist es beonders ärgerlich wenn man mit solchen Menschen zusammen trifft und innerhalb von Sekunden die Arbeit mehrerer Wochen zerstört wird

      Ich wünsch dir weiterhin viel Erfolg mit deiner Maus :bindafür:
      Bonny 1993-2005
      Askan 2005-2017
      Tonkka 2005
    • als Besitzer eines distanzlosen Hundes, der manchmal auch echt blöd sein kann - aber ich beherrsche die Fähigkeit des Anleinens - möchte ich Dir ans Herz legen, Deine Hündin nicht abzuleinen, wenn Du weißt, sie rennt evtl weg vor Angst wenn der andere Hund auf sie zurennt.

      Meine Hündin ist leider ein Hund, der auf Sicht jagt, bzw hetzt, (wir arbeiten daran!) das kann eben leider auch ein unsicherer Junghund sein, der dann in Panik losrennt.
      Meine darf darum nicht permanent ohne Leine laufen, bei Hundesichtung eines unbekannten Hundes schon gar nicht, mit Welpen oder unsicheren Hunden erst recht nicht. Sie muss auch nicht überall Hallo sagen, passt die Chemie kann man immernoch ableinen.
      Leider handhaben das viele (hier zumindest) anders und wenn in so einem Moment das Hirn und Gehör eines Tut-Nix aussetzt, hat der Besitzer in meinen Augen Null Chance ihn abzurufen und es wird einfach nur gefährlich, wenn beide Hunde nur noch rennen - der eine vor Angst, der andere "im Trieb", ganz schnell kommt da mal eine Straße.

      Wenn du dich im Wegschicken und Blocken noch nicht sicher fühlst und eine Situation unangenehm wird, tut es manchmal auch eine Wasserflasche

      Hilfreich ist von weiten auch immer der laute Ruf "Achtung, meiner hat Flöhe/Durchfall etc" - wirkt auf jeden Fall besser als die Bitte zum Anleinen.

      In vielen Orten gibt es zB bei facebook Hundegruppen, in denen man nette Gassikontakte knüpfen kann. Vielleicht wäre das was?
      Mia, geb 06/2014 - wunderbarer Großpudelmix
    • Nuggets1507 schrieb:

      Habt ihr solche Probleme auch??
      Recht selten! Ich habe ja so eine verschrieene Hunderasse, der Sorte Terrier, da nehmen sich die Leute meistens in Acht und leinen an. :D
      Wenn es doch mal passiert, daß irgendwer meint, er müßte seinen Tutnix in uns reinrennen lassen, werde ich zum Kotzbrocken. :fluchen:
      Das merken sich sowohl HH als auch Hunde und gehen mir dann meistens weiträumig aus dem Weg. :lol:
      Wehr dich ruhig, es ist dein Recht.
    • Das sitzenlassen finde ich persönlich komplett kontraproduktiv.

      Was schwierigeres kannst du deinem Hund nicht abverlangen. Warum?

      Bleib in Bewegung, und nimm den Hund nach aussen. Dann ist das blocken leichter, es ist für deinen Hund einfacher und logischer, und die anderen Halter sehen viel eher die Notwendigkeit ihren Hund ranzurufen.

      Alles, was dein Hund machen soll, ist, aussen an der Seite bleiben. Das fordere ich energisch ein. Alles andere ist mir egal, auch, wenn der Hund knurrt, bellt, glotzt - das ist bei einem Hund, der das aus Angst tut, erstmal Nebensache. Nach vorne oder aussen ziehen ist auch nicht schlimm. Aber an mir vorbei, nicht möglich, da ist mein Bein dazwischen.

      Sobald dein Hund kapiert kapiert hat, dass weder sie noch der andere Hund an dir vorbei können, wird das von alleine besser und sie wird lernen, Schutz zu suchen.

      Und: Kein Kontakt an der Leine. Keine bekannten Hunde, keine Leute, die streicheln wollen, gar nix. Leine = Käseglocke, Sicherheit.

      Ich hab ja ein Exemplar, der absolut das zeug zum Leinenkläffer hatte - tendenziell nervös und eher unsicher, dabei aber immer hinwollen.

      Da galt von Tag 1 ohne Ausnahme: Wir sehen Hund, Mensch, Fahrrad: schon auf große Distanz aussen einsortieren und Weitergehen. Weiter. Weiter. Komme was wolle. Und zwar ohne das Gegenüber anzuschauen. Das interessiert uns nicht, war die Message an den Hund.

      Alle haben mich für unhöflich gehalten... ein paar wurden auch entschieden angemotzt, aber die meisten haben mich in Ruhe gelassen. Ohne Leine gab es viel Kontakt, an der Leine NIE.

      Bei freilaufenden Hunden nicht einfach - aber meiner lief und läuft auch viel frei, wurde nur angeleint, wenn der andere auch an der Leine war, daher war das nie so ein Thema. Zur Not halt brüllen, stampfen - meist gings, wichtig ist halt dass der eigene Hund hinter einem bleibt.
      Und angeleinte Hunde fernhalten finde ich nun nicht soooo schwer.

      Und dieses Hinsetzen und dann Freigeben - find ich auch grauenvoll. Wenn Kontakt erlaubt wird, dann ganz beiläufig, ohne TamTam.

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