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Rüden mit „Männergrippe“...

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      ich wollte es nur für mich klar haben wovon so was evtl kommen könnte, nicht muss. Es tut mir leid wenn man sich hier nicht mehr beteiligen darf finde ich es auch besser den Thread zu schließen dann kann man wenigstens nicht mehr antworten.
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    • Also ich kann mir im Moment nicht vorstellen, mit einem symptomfreien Hund einmal im Jahr zum Prostata-Schall zu gehen. Das wäre ja auch nur ein Organ. Wenn man das ganze mit dem Menschen vergleicht, dann fällt ja auf, dass bestimmte Vorsorgen an Geschelcht und Alter geknüpft sind oder aufgrund familiärer Disposition (zB bei Brustkrebs) durchgeführt (und letztendlich ja auch dann erst von den KK bezahlt) werden. Wo fängt das dann beim Hund an und wo hört es auf?
      Wenn es so bleibt wie bisher, gehen wir das nächste Mal im Januar 2020 zum impfen zum TA. Kleine Sachen versorge ich selber, ich bin da ganz gut bewandert.
      Viele Grüße von Hennie & Mozart (Labrador-Retriever/11.08.2012)

      Mozart's Geschichten aus dem Leben
    • Mal eine Frage, auch wenn diese off Topic ist.

      Mein Rüde ist ja auch manchmal so: Rausgehen? Ach nöööö.

      Ich mach mir dann ab einer gewissen Zeit Sorgen (wenn der Urin lange Zeit in der Blase verbleibt, kann das ja u.a. auch eine Blasenentzündung begünstigen) und wir gehen, auch wenn er sich gerade nicht meldet. Er löst sich jedes Mal, trotz vorheriger Unlust. Er hebt nicht einfach das Bein oder lässt nur ein paar Tropfen ab, damit er wieder rein kann, sondern löst sich dann "richtig" - musste also durchaus mal.

      Hat noch jemand so einen Faultierhund und wie geht ihr damit um?

      (Falls das nicht passen sollte, kann ich auch einen eigenen Thread eröffnen)
    • ich persönlich gehe zu Zeiten die ich für gut und wichtig befinde einfach raus.. Ob der Hund davon begeistert ist oder nicht ist mir erstmal egal, er geht dann sowieso mit.

      Sollte er sich bei der Runde um den Block nicht lösen geht es eben wieder heim. Mir ist wichtig ihm die Gelegenheit zu geben und zwar maximal alle fünf Stunden tagsüber. Davon abgesehen gibt es sowieso zwei große Runden.

      Nachts natürlich nicht. Meine Erfahrung ist dass er oft theoretisch nicht rausgewollt hätte sich aber doch fast immer löst. Also behalte ich das bei
      Lisa & Jack Russell Terrorist Leo (*18.03.2015)

      "Ein Hund wird sich nur dort wohl fühlen, wo die Menschen zufrieden mit ihm sind"
      (Dr. Ute Berthold-Blaschke)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LeoniLisa ()

    • Ich bin früher die letzte Runde immer ganz spät gegangen - als letzte Handlung des Tages. Oft so gegen Mitternacht.

      Am Wochenende schlafe ich gerne länger. War für den Hund nie ein Problem. Ich musste jobtechnisch mal regelmäßig montags um 7.00 Uhr aus dem Haus, war aber bereits um 9.30 Uhr wieder da.

      Der Hund hat das Aufstehen und Gassi gehen vor 7.00 Uhr gehasst. Ich habe ihn dann tatsächlich liegen lassen. Habe nie über gesundheitliche Folgen nachgedacht. Für mich war die Logik: Am Sonntag habe ich bis halb elf geschlafen, ohne dass er musste, dann geht das am Montag auch.
    • straalster schrieb:

      Hat noch jemand so einen Faultierhund und wie geht ihr damit um?
      Ein Faultier nicht unbedingt, aber wenn es z.B. stark regnet hat Madame überhaupt keine Lust rauszugehen, muss sie aber trotzdem. Wir gehen 4x am Tag mit ihr raus, unter der Woche die erste Runde so um 06:45, dann gegen 11:00, 15:00 und die letzte Runde zwischen 19:00 und 20:00. Heute z.B. hat sie bis um 07:45 geschlafen, wir dann auch und ich bin dann erst um 08:00 mit ihr raus, also 12 Stunden über Nacht sind kein Problem für sie. Ich habe mir auch noch nie Gedanken gemacht, ob das zu lange für sie ist. Die Nachbarshündin geht das letzte Mal um 17:30 raus und dann auch erst wieder in der Früh so wie wir.
    • Vorsorgeuntersuchungen in dem Sinne gibt es hier auch nicht.
      Meine Hunde wurden dem TierArzt bei (wiederkehrenden) Symptomen, die nicht selbst behandelbar und dann endgültig weg sind, vorgestellt. Bei Notwendigkeit dann aber gründlich. CT, Ultraschall, Röntgen, Milzpunktur, Biopsien, Blutbild - alles schon gehabt (bei einem Hund gleich alles), aber wie gesagt bei Notwendigkeit und nicht grundsätzlich vorsorglich. Aber auch wenn ich das diffuse Gefühl habe etwas hat sich verändert/ist nicht richtig, und ich kann nicht greifen was, gibts fachmännischen Rat.

      Ich gehöre aber wahrscheinlich auch zu den Hundehaltern die vorab gar nicht wissen wollen was mein Hund irgendwann mal evtl. an Krankheiten bekommen könnte. Ich halte, führe und ernähre meine Hunde nach besten Wissen und Gewissen, so wie ich es für richtig halte, und tausche mich diesbezüglich gerne mit anderen HH - euch hier im DF zum Beispiel - aus :smile: . Wenn dann trotzdem etwas auf uns zukommt, entscheide ich gemeinsam mit meiner Familie die next Steps.

      Hier liegt auch ein Faultier Couchdog. Der würde auch seltener rausgehen als er müsste. 3-4x am Tag genau genommen. Ich hätte aber kein gutes Gefühl wenn die Möglichkeiten sich zu lösen zu weit auseinander liegen, ob er es nun nutzt oder nicht. Als rüde geht aber immer was wenn er erstmal draußen ist :D , wobei er bei der ungeliebten letzten Runde durchaus nach 3-4 Minuten wieder rein will.
      Wer Ironie findet, darf sie behalten!
      dogforum.de/odin-mein-arschmann-t136721.html

      Benji - DSH Hündin - September 1993 bis 03.04.2007
      Odin - DSH Rüde - 2002 bis 25.05.2014
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