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Tierkommunikation - was habt ihr für Erfahrungen?

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      Das ist aber ja genau eines der Dinge, die weiter vorne genannt wurden. Das unser Gehirn Verknüpfungen sucht.
      Ich schlafe wie ein Stein. Spätestens nach 10 Minuten schlafe ich. Trotzdem gibt es alle 2,3 Monate mal eine Nacht, in der ich schlecht einschlafe oder nachts ein paar mal wach werde.
      Erfahre ich danach irgendetwas würde mein Hirn auch Verknüpfungen suchen und finden. Das ist völlig normal.
      Ich halte solche Sachen für absoluten Zufall.
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      Neues vom Stinketier ;)
    • ich halt nicht ;)
      Mag sein, das mir mein Hirn ziemlich oft ziemlich viele Streiche spielt oder übereifrig beim "Erklärung suchen" ist.
      Dann besteht mein Leben aus reichlich vielen komischen Zufällen und dafür bin ich ihm recht dankbar. :smile:
      Mich haben diese Zufälle und Fehlverknüpfungen sehr weiter geholfen im Leben, vor allem, um mal ein wenig zum Thema zurück zu kommen, bei der Arbeit.
      liebe Grüße von
      Lisa-Marie

      mit meiner vollkommen verrückten Bande!
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    • Nun ja, der Glaube versetzt ja Berge, wie man so schön sagt. Und wenn man sich damit besser fühlt, dann ist das ja gut.
      Ich bin so erzogen worden, dass mich jeglicher Glaube nicht... hm... Berührt (?) könnte man vielleicht sagen. Bei uns in der Familie glaubt jeder an sich und seine eigenen Kräfte und nicht an irgendetwas Übersinnliches. Und meine Mama hat ständig so eine Art "Vorher-Wissen". Ist für uns witziger Zufall.
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    • Rübennase schrieb:

      Witzig xD
      Denn das ist genau das was ich antworte, an was ich glaube... an mich und meine eigenen Kräfte =)
      für mich ist das Thema allerdings auch nichts übersinnliches, sondern etwas natürliches.
      Ich meine damit, dass ich an das Glaube, was ich anfassen, sehen und erklären kann. Der Rest sind Zufälle. Ich weiß, dass ich mein eigenes Gehirn nicht austricksen kann, aber zumindest bemühe ich mich, bei solchen Dingen keinen Zusammenhang zu suchen. :D
      Und mit "Kräfte" meinte ich tatsächlich Arbeitskraft, Muskelkraft, also Dinge, die ich selber durch meine Arbeit und Tätigkeit erschaffe.
      Das andere sind für mich eher Fähigkeiten.
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    • Hmmmm, von meiner Oma gibts schon so Berichte, dass sie zB die Rückkehr ihrer Tochter von einem anderen Kontinent gespürt hat, nachts wach wurde, sagte Anne kommt und lange draußen vor dem Haus auf sie wartete, bis sie tatsächlich kam.
      Ich war nicht dabei. Aber ich würde eher annehmen, dass es eine (uns noch unverständliche) Erklärung für die allgemein extreme Sensibilität und Verbundenheit meiner Oma gab, die sie die Nähe ihrer Angehörigen fühlen ließ, als dass diese Berichte erfunden wurden. :ka:

      Ich richte mich allerdings nach dem was ich sehe und vertraue sehr auf meine eigenen Wahrnehmungen. Darüber hinaus gibts halt Dinge die mir wahrscheinlicher und solche die mir unwahrscheinlich erscheinen. Darüber denke ich idR nicht nach.

      Wenn ich sehe, dass einem mir vertrauten Tier, was auf mich keines Falls so wirkt, ein Todeswunsch unterstellt wird (der noch dazu super in die Planungen seiner bisherigen Bezugsperson passen würde :motzen: ) verhindere ich diesen angeblich vom Tier gewollten Tod halt (s.o.).

      An professionelle Tier Kommunikatoren glaub ich nicht. Ich würde immer versuchen einen Bogen um sie zu machen.
      Wenngleich ich nicht ausschließe dass manche Kommunikatoren gute Absichten haben und auch gutes mit ihrer Arbeit bewirken könn(t)en.
      "In the End, we will remember not the words of our enemies, but the silence of our friends." -Martin Luther King, Jr.-

      Ayuin -Hüter der Zeit-

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mona X ()

    • Selbstverständlich gibt es vieles, was wir nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft nicht wahrnehmen bzw. erklären können - aber das ist nicht übernatürlich.
      Bei Berichten über Übernatürliches habe ich den Eindruck, dass die Gläubigen sich selbst betrügen, weil sie sich dadurch irgendwie besser fühlen, und damit erst den gewinnorientierten Lügnern ihr Geschäft ermöglichen.

      Hinsichtlich der Tierkommunikation gibt es auf der Webseite des Max Planck Instituts zwischen vielen interessanten Berichten auch ein Literaturverzeichnis, dem sich viele seriöse Informationen zum Thema finden lassen.

      sea u in denmark
    • Ich finde wirklich das Ausnutzen schrecklich.
      Bei uns in der Gegend ist seit 01.01.2018 0.30Uhr eine Mini-Aussie-Hündin verschwunden und es wird immer noch gesucht. Keine Spur bis auf ein paar Sichtungen in den ersten Tagen. Inzwischen gehen die Besitzer davon aus, dass jemand die Hündin gefunden und behalten hat (in einem lokalen Zeitungsartikel aus der Region steht, dass "Sinti und Roma so eine Hündin zum Verkauf angeboten hätten, aber dann weg waren als es jemand meldete".)
      Aus der Facebookgruppe weiß ich, dass wohl mit vielen Tierkommunikatoren Kontakt besteht und diese schon viele tolle Hinweise gegeben hätten. Und das halte ich einfach nur für Betrug. Mag sein, dass der ein oder andere das kostenlos macht (es wurden aber schon höhere Geldbeträge an Spenden gesammelt) aber das ist nur unnötiges Hoffnung-wecken für mich.
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    • Skeptisch bin ich aus einem ganz simplen Grund:
      Wie kommen die Leute, die dies anbieten und verdienen damit, mit all dem Elend und der gefühlten Trauer und Ohnmacht klar?
      Kann jemand, der wirklich so empatisch ist, wie man das sein muss, um kommunizieren zu können, all das Leid wirklich einfach so ertragen? Geht man daran nicht zugrunde?
      Wenn ich mir vorstelle, Kontakt zu Tieren zu haben die in grosser Not sind, die Angst und Schmerzen haben und ich weiss, dass ich nicht helfen kann - ich würde wahnsinnig werden.

      Wie kommen die Leute damit klar?

      Ich kenne mehrere Leute die sich darauf eingelassen haben, die Erfahrungen gehen von ganz schlimm, zu schrottig zu neutral und positiv.
      Das unverständtlichste Beispiel ist wohl die verstorbene Katze im Strassengraben, die am nächsten Tag wieder daheim aufgetaucht ist.
      Um eine positive Erzählung beizusteuern, eine Bekannte bringt ihren Hund öfters im Jahr in eine professionelle Betreuung, tage- und auch mal wochenweise. Sie wollte wissen, wie es dem Hund so geht damit.
      Die Antwort war dass es okay ist für ihn, allein der Lärm stört ihn arg und er kann kaum schlafen; nicht dass etwas geändert wurde aber man weiss jetzt Bescheid :ka:

      frolleinvomamt schrieb:

      Wenn das mit den Vorahnungen funktionieren würde, dann hättest Du den Notarzt zu Deinem Vater geschickt, bevor er starb.
      Au ja!
      Schick' doch mal rasch den Notarzt zu jemandem weil Du eine Ahnung hattest :ugly:
      Die springen garantiert!


      Einem Tier etwas vermitteln können finde ich ganz wunderbar! Egal wie, das ist einfach nur schön :herzen1:
      Ds Bärnermeitschi im Mittuland mit zwöi Hüng um ne Gring vou Spinnzüügs.

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