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Rüden mit „Männergrippe“...

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      Warum mein Beitrag ​OT gewesen sein soll, verstehe ich nicht.
      Ich habe gefragt, ob es sich um den Hund handelt, der eben nur zwei Mal/Tag Gelegenheit hat sich zu lösen.
      Das kann sich durchaus auf die Prostata auswirken und sollte nicht vernachlässigt werden!
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    • Dankes schon mal, für eure Antworten!

      Ich finde Vorsorgeuntersuchungen super. Mit meiner Senioren war das nie möglich, sie hatte immer was (das war allerdings bereits bei der Übernahme klar - deswegen wollte sie außer mir auch keiner).
      Bei allen anderen hab ich die Vorsorge immer direkt als TA-Training genutzt. Ich nehme auch, sofern möglich, mehrere Tiere mit zum TA, wenn einer behandelt werden muss. Nicht, wenn gerade irgendwas Infektiöses "rumgeht" oder das Wartezimmer brechend voll ist, das spreche ich immer vorher mit dem jeweiligen ​TA ab. Aber so kommen die Fellnasen nicht aus der Übung und sehen den ​TA sehr oft mit positiver Verknüpfung, weil es ja Leckerli und großes Hallo gibt und nichts Unschönes passiert.

      Ansonsten sehe ich eine Untersuchung wenigstens einmal im Jahr ebenfalls positiv. Meine Familie hat - allein durch die Anzahl der Tiere - schon oft genug erlebt, dass frühzeitig erkannte Probleme noch sehr gut und verhältnismäßig schnell und günstig behandelt werden können. Oder auch, das Tiere Beschwerden mal eben verbergen, sie dann aber bei Untersuchungen auffallen.
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    • straalster schrieb:

      Hat noch jemand so einen Faultierhund und wie geht ihr damit um?
      Als wir noch in der Mietwohnung waren, bin ich einfach mit Tröti raus, die Pippirunde drehen.
      Dabei war es mir vollkommen egal, ob sie gepieselt hat oder nicht, ich wollte einfach dass sie sich darauf verlassen kann, so zwischen 21.30 und 22.30h nochmal zu können.
      Sie war jünger und manchmal wars dann zu aufregend, auch okay. Aber die Chance hatte sie immer.
      Irgendwann fing dann mein Schatz an, mit uns ein paar Meter mit dem Auto rauszufahren, da war so eine kleine Wiese im Industriegebiet, dort konnten wir noch etwas spielen und Spass haben. War wunderschön :herzen1: wir haben das alle sehr genossen.

      Jetzt wohnen wir so dass ich die Terrassentür aufmachen kann und die Hunde sich auf dem Grundstück erleichtern können und auch sollen.
      Tröti wird tatsächlich gezwungen am Abend nochmal zu pieseln.
      Da kommt's draufan, wenn sie nach dem Hundez'nacht (=Abendessen) ihr Bisi macht, ist's okay. Ansonsten stehe ich mit ihr so um 22.00h draussen rum bis sie macht.
      Gnadenlos :ugly:

      Die Kleine ist da noch weniger kompliziert, kommt bestimmt auch noch :smile:

      So lange einhalten gefällt mir nicht, ich möchte es auch nicht haben und arbeite bewusst dagegen.
      Es mag Ausnahmen geben, Sylvester oder unser Nationalfeiertag in der Stadt, wenn es da Tröti zu viel war und sie nicht konnte, joa dann halt.
      Aber das sind wirklich arge Ausnahmetage.
      Ich vermenschliche da wohl ganz arg aber unter uns: das ist mir vollkommen egal.



      Vorsorgeuntersuchungen:
      Jain.
      Eigentlich nicht :lol: aber da ich nicht will dass meine Hunde Schiss haben vorm Tierarzt, gehe ich ab und zu einfach in der einen oder andern Praxis vorbei.
      Da wird dann verwöhnt, geknuddlet, angefasst, abgetastet und auch mal hingelegt und Bauchi gekrault.
      Das mache ich seit jeher mit all meinen Hunden, es ist auch gut für mich (ich habe da ja einen Spezialknall) und auch für die Kommunikation mit dem Tierarzt. Kuchen oder Kekse mitbringen ist auch nie soooo verkehrt :smile: Sind auch Menschen, die gern was Positives erleben, einfach so :smile:
      Wenn ich dann mal wirklich etwas brauche, kennt man mich auch schon ein wenig und weiss dass ich nicht ganz so durchgeknallt bin, wie ich in solchen Momenten sehrwahrscheinlich wirke :lol:
      Ds Bärnermeitschi im Mittuland mit zwöi Hüng um ne Gring vou Spinnzüügs.
    • Vorsorge für die Jungs (fast 12& fast9 Jahre):
      Trink- und Pinkelverhalten im Blick haben, ab und zu wird von den Jungs der Urin via Stick kontrolliert.

      Klinikmarathon mit so nem Riesencheck gab es 2x.
      1 x vor Nonos erster Krebs-Op und 1x als sich ein neuer Krebsverdacht einstellte. Den dritten Ultraschall, allerdings nur Abdomen, gab es bei dem Verdacht auf Metastasen.

      Ansonsten sind beide Jungs gesundheitlich in einem Status, wo keine ärztliche Vorsorge mehr helfen kann. Von daher wird das obige Programm gefahren, aber ned mehr.


      Prostata-Probleme auch bei jungen Rüden sind gar nicht so selten.
      Ich erinnere mich zB an einen Kundenhund, der mit Fieber, entzündeten Harnwegen, vergrößerten Prostata und einem Urin- PH-Wert von 9,8!!! einige Tage in der Klinik lag. Der Rüde ist 3.
      Bei ihm rieten mehrere ​ aufgrund vorher schon zur Kasta (Hund leckte sich ganzjährig richtige Löcher in die Hoden) ,
      Halterin wollte nicht, weil Hundi unbedingt mal decken sollte.
      Viele Grüße
      Julia mit den Swiffern

      I am what I am
      And what I am needs no excuses
      (Gloria Gaynor)

      Zusammen ist man nicht allein - die Swiffer
    • Unser DSH-Rüde begann auch mit ca. 3 Jahren damit, dass er immer wieder leichte Probleme mit der Prostata hatte die behandelt wurden. Mit 5 musste er schließlich kastriert werden weil das immer schlimmer wurde.
      Liebe Grüße von mir und Dackelmädchen Sina ☆07.09.2016☆

      Im Herzen:
      DSH Dorli, Eyka, Falko und Una
      Dackel Benny und Tamy

      Hier geht`s zu unserem Thread
      Mein Schicksalshund Sina
    • Keine Ahnung, ob RafiLe noch mitliest, aber ich wollte trotzdem noch loswerden, dass ich an ihrer Stelle nicht nur die Einstellung zur Kastration, sondern auch zur Bewegung des Hundes überdenken würde.

      Ich habe von ihr schon öfter sinngemäß gelesen, dass der Hund durch zuviel Bewegung "verschleißt". Als sie ihn vor ein, zwei Jahren bei Bekannten zur Betreuung hatte, schrieb sie im Anschluss, der Mann wäre 15 km mit ihm joggen gewesen, und nun sei er "fertig"...

      Ein solches Laufpensum haben meine kleineren Hunde noch mit 10 Jahren und darüber locker mitgemacht (natürlich im Trab), sofern sie nicht akut krank waren - weil sie Kondition hatten...

      Mein Eindruck nach den Beiträgen, die ich von RafiLe gelesen habe, ist nämlich, dass der Hund zu wenig raus kommt und generell ziemlich in seinem Bewegungsdrang heruntergeregelt wird. Immerhin lebt er in reiner Wohnungshaltung und ist zu 100 % auf sie angewiesen, um sich bewegen zu können.

      So auch hier: Hund hinkt, also soll erst mal die Leine dran bleiben - wieso? Ich würde den Hund in seinem Tempo laufen lassen und nicht noch zusätzlich einschränken, ihn aber mit Argusaugen beobachten; evtl. ist es diesmal ja einfach nur Streusalz.

      Bei einem so jungen Tier, das schon Auffälligkeiten wie einen steifen Gang zeigt, würde ich persönlich zusehen, dass Muskulatur da ist, um eventuelle Defizite von Gelenken o. ä. auszugleichen. Und das braucht Zeit und entsprechende Wegstrecken.

      Mich macht auch stutzig, dass er sich so vehement bestimmten Fixierungen verweigert, wo er sich, so zumindest mein Eindruck, ansonsten ziemlich deckeln lässt.

      Caterina
    • @Cattledogfan: Bei Humpeln und Hinken lass ich jetzt auch die Leine dran, bis geklärt ist, woran es liegt. Meine Hündin hab ich in ihrem Tempo machen lassen und sie hat sich dadurch noch mehr Schaden an der Schulter zugefügt. Allerdings hätte es noch schlimmer kommen können, hätte sie vorher nicht schon reichlich Muskulatur gehabt.

      In dem Zusammenhang sind auch Wasserlaufband und Schwimmen laut meiner Hunde-Physiotherapeutin empfehlenswert, weil dabei andere Muskeln beansprucht werden und das den Muskelaufbau ordentlich vorantreiben kann. Außerdem ist es schonender für die Gelenke. Aber vielleicht kommt der Gang ja auch eher von der Prostata? Wenn der Schmerz ausstrahlt und da ständig eine Entzündung im Körper ist.
    • Ich würde MEINEN Hund auch auf jeden Fall bei Auffälligkeiten am Bewegungsapparat schonen, weil ich weiß, dass der draußen dermaßen im Trieb ist, dass der keinen Schmerz merkt. Wenn nichts schlimmes ist (vertreten oder so), dann ist ja auch meist nah ein bis zwei Tagen alles wieder in Ordnung. Aber mir wäre das Risiko zu hoch, dass der sich durch weiterlaufen echt was kaputt macht...

      Das mit den Vorsorgeuntersuchungen ist meines Erachtens was ganz anderes, wenn schon mal zB ein Krebsvorfall war oder so. Dann würde ich das, denke ich, auch beobachten...
      Viele Grüße von Hannah & Mozart (Labrador-Retriever/11.08.2012)

      Mozart's Geschichten aus dem Leben

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