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Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil VIII

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      Munchkin1 schrieb:

      Helfstyna schrieb:

      Munchkin1 schrieb:

      Mailo müsste mittlerweile die 35kg erreicht haben, das Wiegen geht nur noch beim TA oder im Futterladen.

      Ich wundere mich selber, was der verdrückt und der ist beileibe nicht mal ansatzweise dick, von der Figur so dünn, dass ich oft gefragt werde (von nicht-HH), ob er krank sei.
      Entwurmt ist der Bengel selbstverständlich, kerngesund, Energie ohne Ende.

      Plus: das sind MINIMAL Rationen, der bekommt kein friss dich satt Buffett.
      Heute ging es ohne die Dose, also muss das gestern ein Schub gewesen sein
      Hast du mal daran gedacht, das Futter zu wechseln?
      Bei solchen Futtermassen stellt sich mir die Frage, ob er aus dem Futter genügend Energie ziehen kann. Denn über 2kg Futter sind auch beim DSH im Wachstum nicht normal.
      Jupp, auch schon dran gedacht, wir experimentieren gerade. Wirklich happy bin ich noch nicht.
      Für Tips natürlich gerne dankbar.

      Was nicht geht bei uns ist zB Platinum, da wurde der nicht satt von.
      Allein Flockenfutter fällt aus, weil ich TroFu zum Trainieren brauche.

      Ansonsten bin ich recht offen für Vorschläge.
      Wäre evtl gut, das im TroFu Thread weiterzuspinnen, aber ich bin hier gut gefahren mit Josera SensiJunior und zum Trainieren einfach Platinum on Top. Oder, wenn er das Flockenfutter gut verträgt, gib ihm doch davon eine reichliche Menge und zum Trainieren einfach Platinum on top. Wenn er Platinum verträgt ist es halt ein (wie ich finde) gutes Trainingsfutter). Aber ansonsten kann man ja zum Trainieren auch normales TroFu verwenden. Also normal große Brocken - ggf Arden Grange PuppyLB
      Pepe, Terrier-Mix (Oktober 1998 - 1.10.2011)
      Theo, Épagneul Breton (22.05.2002 - 22.02.2018)
      Hilde, Malinois (*Juni 2013)

      Die Hummel-Hunde


      Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten sind im Hund enthalten. (Franz Kafka)
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      Hummel schrieb:

      Also ich will kein "Angsthäschen" vor den Kopf stoßen, aber ich würde gern mal die Frage mitgeben, ob ihr euren Tierärzten nicht vertraut?

      Ich würde immer das mildere Mittel vorziehen und auf keinen Fall auf einer Vollnarkose für Milchzähne bestehen. Eine Narkose hat deutlich höhere Risiken als eine Sedierung.

      Es kann immer was passieren - eure Ärzte werden ganz sicher den Weg gehen, die sie für den besten halte im Sinne des Hundes. Was haben sie davon, es anders zu tun?

      Und wegen der Gedanken, es sich nie verzeihen zu können, wenn bei der Narkose etwas passiert - würdest du es dir verzeihen können, wenn dein Hund erblindet und du ihn aber hättest problemlos mit einem Routineeingriff retten können?

      Vielleicht liegt es daran, dass ich viel mit Medizinern zu tun habe, aber ich kann euch nur dringend raten, da etwas zu entspannen. Weil das, was eure Hunde am meisten stressen wird, ist euer Stress. Soviel ist ziemlich sicher.

      Ich habe schon sehr viele Vollnarkosen mit den diversesten Hunden erlebt - es war stets alles ok und wurde auch stets so gut voruntersucht, dass man das passende Mittel der Wahl genommen hat. Wenn man seinem Tierarzt nicht vertraut, sollte man ihn besser wechseln. Wenn man ihm vertraut, macht es mehr Sinn, sich dann auch mal zu verlassen, als von Panik getrieben nach Internet Halbwissen oder gar einzelnen Katastrophenberichten zu suchen. The common is the common...
      Meine reguläre Tierärztin verlangt leider den 3fachen Preis, sagt aber, dass sie eine Narkose machen würde und keine Sedierung.

      Die „neue“ Tierärztin will nur 1/3 des Preises würde aber auch eine Narkose machen.
      Was ich vermutlich machen werde. Ich will keine Sedierung, da er was mitbekommen könnte. Mitteilen kann er es mir im nachhinein nicht. Ich selbst bekam auch mal eine Sedierung. Vom Großteil habe ich keine Erinnerung, aber als ich richtig Angst hatte, bekam ich die Behandlung trotz Sedierung mit.
      Ich bin für ihn verantwortlich und ich möchte nicht, dass er Angst oder gar Schmerzen erleiden muss.

      Leider ist die Preisdifferenz in dem Fall ziemlich groß. Sonst würde ich ganz klar meine Tierärztin vorziehen. Ihr vertraue ich und sie geht so klasse mit den Tieren um. Ich bin immer wieder hochzufrieden mit ihr.

      Ich vertraue Tierärzten nicht blind. Ich habe es selbst mit meinem verstorbenen Hund erlebt, Spritze hier, Tabletten da, wieder Spritze.. bis ich meine Tierärztin fand und er wieder komplett gesund wurde. Ich bin da kritisch eingestellt, finde aber, dass das in der heutigen Zeit, wo es meist ums Geld geht, auch mehr als angebracht ist.
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      Feyra478 schrieb:

      Hummel schrieb:

      Also ich will kein "Angsthäschen" vor den Kopf stoßen, aber ich würde gern mal die Frage mitgeben, ob ihr euren Tierärzten nicht vertraut?

      Ich würde immer das mildere Mittel vorziehen und auf keinen Fall auf einer Vollnarkose für Milchzähne bestehen. Eine Narkose hat deutlich höhere Risiken als eine Sedierung.

      Es kann immer was passieren - eure Ärzte werden ganz sicher den Weg gehen, die sie für den besten halte im Sinne des Hundes. Was haben sie davon, es anders zu tun?

      Und wegen der Gedanken, es sich nie verzeihen zu können, wenn bei der Narkose etwas passiert - würdest du es dir verzeihen können, wenn dein Hund erblindet und du ihn aber hättest problemlos mit einem Routineeingriff retten können?

      Vielleicht liegt es daran, dass ich viel mit Medizinern zu tun habe, aber ich kann euch nur dringend raten, da etwas zu entspannen. Weil das, was eure Hunde am meisten stressen wird, ist euer Stress. Soviel ist ziemlich sicher.

      Ich habe schon sehr viele Vollnarkosen mit den diversesten Hunden erlebt - es war stets alles ok und wurde auch stets so gut voruntersucht, dass man das passende Mittel der Wahl genommen hat. Wenn man seinem Tierarzt nicht vertraut, sollte man ihn besser wechseln. Wenn man ihm vertraut, macht es mehr Sinn, sich dann auch mal zu verlassen, als von Panik getrieben nach Internet Halbwissen oder gar einzelnen Katastrophenberichten zu suchen. The common is the common...
      Meine reguläre Tierärztin verlangt leider den 3fachen Preis, sagt aber, dass sie eine Narkose machen würde und keine Sedierung.
      Die „neue“ Tierärztin will nur 1/3 des Preises würde aber auch eine Narkose machen.
      Was ich vermutlich machen werde. Ich will keine Sedierung, da er was mitbekommen könnte. Mitteilen kann er es mir im nachhinein nicht. Ich selbst bekam auch mal eine Sedierung. Vom Großteil habe ich keine Erinnerung, aber als ich richtig Angst hatte, bekam ich die Behandlung trotz Sedierung mit.
      Ich bin für ihn verantwortlich und ich möchte nicht, dass er Angst oder gar Schmerzen erleiden muss.

      Leider ist die Preisdifferenz in dem Fall ziemlich groß. Sonst würde ich ganz klar meine Tierärztin vorziehen. Ihr vertraue ich und sie geht so klasse mit den Tieren um. Ich bin immer wieder hochzufrieden mit ihr.

      Ich vertraue Tierärzten nicht blind. Ich habe es selbst mit meinem verstorbenen Hund erlebt, Spritze hier, Tabletten da, wieder Spritze.. bis ich meine Tierärztin fand und er wieder komplett gesund wurde. Ich bin da kritisch eingestellt, finde aber, dass das in der heutigen Zeit, wo es meist ums Geld geht, auch mehr als angebracht ist.
      Siehste und ich sag: Wenn ich vertraue, dann zahl ich auch. Wobei mein Tierarzt und ich ein so gutes Verhältnis haben, dass er mir auch nie zu viel abnehmen würde. Aber würde ich vor der Entscheidung stehen: Günstiger oder bei jemand, dem ich voll vertraue, dann wähle ich das Vertrauen. Und immer die mildeste, mögliche Eingriffsform.

      So unterschiedlich kann man Dinge bewerten, aber das ist ja oft so. Darum freue ich mich, dass du für dich zufrieden bist!
      Pepe, Terrier-Mix (Oktober 1998 - 1.10.2011)
      Theo, Épagneul Breton (22.05.2002 - 22.02.2018)
      Hilde, Malinois (*Juni 2013)

      Die Hummel-Hunde


      Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten sind im Hund enthalten. (Franz Kafka)
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      ich würde auch immer dem Tierarzt die Behandlung überlassen, dem ich voll und ganz vertraue..

      ich bin ehrlich: ich habe noch nie wegen 'Standard-Behandlungen' rumgefragt, ob das irgendein anderer Tierarzt günstiger macht..
      Mein Tierarzt behandelt mein Pony seit über 20 Jahren. Ich vertraue ihm wirklich voll und ganz.
      Und dann führt er auch die Behandlungen bei meinen Tieren durch.
      Ausnahme: wenn es mal irgendwas ist, was er mit seiner Praxis nicht leisten kann. Aber dann würde er das gleich von sich aus sagen und in eine Klinik überweisen.

      Ich habe nicht mal für die Kastra meiner Hündin rumgefragt, ob das jemand anderes günstiger machen würde.
      Und auch beim Röntgten meines Rüden war ich sehr froh, dass er die Zulassung hatte und ihn röntgten konnte.
      LG Katrin mit

      Mia (*10.12.2012)

      Ares (*22.07.2016)

      Nicht die Schönheit bestimmt, wen wir lieben, sondern die Liebe bestimmt, wen wir schön finden.
      Sophia Loren


      Mia und Ares die Prinzessin und ihr Krieger
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      Wir haben hier einen (sehr günstigen und lieben!) TA für die kleinen Dinge im Ort, einen etwas teureren für die nicht ganz-Standard-Sachen so 15km weiter, dem ich wirklich vertraue, und für die wirklich dollen Sachen muss es ja dann eh ein Spezialist sein... Das hatten wir ja auch schon zu Genüge :muede: . Wobei ich da auch immer weiter verwiesen werde, wenn Ta A nicht mehr weiter weiß zu TA B und Wenn TA B meint, das übersteigt die Kompetenz, wird geholfen, einen Spezialisten zu finden. Ich hab da noch gar keine schlechten Erfahrungen gemacht und vertraue auch allen in ihrem jeweiligen Kompetenzrahmen (den sie in meinem Fall auch zu kennen scheinen, also wirklich im Zweifelsfall weiter überweisen). Nach Preisen gefragt habe ich nie, wobei ich bei großen Dingen und kleinem Geldbeutel schon verstehe, dass man vergleicht oder schaut, wo Ratenzahlung möglich ist.
      Sara mit den Weltenbummlern

      Grisu: Australian Shepherd, 09.04.2007
      Smilla: Sheltie, 08.03.2014
      Joey: Australian Shepherd, 26.12.2015
      Faye: Sheltie, 12.12.2017

      mit Lucy und Aicha für immer im Herzen
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      Hummel schrieb:

      Feyra478 schrieb:

      Hummel schrieb:

      Also ich will kein "Angsthäschen" vor den Kopf stoßen, aber ich würde gern mal die Frage mitgeben, ob ihr euren Tierärzten nicht vertraut?

      Ich würde immer das mildere Mittel vorziehen und auf keinen Fall auf einer Vollnarkose für Milchzähne bestehen. Eine Narkose hat deutlich höhere Risiken als eine Sedierung.

      Es kann immer was passieren - eure Ärzte werden ganz sicher den Weg gehen, die sie für den besten halte im Sinne des Hundes. Was haben sie davon, es anders zu tun?

      Und wegen der Gedanken, es sich nie verzeihen zu können, wenn bei der Narkose etwas passiert - würdest du es dir verzeihen können, wenn dein Hund erblindet und du ihn aber hättest problemlos mit einem Routineeingriff retten können?

      Vielleicht liegt es daran, dass ich viel mit Medizinern zu tun habe, aber ich kann euch nur dringend raten, da etwas zu entspannen. Weil das, was eure Hunde am meisten stressen wird, ist euer Stress. Soviel ist ziemlich sicher.

      Ich habe schon sehr viele Vollnarkosen mit den diversesten Hunden erlebt - es war stets alles ok und wurde auch stets so gut voruntersucht, dass man das passende Mittel der Wahl genommen hat. Wenn man seinem Tierarzt nicht vertraut, sollte man ihn besser wechseln. Wenn man ihm vertraut, macht es mehr Sinn, sich dann auch mal zu verlassen, als von Panik getrieben nach Internet Halbwissen oder gar einzelnen Katastrophenberichten zu suchen. The common is the common...
      Meine reguläre Tierärztin verlangt leider den 3fachen Preis, sagt aber, dass sie eine Narkose machen würde und keine Sedierung.Die „neue“ Tierärztin will nur 1/3 des Preises würde aber auch eine Narkose machen.
      Was ich vermutlich machen werde. Ich will keine Sedierung, da er was mitbekommen könnte. Mitteilen kann er es mir im nachhinein nicht. Ich selbst bekam auch mal eine Sedierung. Vom Großteil habe ich keine Erinnerung, aber als ich richtig Angst hatte, bekam ich die Behandlung trotz Sedierung mit.
      Ich bin für ihn verantwortlich und ich möchte nicht, dass er Angst oder gar Schmerzen erleiden muss.

      Leider ist die Preisdifferenz in dem Fall ziemlich groß. Sonst würde ich ganz klar meine Tierärztin vorziehen. Ihr vertraue ich und sie geht so klasse mit den Tieren um. Ich bin immer wieder hochzufrieden mit ihr.

      Ich vertraue Tierärzten nicht blind. Ich habe es selbst mit meinem verstorbenen Hund erlebt, Spritze hier, Tabletten da, wieder Spritze.. bis ich meine Tierärztin fand und er wieder komplett gesund wurde. Ich bin da kritisch eingestellt, finde aber, dass das in der heutigen Zeit, wo es meist ums Geld geht, auch mehr als angebracht ist.
      Siehste und ich sag: Wenn ich vertraue, dann zahl ich auch. Wobei mein Tierarzt und ich ein so gutes Verhältnis haben, dass er mir auch nie zu viel abnehmen würde. Aber würde ich vor der Entscheidung stehen: Günstiger oder bei jemand, dem ich voll vertraue, dann wähle ich das Vertrauen. Und immer die mildeste, mögliche Eingriffsform.
      So unterschiedlich kann man Dinge bewerten, aber das ist ja oft so. Darum freue ich mich, dass du für dich zufrieden bist!
      Nein, zufrieden bin ich überhaupt nicht. Ich bin sehr mit mir am kämpfen. Es ist leider eine Geldfrage..
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      Ok, dann hatte ich das falsch verstanden. Dann hoffe ich du findest eine Lösung für euch, mit der du gut leben kannst und die für deinen Hund gut ist!
      Pepe, Terrier-Mix (Oktober 1998 - 1.10.2011)
      Theo, Épagneul Breton (22.05.2002 - 22.02.2018)
      Hilde, Malinois (*Juni 2013)

      Die Hummel-Hunde


      Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten sind im Hund enthalten. (Franz Kafka)
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      Also ich breche mal eine Lanze für die Sedierung, viele wissen ja nicht, wie so etwas abläuft.

      Als meine Pferde kastriert wurden, hab ich mich bei gefühlt allen TÄ im Umkreis von 100km umgehört, niemand legt dazu in Narkose, es wird generell unter Sedierung gemacht, die Erklärungen waren alle ziemlich identisch.
      Ich habe dann drauf bestanden, wenigstens dabei zu sein. Und kann sagen: es war DEUTLICH weniger dramatisch, als geglaubt.
      Erst gab es die LMAA Spritze. Als das Hü dann stand wie bekifft wurde satt Schmerzmittel gegeben und innerhalb kürzester Zeit war der Eingriff vorbei.
      Vorteile: der Kreislauf war absolut stabil, die Tiere waren völlig weggetreten (ich hab ein zu geniales Bild aufgenommen, auf welchem mein Hü mit der Boxentür im Maul pennt), sie waren sehr schnell wieder klar im Kopf und Trauma habe ich keine erlebt, nicht im Umgang, nicht bei der Wundpflege, nicht im Alltag und den TA mögen sie zum impfen immer noch leiden.

      Ob das beim Hund ähnlich ist, weiß ich nicht, sehe aber keinen Grund, etwas anderes anzunehmen.
      Im Zweifel würde ich einfach fragen, warum Sedierung und nicht Narkose
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      Und dann hat man einen Hund der aus unerklärlichen Gründen extrem auf Narkosen reagiert und ich ihn insgesamt fast 3x währenddessen bzw kurz danach verloren habe (1. Mal jung und gesund, daher nur Routine Check vorher und normale Überwachung, danach jeweils daw volle Programm an Überwachung und Kontrolle vor, während und nach der Narkose bei einem richtig gutem Ärzteteam) . Das prägt und dann findet man diese Verharmlosung hier mehr wie bedenklich. Ist sicherlich eine Ausnahme, aber die gibt es und das sollte man beim Thema Narkoserisiko immer im Kopf haben.
      LG Saskia und das Bull-Terrier-Team


      Shira – Old English Bulldog *29.11.2010
      Lito – Irish Soft Coated Wheaten Terrier * 26.11.2016
      Sancho – Cane Corso für immer unvergessen im Herzen <3

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