ANZEIGE

Sanftere Korrekturen neu/wieder einführen

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • ANZEIGE

      Vakuole schrieb:

      Das heisst aber schon das am Anfang der Hund schon unsicher werden kann, durch die Wiederholung aber lernt das ein Kommando wechseln kann
      Nein, Kommandos wechseln bei mir niemals! Das macht das Vertrauen kaputt!

      Ich habe ein Kommando für Freigabe bzw. "Du darfst" - das ist meine Freigabe für alles im Alltag - immer das selbe Wort.

      Und ich habe ein einziges Wort für "brich das ab, was Du gerade tust".

      Vakuole schrieb:

      Also Beigebracht habe ich das meinen Hund nie. Die zeigt das von ganz alleine wenn ich es ihr einmal beim hingehen verboten habe
      Wenn der Hund es zeigt, hast Du es ihm (unbewusst) so beigebracht. Der Hund sagt Dir, was er gelernt hat. Er ist der ausschlaggebende Faktor.

      LeoniLisa schrieb:

      In der Küche zb Staubsauger spielen mal Ja mal Nein, da läuft er gucken was runtergefallen ist ich sage Nein oder eben Ja. Schauen darf er immer nur eben nicht alles nehmen.
      Nein, das ist nicht das, was ich geschrieben habe. Hier fängst Du den Hund ab bevor er es tut. (Muss der Hund auch können, hat die selben Kommandos, ganz klar. Aber das ist nicht mein Ja-Nein-Spiel.) Ich lasse den Hund tun und breche es ab. Das ist was anderes.

      Ich hätte ja Videos dazu, aber da ist meine Werbung drin, daher hier nicht zeigbar. Sorry.
    • Ich bin nun endgültig verwirrt.
      Ich glaub eine Mischung aus Missverständnis und meiner Unfähigkeit etwas zu erklären.

      Also eins hinlegen, nein sagen und wieder freigeben - dann nimmt sie es, zeigt auch null Meideverhalten.
      Da ist für sie aber auch klar jetzt darf ich es nehmen.

      Für mich ist ein Verbot nach Freigabe setzten aber nun mal noch was anders. Ich müsste ja Freigeben, Nein sagen und wieder Freigeben in eigentlich ein und der selben Situation. Das wäre ja selbst für ich als Mensch verwirrend:

      Ich frag jmd ob ich auch welche von seinene Bonbons haben darf, er sagt ja, ich nehm 2, er ruft auf einmal Nein und anschliessend wieder ja, doch nimm :???:
    • ANZEIGE
    • ANZEIGE
    • flying-paws schrieb:

      Nein, Kommandos wechseln bei mir niemals! Das macht das Vertrauen kaputt!

      Ich habe ein Kommando für Freigabe bzw. "Du darfst" - das ist meine Freigabe für alles im Alltag - immer das selbe Wort.

      Und ich habe ein einziges Wort für "brich das ab, was Du gerade tust".
      Ich meinte nicht, dass das Wort wechselt, sondern das der Hund lernt, dass auf ein ja ist Ok, auch ein Nein ist nicht mehr ok und wieder zurück folgen kann.
      Also Du darfst auch zu du darfst nicht wechseln kann.
    • @Vakuole
      Kennst Du das Schokoladenspiel? :D
      Du hast eine Tafel Schokolade vor Dir, eine Mütze, Fausthandschuhe, einen Schal und Messer und Gabel.
      Bei Freigabe musst Du Dir alles anziehen und darfst mit Gabel und Messer soviel Schokolade in Dich reinschaufeln wie Du kannst!
      Bis die Zeit abgelaufen ist.
      Dann musst Du aufhören.

      Heisst Du darfst nach Freigabe essen.
      Bei Stop hörst Du auf.

      Hunde können das auch :smile:
      Es liegt nicht nur ein Keksi am Boden sondern ...42 :smile:
      Freigabe - Hund mampft.
      Stopp! Hund hört auf.
      Freigabe - Hund mampft wieder.
      Stopp! Hund hört wieder auf.
      Und so weiter...
      Ds Bärnermeitschi im Mittuland mit zwöi Hüng um ne Gring vou Spinnzüügs.
    • Der Wechsel zwischen den beiden Kommandos "du darfst" und "du darfst nicht" und "du darfst" ist ja im Prinzip nichts Anderes als wenn ich den Hund 3x hintereinander zwischen "sitz" und "platz" wechseln lassen - da beginnt der Hund auch nicht zu meiden wenn das ordentlich aufgebaut wurde.

      Falls das jetzt nicht so sein sollte wie ich das meine, dann verstehe ich die Beiträge von flying-paws auch nicht. :lol:
      Liebe Grüße von mir und Dackelmädchen Sina ☆07.09.2016☆

      Im Herzen:
      DSH Dorli, Eyka, Falko und Una
      Dackel Benny und Tamy

      Hier geht`s zu unserem Thread
      Mein Schicksalshund Sina

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dackelbenny ()

    • Ok, das was meine Erfahrung hierzu ist, passt in die aktuelle "Wie bauen wir ein Abbruchsignal auf und wo ist nun Korrektur"-Diskussion zwar nicht rein, aber ich schreib es trotzdem mal auf.


      Ich glaube das die Empfänglichkeit für Korrekturen maßgeblich davon abhängt, wie der Umgang mit dem Hund sonst erfolgt. Und das die Hunde durch eben diesen Umgang auch leicht mal "abstumpfen" und dann natürlich, wenn der Umgang allgemein eher schroff ist, auch bei Korrekturen nicht plötzlich auf sanft und lieb reagieren.

      Ich nehme jetzt mal @Dackelbenny als Beispiel, weil wir das Thema schon öfter hatten.
      Wir sind glaube ich vom Typ Mensch her völlig unterschiedlich und auch unserer Umgang mit den Hunden ist dadurch natürlich anders. Weil wir einfach im Gesamten anders auftreten.
      Das was ich da in den Videos als "normales Do her" z.B. höre, wäre für meine Hunde in der Stimmlage Höchststrafe und würde mit ziemlicher Sicherheit zu massivem Meideverhalten führen. Während das für Sina einfach ein normales Kommando ist, was sie auch genau als solches wahrnimmt.

      Will man halt rein stimmlich korrigieren, dann muss man natürlich bei einem Hund, der es allgemein gewöhnt ist, dass auch mal lauter / schroffer mit ihm gesprochen wird, viel massiver werden, als bei einem Hund der einen sehr leisen und freundlichen Umgang kennt.

      Bei Lena und mir hatte sich das irgendwann auch einfach "hochgeschaukelt". Ich weiß gar nicht genau warum und mir ist das lange auch gar nicht aufgefallen, aber mit Lena hab ich automatisch etwas "unfreundlicher" gesprochen wenn sie etwas im Sinn hatte, was sie nicht soll, als mit Brix. Das war zwar weit davon entfernt von "abgestumpft" zu sprechen, aber aufgefallen ist es mir einfach irgendwann. Schon allein dadurch, dass sie dann auf das freundliche "Mäuse, lasst mal" nicht reagiert hat, aber dann auf das "Lenchen!" schon.

      Hätte man sicher auch damit begründen können, dass sie einfach nicht so sensibel ist wie die Hütis. Klar.
      Indem ich aber da vermehrt drauf geachtet habe, ist das auch wieder deutlich besser geworden. Da musste im Prinzip nur an mir gearbeitet werden und der Hund wieder durch einen allgemein ruhigen, freundlichen, leisen Umgang - und halt eben auch freundliche Korrekturen - darauf sensibilisiert werden, dass das ebenso "gilt".
    • Brizo schrieb:

      Ich nehme jetzt mal @Dackelbenny als Beispiel, weil wir das Thema schon öfter hatten.
      Wir sind glaube ich vom Typ Mensch her völlig unterschiedlich und auch unserer Umgang mit den Hunden ist dadurch natürlich anders. Weil wir einfach im Gesamten anders auftreten.
      Das was ich da in den Videos als "normales Do her" z.B. höre, wäre für meine Hunde in der Stimmlage Höchststrafe und würde mit ziemlicher Sicherheit zu massivem Meideverhalten führen. Während das für Sina einfach ein normales Kommando ist, was sie auch genau als solches wahrnimmt.
      :bindafür:
      Liebe Grüße von mir und Dackelmädchen Sina ☆07.09.2016☆

      Im Herzen:
      DSH Dorli, Eyka, Falko und Una
      Dackel Benny und Tamy

      Hier geht`s zu unserem Thread
      Mein Schicksalshund Sina
    • CH-Troete schrieb:

      @Vakuole
      Kennst Du das Schokoladenspiel? :D
      Dafür müssen aber die Spielregeln bekannt sein.
      Ansonsten verwirrt so ein Spiel nur :ka: und der Hund muss die Spielregeln erst mal kennen.

      Brizo schrieb:

      freundliche Korrekturen
      Ich habe das jetzt schon häufiger gelesen.
      Was ist den eine freundliche Korrektur? Wird hier der Umgangston gemeint, die Korrektur selbst (wo ich mich dann frage, wie die freundlich sein kann)?

    ANZEIGE