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Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil VIII

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      whyona schrieb:

      @Wurli
      Bei der Länge der Schlepp kommt darauf an was du handeln kannst. Tarek läuft regelmässig an einer 15m Schlepp, vor sich hinträumen ist dann nicht, tut echt weh wenn Hund da reindonnert.

      Unique hat hier bei uns im Wald die 10m dran, allerdings schleift die am Boden, ist mehr für mich und meine nerven denn wirklich nötig.

      Ich halte es so, je entspannter und ansprechbarer der Hund ist, desto mehr Raum bekommt er. Ist er mental in Timbuktu kriegt er halt nur die 2m kurzleine ...

      Für die Hundeschule nutze ich ne 3m leine ... kann man gut kurz nehmen für die Leinenführigkeit und trotzdem kann man n bisl was machen, spielen ohne gleich die Leine loszulassen ...
      Danke <3

      Normalerweise nutzen wir 2-3 Meter. Für Übungen zur Leinenführigkeit nur 0,5.

      Für die ​HuSchu haben wir die 5 Meter vorgeschrieben, aber ich merke, dass mir die einfach im Freizeitgebrauch aktuell viel zu kurz wird. Damit kann man keinen Rückruf üben, keinen richtigen Freiraum geben.

      Ich hab mir jetzt mal eine gummierte 15 Meter bestellt - mal was ordentliches. Dann kann Hund ein bisschen daddeln, ohne gleich zu ziehen und es kommt dem "Ernstfall" ohne Leine näher.
      Fafnir - Langbeinige Pudelraupe mit Flausen im Kopf und Flusen auf dem Kopf - * November 2017
    • Ja ich find 15m eigentlich recht praktisch. Der Hund kann sich recht frei bewegen. Aber Tarek ist auch starker Jäger da muss man n bisl achtsamer sein, weil die dann natürlich eher mal in die Leine reinknallen.

      Immer schön dran bleiben und die jugendzeit geniessen :ops: Sie werden sooo schnell gross und viel zu erwachsen xD
      lg Nathalie

      Quick Tarek vom Hause Gürtler, Tervueren, Rüde, 12.11.2014
      Unique von hängelen City, Malinois, Hündin, 18.05.2018
      Whyona Djasira von Sirius, Tervueren, Hündin, 20.06.2002-03.04.2017


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    • whyona schrieb:

      Immer schön dran bleiben und die jugendzeit geniessen :ops: Sie werden sooo schnell gross und viel zu erwachsen xD
      Das stimmt wahrscheinlich. Aber ich mochte erwachsene Tierchen schon immer lieber als die lieben kleinen ;)

      Zu Hause ist er eh ein Träumchen. Wir könnten den ganzen Tag nur rumliegen und er würd sich nicht beschweren. Wenn es doch nur draußen auch so gut wär...
      Fafnir - Langbeinige Pudelraupe mit Flausen im Kopf und Flusen auf dem Kopf - * November 2017
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    • Ich mag den Junghunde irrsinn :ugly:

      Och man kann nicht immer alles haben ... dafür ist meine drin etwas anstrengender, insbesondere mit meinem Zweithund :flucht: Ohne Gitter würd ich irre werden :pfeif:
      lg Nathalie

      Quick Tarek vom Hause Gürtler, Tervueren, Rüde, 12.11.2014
      Unique von hängelen City, Malinois, Hündin, 18.05.2018
      Whyona Djasira von Sirius, Tervueren, Hündin, 20.06.2002-03.04.2017


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    • „Ärger“ muss ich hier fein dosieren, da Sensibelchen, schwierig für mich, da eher der bollerige Typ, aber man bekommt immer den Hund den man braucht, ne :p

      Wir haben zB das Kommando „Leine“, d.h. sie darf laufen wo sie mag, solange kein Zug auf der Leine ist, da reicht ein räuspern (wurde jetzt mit beginnender Erkältungszeit auf „Hä*räusper*“ geändert, da sie beim normalen räuspern geschaut hat was sie evtl ändern muss :muede: )
      In eurem Fall mit dem an mir vorbei zu etwas anderem hinwollen reichte hier ein eindrehen von mir, also blocken und Verbindung mit nem scharfen „Ey“
      Und wenn ich ganz, ganz massiv werden muss - (Madame meinte gestern in der Hundeschule das Platzkommando mehrfach selbstständig auflösen zu wollen - wir haben von Anfang an nur mit Auflösekommando gearbeitet), gab es das erste Mal ein kommentarloses Einsammeln und zurückbringen, das zweite Mal auch weil ich es leider nicht schnell genug mitbekommen habe da ich mir gerade etwas zu trinken geholt habe und beim dritten Mal mit halbem Auge auf dem Hund gab es einem Brüller und die Leine flog vor ihre Füße beim Ansatz aufzustehen.
      So viel wie nötig, so wenig wie möglich :ka:
      Und nein ich habe meinen Hund wirklich noch nie verhauen, mit Wasser, Schellen o.ä. traktiert, die ist einfach sehr, seeeeehr weich und wir müssen wirklich selten streiten :herzen1:
    • Ich bin ja bis auf weiteres Fan von Ursachenforschung und nicht nur von Schadensbegrenzung. Klar ist es total doof, wenn dem Hund da die Sicherungen so rausknallen, man gefühlt mit einem völlig unkontrolliert überforderten Hund da steht und natürlich macht einen das auch in gewisser Weise „wütend“. Aber – und ich glaube das wird einfach oft vergessen – für den Hund ist die Situation mindestens! genauso schlimm, wenn nicht sogar deutlich schlimmer.

      Natürlich ist es normal, wenn einem jungen Hund auch mal in bestimmten Situationen Selbstbeherrschung und Impulskontrolle fehlen . Wenn einem Hund da aber tatsächlich wegen Allem die Sicherungen rauskrachen und alles zum Trigger wird, dann finde ich das absolut nicht normal. Und auch nicht einfach als „Junghundwahnsinn“ abschreibbar.
    • Brizo schrieb:

      Ich bin ja bis auf weiteres Fan von Ursachenforschung und nicht nur von Schadensbegrenzung. Klar ist es total doof, wenn dem Hund da die Sicherungen so rausknallen, man gefühlt mit einem völlig unkontrolliert überforderten Hund da steht und natürlich macht einen das auch in gewisser Weise „wütend“. Aber – und ich glaube das wird einfach oft vergessen – für den Hund ist die Situation mindestens! genauso schlimm, wenn nicht sogar deutlich schlimmer.

      Natürlich ist es normal, wenn einem jungen Hund auch mal in bestimmten Situationen Selbstbeherrschung und Impulskontrolle fehlen . Wenn einem Hund da aber tatsächlich wegen Allem die Sicherungen rauskrachen und alles zum Trigger wird, dann finde ich das absolut nicht normal. Und auch nicht einfach als „Junghundwahnsinn“ abschreibbar.
      Die Frage ist - wo anfangen mit der Ursachenforschung?

      Ich würde ja hart vermuten, dass es aktuell einfach meine (für mich) enorm anstrengenden Umstände sind. Aber woher kommt dann plötzlich dieser "Knall" bezüglich Hundeschule? Ich hab mich da immer sehr wohl gefühlt, beim ersten Termin lief alles prima, und beim zweiten Termin ging es schon los, als wir ihn aus dem Auto geholt haben.

      Ich mag ihn nämlich auch nicht so sehen müssen, wie er da winselnd in der Wiese steht und Durchfall hat, während wir so als "Negativbeispiel" dastehen. Vielleicht liegt's auch einfach dran, dass ich mich in der neuen HuSchu-Gruppe nicht mehr wohl fühle. Wir haben da Leute, die Lachen jeden bei Fehlern aus - bis auf den eigenen Sohn. Und haben dann Probleme beim Krallenschneiden. Da platzt mir einfach die Hutschnur. Dabei bin ich eigentlich immer gern hingegangen.
      Fafnir - Langbeinige Pudelraupe mit Flausen im Kopf und Flusen auf dem Kopf - * November 2017
    • Bei uns ist ziehen an der Leine jetzt leider auch angesagt, aber nur, wenn andere Menschen mitgehen. Alleine mit mir ist das gar kein Problem. Aber sie ist da sehr gut durch abbrechbar und läuft dann wieder brav neben mir oder dem Menschen, der sie an der Leine hat.
      Wir sind jetzt mit dem Zahnwechsel auch durch, der letzte Zahn war auch der einzige wo es mal wirklich arg geblutet hat.
      Heute Nacht waren wir mal so zwei Stunden wach, weil Hazel Shadow im ganzen Wohnzimmer und Garten gesucht hat, aber als sie ihr geliebtes Kuscheltier bekommen hat, ist sie wieder eingeschlafen auf Shadows Decke. Wie ein kleines Kind :streichel:
      Flat Coated Retriever Hazel 10.05.2018

      Immer im Herzen und in den Gedanken Shadow

      Goldbärchen & Schokomonster
    • Das was Brizo schreibt kann ich nur dick unterschreiben!


      @Wurli Soweit ich weiß stammt Faffi aus einer seriösen Zucht und wurde von dir ganz normal aufgezogen?
      Deine Berichte der letzten Wochen hinterlassen bei mir zunehmend ein ungutes Gefühl und ich finde das geht weit über das hinaus, was ich unter temporär reizüberflutetem Junghund verbuche würde.
      Ich kann deine Verzweiflung total verstehen, eure Nerven liegen sicher beide blank.

      Wurde er mal tierärztlich durchgecheckt?

      Ich habe das Gefühl ihr steckt in einem Teufelskreis und kommt da alleine nicht mehr raus. Einen guten Trainer Zuhause hinzuzuziehen fände ich ebenfalls sinnvoll.
      Eure Hundeschule liest sich ein bisschen als würden sie nach Schema F arbeiten (zumindest dürfte es mMn nicht sein, dass der offensichtlich völlig überforderte Hund die geplanten Übungen trotzdem mitmachen soll), da würde ich mich eher nach einem anderen Trainer umsehen.

      Da du momentan selbst gestresst bist, würde ich erstmal nur das nötigste machen, nicht versuchen auf ihn einzuwirken wenn es eh aussichtslos ist.
      Atme ein bisschen durch und wenn es dir selbst besser geht, starte mit neuer Geduld, Kraft und Motivation.
      Liebe Grüße von Janina mit

      Zwergschnauzer Mailo *14.09.2016
      Riesenschnauzer Ares *06.02.2018

      Schnauzerpower im Doppelpack!
    • Wurli schrieb:

      . Wir haben da Leute, die Lachen jeden bei Fehlern aus - bis auf den eigenen Sohn. Und haben dann Probleme beim Krallenschneiden. Da platzt mir einfach die Hutschnur. Dabei bin ich eigentlich immer gern hingegangen
      bitte was? Da ist mir doch grad fast das Essen im Hals stecken geblieben :flucht: . Ist es denn ein "nettes" Lachen oder eher die schadenfreudige Art? Also bei uns gibt es das nicht. Da hat aber auch jeder Hund mal einen schlechten Tag - außer der Oberstreber aber das Herrchen wird von den Trainern schon immer schön zurückgehalten in Sachen Überheblichkeit.
      Das würd mich total stressen und ich würd das zwangsläufig auf Mala projizieren was total unfair wäre. Erinnert mich dann immer an eine Szene in der U-Bahn die mir das Herz gebrochen hat...eine junge Mama mit dem Neugeborenen welches ganz fürchterlich geschrien hat und sie hat dann irgendwann böse Blicke geerntet. Ihre Reaktion war Scham und Zusammenschluss mit der Meute, sie hat ihr Baby ganz wütend angeschaut (zum Glück nur das :( : ). Hab mir damals versprochen, dass mir so etwas bei Mala nicht passieren wird.

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