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Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil VIII

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    • Hier ist ja was los :shocked:

      Kinder: wir haben ja selbst zwei, der Herbstzwerg wird Montag 5, der Sommergnom ist gerade ein Jahr alt geworden. Wir halten es wie @Munchkin1 - der jeweils andere wird nicht geärgert, punkt. Der Herbstzwerg geht in einen Bauernhofkindergarten und da hab ich den Hund das erste Mal mit 12 Wochen mit hingenommen. Klar, alle wollten ihn streicheln, alle wollten Gassi gehen, jeder fand ihn süß. Mittlerweile wissen aber alle Kinder dort (auch die Hortkinder), dass sie die Finger vom Hund lassen sollen, wenn der unter dem Tisch liegt. Andere Farmhunde haben sich das schon abgeguckt und legen sich jetzt auch unter den Tisch, wenn sie ihre Ruhe wollen. xD Gassi geht mir niemand anders außer meinem Mann oder ich mit dem Hund, die Kindergartenkinder sind dafür zu klein, die Hortkinder lass ich mit dem Hund nicht aus den Augen.

      Wenn du ihn an Kinder gewöhnen willst, würde ich auch neben (!!!) dem Spielplatz stehen und gucken lassen. Auf den meisten Spielplätzen besteht generelles Hundeverbot, daran würde ich mich halten. Sonst guck doch auch mal bei ner Schule zur Pausenzeit vorbei oder wenn Schulschluss ist.


      Schleppleine: haben wir, nutzen wir, aber so richtig check ich das ganze nicht. :ka: @physioclaudikannst du mir da bissl mehr erzählen? Goethe hat nen ziemlichen Radius und ist irre schnell, wenn er andere Hunde sieht und da hin eill. Wir arbeiten dran, aber meistens sind wir auf dem Deich unterwegs und ich hab ein 10 kilo Kind in der Trage auf dem Rücken, also kann ich nicht so fix auf die Leine springen wie ich teilweise müsste. In der Hand behalten, bis er den Radius einhält? (Meine armen Gelenke, der donnert halt dann auch mal schnell ins Geschirr. Ähem.)

      Futter: Josera Kids, notiert. Wird mal ausprobiert, der Output bei Real Nature und jetzt Wildkind stimmt nämlich echt nicht hier, viel zu weich :dagegen:
      Herbstzwerg, Sommergnom und jetzt auch noch ein Hund - das Chaos lässt grüßen!

      <3 Goethe, der Mottenschmetterling <3
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    • Josera Kids hat bei uns damals nicht funktioniert. Wirklich schade, ich mag die Marke. Hat nicht sollen sein.

      Heute ist der zweite Tag, an dem Hundeli vor uns "ins Bett" geht und schamlos von mir via Kamera überwacht wird. Läuft gut, er hat sich sehr schnell hingelegt :bindafür: Grad steht er zwar wieder, ist aber schon deutlich entspannter. Wir gehen hier wirklich Mini-Schritte, aber ich habe Hoffnung, dass wir es am Ende doch noch irgendwie schaffen.
      Fafnir - Langbeinige Pudelraupe mit Flausen im Kopf und Flusen auf dem Kopf - * November 2017
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    • Ich glaub ich werde mal den futterdummy aufbauen, damit aries was zum schnüffeln hat und die Spaziergänge nicht so langweilig sind xD
      Apportieren von rumliegendem zeug ist ja nicht so seins, mal schaun wie langs braucht :D .
      Ich wollte aber auch mal sagen wie glücklich er mich macht und wie supertoll er ist :D Als ich heute mit ihm im Hof war ist ein Typ vorbeigegangen, normalerweise hätte er den gestellt und verbellt, heute hat er nur geguckt ala Frauchen macht das schon und Seiko hat nur kurz gewufft ^^ Ich geh jz nähmlich immer zu ihm hin, statt ihn weg zu rufen, damit er merkt dass alles ok ist :) (böse krähen zB xD )
      LG lissie
      LG Lissie
    • tkknq schrieb:

      Keine Experimente mehr mit Wolfsblut :ugly:
      ich kenne das. Emil dreht bei zu viel Protein völlig ab. Er bekommt Köbers morgens und abends Terra canis. Nur ​TroFu will ich nicht füttern.

      Fiete vertrug das Josera kids super, dann bin ich umgestiegen auf Josera Optiness und das kommt nicht so gut. Der Hund kackt morgens 3-4mal.

      Wild_woman schrieb:





      Schleppleine: haben wir, nutzen wir, aber so richtig check ich das ganze nicht. :ka: @physioclaudikannst du mir da bissl mehr erzählen? Goethe hat nen ziemlichen Radius und ist irre schnell, wenn er andere Hunde sieht und da hin eill. Wir arbeiten dran, aber meistens sind wir auf dem Deich unterwegs und ich hab ein 10 kilo Kind in der Trage auf dem Rücken, also kann ich nicht so fix auf die Leine springen wie ich teilweise müsste. In der Hand behalten, bis er den Radius einhält? (Meine armen Gelenke, der donnert halt dann auch mal schnell ins Geschirr. Ähem.)
      Ich hatte so 1,5m vor Ende der ​SL einen Knoten drin. Dann hatte ich die ​SL so in der Hand, dass so 2-3m auf der Erde waren, der Rest in meiner Hand. Läuft der Hund vor lasse ich Leine ab, bis ich den Knoten spüre, dann kommt ein "laaaangsam", oder "Halt", "Kehrt", was immer du willst. Schrubbt er weiter ist am Ende ​SL halt Schluss und Hundi wird gebremst. Ist er sehr dynamisch denk über einen Ruckdämpfer nach. Das ist sonst nicht gut für seine Knochen. Zusätzlich gehe ich mit dem Arm nach, laufe auch mal kurz schneller, um den Ruck ab zu dämpfen. Emil hat so die Kommandos gut gelernt. Fiete hats auch echt geholfen. Kapiert der Hund so langsam, was das alles soll, dann kannst du die ​SL auch hinter dem hund her schleppen lassen und musst halt auch nur im Notfall mal drauf hechten. Willst du sie schleppen lassen, also komplett auf dem Boden, empfehle ich dir auf jeden Fall Biothane. Saugt sich nicht voll, gleitet gut mit und man sieht nicht so sehr aus wie ein Dreckschwein.
      Claudia und ihre Fellnasen
      Chica (kleiner Mischling): geboren irgendwann 2005
      Emil (Sheltie): geboren 21.06.2015
      Fiete (Collie): geboren 07.06.2017

      für immer in meinem Herzen mein Seelenhund Wusel: geboren 1999, gestorben 19.02.14

      Emils Kindertage
    • Neu

      Dackelbenny schrieb:

      Vorteil einer ​FLEXI ist für mich, dass ich SOFORT einwirken kann und nicht erst meterweise Schleppleine aufsammeln muss bis ich den Hund z.B. daran hintern kann, das Feld zu betreten.

      Okay, das Argument verstehe ich. :)

      Bevor ich physisch einwirke, gibt es einen sofortigen verbalen Hinweis, das reicht in der Regel, um die beiden darauf aufmerksam zu machen, was ich von ihnen will. Da wir nicht rennend unterwegs sind, kann ich bequem auf die Schleppleine treten, wenn ich sie tatsächlich nicht in der Hand halten sollte - bei der langen Schleppleine habe ich sie aber idR in der Hand und gebe dem Hund immer soviel Leine, dass ein bisschen am Boden liegt, aber nicht allzu viel - so ist der Spielraum für Fehlverhalten auch sehr gering, ohne dass der Hund sich zu sehr eingeschränkt fühlt. Der Einsatz ähnelt also dem der Flexileine sehr. Allerdings, selbst wenn sie vollständig schleppt, dann kann ich drauf treten - das gibt in etwa denselben Ruck, wie die plötzlich einrastende Flexileine, denke ich. Vorausgesetzt, wie gesagt, dass ich vorausschauend spazieren gehe und das Interesse des Hundes nicht erst bemerke, wenn er losdüst.

      Brizo schrieb:

      Aber hier bestehen Spaziergänge tatsächlich auch aus Spiel unter den Hunden, wildem herum rennen, schwimmen, etc. Das alles dürfte hier definitiv kein Hund mit einer Schleppleine.

      Das ist hier zum Beispiel gar nicht der Fall. Die zwei dürfen Zuhause auf dem Grundstück bolzen, zocken und rasen - aber idR nicht unterwegs. Da wird gemeinsam gelaufen, gemeinsam gearbeitet und gemeinsam die Umwelt erkundet. :) Liegt aber zum einen ebenfalls an unserer Umgebung (in der Stadt kannte ich Gegenden und Uhrzeiten, zu denen zocken für die Hunde gefahrlos möglich war), zum anderen daran, dass Dakota überhaupt und gar kein Interesse daran hat fremde Hunde in ihrem Umfeld zu dulden. Wildes Zocken, mit dem Risiko das ein anderer Hund dazustößt, ist also meistens gar nicht erlaubt.

      Würden die beiden hier Wild oder einem anderen Hund nachgehen, dann würden sie spätestens nach 100-200 Metern (eher nach 50 Metern) wieder auf einer befahrenen (asphaltierten) Landstraße stehen. Das Risiko ist mir viel, viel zu groß, egal wie gut meine Hunde ansonsten hören mögen. :tropf: Sähe meine Spaziergegend aber anders aus, dann wäre das wahrscheinlich auch ein anderes Thema.
      Je weniger man selber weiß, desto mehr muss man anderen glauben. [Josef Kraus]

      Dakota, Dt. Boxer-Dogo-Canario (*15.11.2011) & Major Pepper, English Springer Spaniel (*21.06.2017)
      Hamlet, Cocker-Beagle-Junge (2010 - 2011)
    • Neu

      Als ich gestern geschrieben habe, ist mir zum ersten Mal sehr bewusst aufgefallen, dass die Hunde auf dem Spaziergang tatsächlich auch von selbst gar keine Anstalten mehr machen miteinander zu toben oder zu raufen. Sie können ja nun oft und viel in den Garten und dürfen da gewöhnlich nach Herzenlust toben, offenbar ist das absolut ausreichend und nun können sie auch auf Spaziergängen ruhig mitlaufen, ohne zwischendurch einen Rappel zu kriegen. Vorher musste ich da durchaus gegenarbeiten, wenn die Möglichkeit einfach nicht bestand (denn Spielen an der ​FLEXI oder der Schleppleine ist eben nicht ungefährlich, da stimme ich euch zu, auch wenn ich dies ehrlicherweise ebenfalls nicht pauschal von mir weisen würde).

      Zuhause rennen und toben die beide richtig viel. Gemeinsam Seile oder Stöckchen (im Garten findet sich immer irgendeines! Wir tauschen ständig gegen Seilchen) tragen ist der Riesenhit. Dann laufen sie wie ein verhinderter Streitwagen auf und ab und auf und ab und auf ... :lol:

      So richtig wildes, kopfloses Losrasen macht Pepper eigentlich gar nicht - manchmal ist er sehr enthusiastisch im Garten, dann hopst und hüpft er und springt wie ein Kitz über die Wiese. Aber richtige Rennflashs hatte und hat er nicht. Dakota war da wirklich anders, die ist gerannt, bis die Pfoten die Ohren berührt haben und das Gras nur so geflogen ist. Kleine Rakete. :roll:

      Schon schön, wie komplett unterschiedlich die beiden sind und wie gut sie sich trotzdem zusammen gerauft haben. Bin stolz auf meine beiden Mäuse. =)
      Je weniger man selber weiß, desto mehr muss man anderen glauben. [Josef Kraus]

      Dakota, Dt. Boxer-Dogo-Canario (*15.11.2011) & Major Pepper, English Springer Spaniel (*21.06.2017)
      Hamlet, Cocker-Beagle-Junge (2010 - 2011)

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