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    Ich schätze vernünftig und mit Verstand eingesetzte Psychopharmaka. Nur auf allen Seiten, die ich bisher zur Anwendung bei Hunden auf die Schnelle gefunden habe, las es sich wie Smarties.
  • hasilein75 schrieb:

    Ich schätze vernünftig und mit Verstand eingesetzte Psychopharmaka. Nur auf allen Seiten, die ich bisher zur Anwendung bei Hunden auf die Schnelle gefunden habe, las es sich wie Smarties.
    Das Problem ist dabei ja, das die meisten noch nicht wirklich am Hund getestet wurden. Da fehlt es den ​ selbst an Erfahrung bei manchen Medis. Welches wir hatten, wurde noch nicht gross beim Hund eingesetzt. Klar gibt es Hunde die mit dem richtigen AD welches richtig dosiert wurde, super klar kommen.
    Doch schon alleine die richtige Dosierung muss ja erst getestet werden. Meinen Bub ging es nach ner Woche langsam und minimal dosiert dann richtig schlecht. Er hatte Herzrythmusstörungen vom feinsten bekommen, weshalb wir das dann auch gelassen hatten.
    Letztendlich bleibt und ist es immer noch ein Experiment mit Risiken.
    Ich muss jedoch dazu sagen, das mein Bub ja auch sein Antiepileptikum bekam, weshalb da die Auswahl auch nicht zu gross war. Die Medikation wurde immer mit den Neurologen abgsprochen. Es kann gut gehn oder eben auch nicht.
    LG Michi :-)

    Hier geht's zu unseren Pfotothread :
    Mister Knallkopf und seine kleine "Kirsche"
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  • hasilein75 schrieb:

    Bei euch war das ja nun auch eine besonders schwierige Situation. Ich hatte da ja auf das Luminal gehofft, dass ihr damit sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen könnt.
    Hätte mein ​TA gegeben, doch die VHT und die Neurologen wollten eben das Aphenylbarbit. Wobei ich sagen muss, das ihm das sehr gut getan hatte.

    Ich sag mal so, Benzos sind halt die Dämpfer, wobei der Hund ja eigentlich müde wird aber um sich herum das ganze doch auch wahrnimmt. Kann er nicht so agieren weil er merkt es stimmt was mit in ihm nicht, wird er noch panischer.
    Meine Katze hatte vor x Jahren Valium bekommen, sie kämpfte dagegen panisch an. Es war auch da sozusagen für die Katz, nur noch mehr Stress und Kampf als eh schon. :/
    LG Michi :-)

    Hier geht's zu unseren Pfotothread :
    Mister Knallkopf und seine kleine "Kirsche"
  • Es gibt durchaus gute Erfolge mit Antidepressiva aus dem Humanbereich bei Hunden eingesetzt.

    Ein entsprechender ​TA kann auf durchaus auf Mittel jenseits der üblichen Verdächtigen (alle hier bereits genannten) zurückgreifen.

    Nur: so mal eben ohne Anamnese und ohne klare Indikation, in den Hund schmeißen, ist eben nicht.


    Sowas ist ein Fall für den über entsprechende Kenntnisse verfügenden ​TA und ausführliche Beratung.
    Aber nicht von Usern, um sich entsprechende Mittel ggf vom Hausarzt verschreiben zu lassen und in den Hund zu schmeißen oder auf sonstigen Weg zu besorgen.
    :rotekarte:
    Viele Grüße
    Julia mit den Swiffern

    I am what I am
    And what I am needs no excuses
    (Gloria Gaynor)

    Zusammen ist man nicht allein - die Swiffer
  • soerhenry schrieb:

    Super finde ich den Hinweis mit den Verhaltens-TA. Ich hatte nach so etwas hier bei mir schon Ausschau gehalten, leider ohne Erfolg. Werde nochmal genauer recherchieren.
    Die Liste der verhaltensmedizinischen ​ ist Dir ja verlinkt worden.

    Damit ist dieser Thread hier zu - wie mehrere User schon angemerkt haben, hilft es nichts, in solchen Fällen nach den Erfahrungen anderer Hund-Halter-Gespanne zu gehen, da die medikamentöse Unterstützung einer Verhaltenstherapie ganz individuell auf den Hund abgestimmt werden muss.

    Ich drück die Daumen, dass Deinem Hund geholfen werden kann.

    LG, Chris
    Die Vierbeiner der Wild-Bunch-Ranch
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    Doggensabber hält die Welt zusammen!

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