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Bällchen und seine Nebenwirkungen

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      Also ich höre eigentlich in jedem 2. Satz deinen Sarkasmus.

      Es hätte allerdings sein können. Weißt du es? Nein?. Als Suri eine Zeit lang sehr ruhig war, was für mich völlig unnormal erschien, hab ich sie auch auf alle möglichen Erbkrankheiten, Krankheiten untersuchen lassen. Blutbilder inklusive SD-Werte nehmen lassen, hat auch ne Menge gekostet kann ich mir jetzt auch einrahmen, weil es nur am Futter lag. Die Tipps habe ich dennoch angenommen und habe danach nicht wieder ein Thema eröffnet, um allen zu erklären, was es doch für ein Witz war.

      Ich war dankbar, dass ich einige 100€ beim TA gelassen habe für meine Gewissheit. (und ja, mein TA hat auch gefragt, ob ich es wirklich für nötig gehalten habe, JA hatte ich) ;)


      Probier es aus, du wirst sehen. Euch viel Erfolg damit.

      Ich geh zu @Bea11 und trink nen Kaffee :winken:
      Viele Liebe Grüße wünscht euch Vanessa mit ♥ Suri ♥



      ♦ Suri - Bordercollie - 18.02.2017 ♦





      ---------> hier gehts zu unserem Fotothread : Suri- der Wiesenhüpfer<--------------
    • CH-Troete schrieb:

      Ich war mir sehr sicher, dass Du exakt genau so reagierst :D

      Es geht doch nicht darum, mich zu überzeugen, so wichtig nehme ich mich jetzt nicht ;)
      Ich biete Dir gern ein Beispiel aus meinem Leben mit einem Menschen, den ich enorm liebe (vielleicht hilft das ja, meine Aussage neutraler zu sehen): mein Schatz macht meine Hunde sehr oft kirre, einfach weil er ein nervöserer Typ ist als ich :ka:
      DU bist wichtig für Deine Hunde. Und Du wirkst nun nicht wie ein Flauschibauschi (das ist wertfrei) :ka: wieso soll Dein Hund nicht auf Dich und Deine (Grund?-) Stimmung reagieren?
      Ich bin kein Flauschibausch und mein Hund ist auch keiner. Wir passen großartig zusammen :)
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    • Ich verstehe auch nicht, was du sagen willst. Ätsch-Bätsch? oder wie?

      Wie war der Hund denn, bevor er durch das Bällchenspielen so perfekt wurde?

      Und warum hast du damit aufgehört? Wohl kaum wegen einiger Kommentare in einem Forum. Hattest du selbst den Eindruck, das Ballspielen tut dem Hund nicht gut?

      Meinst du nicht, es gibt einen gesunden Mittelweg? Wenn man sinnvoll den Hund beschäftigt und dabei ein Spielzeug benutzt, ist das ja was völlig anderes, als sich einen "Balljunkie" zu ziehen. Und der Unterschied ist auch zu erkennen, wenn man hinschaut.

      Jemand, der ein Feierabend-Bier trinkt, ist kein Alkoholiker.
      Wer allerdings suchtkrank ist, hat natürlich Probleme beim Entzug. Wo in all dem ihr steht - das kann hier keiner beurteilen.
    • Karlderkleine schrieb:

      CH-Troete schrieb:

      Bisschen bällchenspielen ist nie und nimmer = Balljunkie.

      Ist Dir schon mal aufgefallen, dass Du immer sehr grob von und über Deinen Hund redest?
      Kann es sein dass Deine Stimmung auf Deinen Hund abfärbt? Schäfis sind mitunter doch recht sensibel :ka:
      Ich rede grob von meinem Hund? Ehm.
      Muss ich jetzt sowas sagen wie "Ich liebe meinen Hund und er weiß es, wir haben eine besondere Beziehung und sie ist die beste Goldschnute der Welt" um Dich zu überzeugen? Hilft das jetzt irgendwas?
      Naja gut man muss natürlich alle Möglichkeiten in Betracht ziehen. Auch dass ich ein liebloses Schreckensherrschaftsfrauchen sein könnte.

      Oh nee warte-

      Ja ich rede lieblos von meinem Hund weil ich ihn eigentlich nicht leiden kann. Ich lobe sie nur in Ausnahmefällen und ansonsten ignoriere ich sie hauptsächlich. Hier wird nicht gestreichelt, sondern geboxt.
      Sie hört nur so gut auf mich, weil sie ANGST vor mir hat!

      So. Such dir eins aus. Es ist beides wenig hilfreich.
      Über Schreibstil lässt sich sicher streiten. Was @CH-Troete aber meint und was mir durchaus auch auffällt, ist, dass du möglicherweise auch nicht sonderlich gelassen bist. Und da Stress eine mögliche Ursache für die Problematik ist, wäre das vielleicht ein Gedanke, da anzusetzen.

      Meine Erfahrung mit meinem Hundekind ist, ist, dass sich meine Gefühlslage spiegelt. Bin ich angespannt, macht sich das am anderen Ende der Leine recht schnell bemerkbar. Kann ich dagegen gelassen auch mit nicht so tollen Momenten bei einer Gassirunde umgehen, läuft es anschließend viel besser. Wahrscheinlich eine Binsenweisheit, aber etwas, was auch ich mir selbst immer wieder in Erinnerung rufen muss.

      Ist doch vielleicht schon mal nicht das schlechteste, beim eigenen Hund auf das Bauchgefühl zu hören. Wenn dir dieser Anfang nun gelingt und noch etwas mehr Gelassenheit dazukommt, ist vielleicht schon viel geschafft.
      Liebe Grüße von mir und Captain Nemo - Golden Retriever, *20.10.16

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      Carbonara - e una Coca Cola...
    • Surina182 schrieb:

      Also ich höre eigentlich in jedem 2. Satz deinen Sarkasmus.

      Es hätte allerdings sein können. Weißt du es? Nein?. Als Suri eine Zeit lang sehr ruhig war, was für mich völlig unnormal erschien, hab ich sie auch auf alle möglichen Erbkrankheiten, Krankheiten untersuchen lassen. Blutbilder inklusive SD-Werte nehmen lassen, hat auch ne Menge gekostet kann ich mir jetzt auch einrahmen, weil es nur am Futter lag. Die Tipps habe ich dennoch angenommen und habe danach nicht wieder ein Thema eröffnet, um allen zu erklären, was es doch für ein Witz war.

      Ich war dankbar, dass ich einige 100€ beim TA gelassen habe für meine Gewissheit. (und ja, mein TA hat auch gefragt, ob ich es wirklich für nötig gehalten habe, JA hatte ich) ;)


      Probier es aus, du wirst sehen. Euch viel Erfolg damit.

      Ich geh zu @Bea11 und trink nen Kaffee :winken:

      Ich habe das nicht für nötig gehalten, weil es im Prinzip klar auf der Hand lag, dass der Hund gesund ist. Ich hab ihn rundum checken lassen (das habe ich für nötig gehalten) es fehlte halt nur noch röntgen, MRT, CT, Lumbalpunktion... Ich häng n bisschen hinterher.

      und ich habe diesen Thread nicht eröffnet um zu erklären wie dumm das war, sondern um zu unterstreichen, dass dieses ganze "WARST DU SCHON BEIM TIERARZT OMG OMG"-Gehabe manchmal evtl. ein bisschen übertrieben ist. Es ist nie falsch zum Tierarzt zu gehen, aber es sollte auch irgendwie verhältnismäßig bleiben denke ich.
      Und ich hab schlicht und einfach gar nicht das Geld für diese Hysterie.
      Meine Hunde haben beide ein "Sparkonto", wo Geld für Untersuchungen und Notfälle drauf ist. Die 100 Euro fehlen jetzt für einen echten Notfall.
      Das soll aber nicht eure Sorge sein.

      Grund für dieses Posting ist ja auch eher ein Bällchenjunkie-Austausch, nicht wahr? Also nur falls das irgendwie in Frage stand.
    • frauchen07 schrieb:

      Ich verstehe auch nicht, was du sagen willst. Ätsch-Bätsch? oder wie?

      Wie war der Hund denn, bevor er durch das Bällchenspielen so perfekt wurde?

      Und warum hast du damit aufgehört? Wohl kaum wegen einiger Kommentare in einem Forum. Hattest du selbst den Eindruck, das Ballspielen tut dem Hund nicht gut?

      Meinst du nicht, es gibt einen gesunden Mittelweg? Wenn man sinnvoll den Hund beschäftigt und dabei ein Spielzeug benutzt, ist das ja was völlig anderes, als sich einen "Balljunkie" zu ziehen. Und der Unterschied ist auch zu erkennen, wenn man hinschaut.

      Jemand, der ein Feierabend-Bier trinkt, ist kein Alkoholiker.
      Wer allerdings suchtkrank ist, hat natürlich Probleme beim Entzug. Wo in all dem ihr steht - das kann hier keiner beurteilen.
      Sie wurde nicht durch's Bällchenspielen perfekt, sondern 1. weil sie das meiste von sich aus wollte. Ich hab da gar nicht viel dran gemacht.
      Das Einzige, was wir wirklich trainieren mussten war das Jagen in den Griff zu bekommen. Und dabei hat uns das Bällchen geholfen :)
      Und sie war immer sehr glücklich und entspannt, wenn wir vom Ballspielen nach Hause kamen. Und 2. weil wir halt einfach einen ziemlich guten Draht zueinander haben ;)

      Wir haben damit aufgehört, weil mich etliche Hundeleute verrückt gemacht haben, dass sie ein Junkie ist und dass ich ihr schade. Ganz einfach.
      Ich hatte diesen Eindruck nie, aber ich bin auch kein Profi.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Karlderkleine ()

    • Wenn diese starken Stresssymptome wirklich vom Ballentzug kommen, ist das ja aber ein Zeichen dafür, dass sie ein Junkie ist.

      Mein Rüde spielt auch gerne mit Bällen, rennt hinterher und apportiert. Aber wenn ich 2 Wochen nichts davon mache, ist er genauso glücklich und entspannt wie mit Ball. :ka:
      English Setter Vito (ca. 2005)
      seine Colliedamen Niamh und Faye (2012 & 2015)
      und das Sheltiekind Meggie (2017)
    • Lykka 2.0 schrieb:

      Wenn diese starken Stresssymptome wirklich vom Ballentzug kommen, ist das ja aber ein Zeichen dafür, dass sie ein Junkie ist.

      Mein Rüde spielt auch gerne mit Bällen, rennt hinterher und apportiert. Aber wenn ich 2 Wochen nichts davon mache, ist er genauso glücklich und entspannt wie mit Ball. :ka:
      Ja, das denke ich auch. Und jetzt ist es an mir zu entscheiden, ob ich ihr das noch ein Jahr antu, oder das einfach beende. Und damit kommen wir zum Sinnkern des Threads! Danke, Lykka :cuinlove:
    • WENN der Hund ein Junkie ist, tust ihr vermutlich damit keinen Gefallen. Wenn nicht, warum dann nicht mit Spielzeug spielen.

      Was der Fall ist, kann hier keiner wissen. Wie habt ihr denn gespielt?

      Wenns mein Hund wäre, würde ich mit einem anderen Spielzeug (Beisswurst, Futterbeutel) sinnvolles Apportieren bzw Dummyarbeit dosiert neu aufbauen. Also Auslastung ohne das Suchtpotential des unkontrollierten Kicks.

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