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Sanftere Korrekturen neu/wieder einführen

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      Naikey habe ich auch mit Fleischwurst beworfen weil er ein Kläffer vor dem Herren war. Den habe ich wirklich gezielt Händeweise an die Birne geworfen. Hat geholfen heute geht er stillschweigend ins Körbchen, wenn es schellt oder er was hört.

      Irgendwann kam bei ihm der Punkt wo er nicht mehr zur direkt zur Tür gerannt ist sondern erstmal zu mir geschaut hat. Ab da war es ein Kinderspiel.
      Monique mit
      Fino *01.03.2010
      Naikey *23.08.2010 (Border-MIx)
      Newton *31.05.2017 (TWH)
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    • Ich würde das auch mit Lecker-Sammeln verknüpfen, weil es sich nach einer Angstproblematik anhört. Allerdings würde ich das jenseits der Situation aufbauen und unter Signal setzen. Das hat den Vorteil, dass Du die Basis schon trainiert hast und nicht in der hochemotionalen Situation was neu trainieren musst. Außerdem bietet Dir ein Signal langfristig die Möglichkeit ein etwas größeres Zeitfenster bis zum Werfen des Futters zu haben. Beim "Schönfüttern" sind allerdings zwei Punkte wichtig: Der Hund muss der Reiz wahrnehmen bevor es losgeht und dann zwingend durchgefüttert werden bis der Reiz weg ist. Es darf Dir niemals vorher das Futter ausgehen!

      Erst, wenn Du das so gut 30 Mal geschafft hast, kann man wieder darüber nachdenken Verhalten zu formen.

      Ich wollte übrigens noch mal was zum ursprünglichen Thema beitragen. Frisch von heute Mittag. Standhitziges Mädel mit Verehrer. Sie wollen sich beide, daher gelten die Kommandos auch für beide. Das erste ist mein normaler Abbruch, das zweite ist das Kommando für Distanzvergrößerung zum Auslöser und diese halten.

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    • danke @flying-paws! würdest du eine ähnliche aber eben noch nicht so intensive Situation nehmen zum Einüben des Signals? oder erstmal aus einem anderen Kontext?

      In unserem Beispiel könnte ich mir vielleicht vorstellen das zu trainieren wenn einer der Nachbarshunde in der Straße anschlägt, das passt ihm natürlich an sich auch gar nicht aber der Moment ist viel kürzer und sein Verhalten nicht so extrem, der Hund bellt ja nicht in unserem Haus vor unserer Tür und eben auch nicht so lange.

      Und das ist auch die zweite Schwierigkeit wie du auch sagst, die Schäfimaus (ist eigentlich wirklich ne nette, ich kann sie gar nicht nicht mögen trotz Bellerei) ist einfach schon betagt und braucht entsprechend lange bis sie zur Tür raus is und muss das natürlich durchkommentieren....da wird sehr viel fliegen müssen um den ganzen Zeitraum abzudecken :ugly:
      Lisa & JRT Leo (*18.03.2015)

      "Ein Hund wird sich nur dort wohl fühlen, wo die Menschen zufrieden mit ihm sind"
      (Dr. Ute Berthold-Blaschke)
    • LeoniLisa schrieb:

      danke @flying-paws! würdest du eine ähnliche aber eben noch nicht so intensive Situation nehmen zum Einüben des Signals? oder erstmal aus einem anderen Kontext?
      Gar keine Ablenkung im Aufbau.

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