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BARF - Allgemeiner Talk-Thread Teil III

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      Ich kann total verstehen, dass man anfangs verunsichert ist und lieber 3x nachfragt. Und wenn du dich in das Thema Barf einliest, erschlägt dich die Fülle an (manchmal sehr unterschiedlichen) Informationen förmlich und da kommst du automatisch dazu, dich zu vergewissern, ob denn da nu auch genug Fett oder Kalzium oder was weiss ich was beim Hund ankommt, gerade wenn es noch ein Welpe ist.
      Ist besser, als nicht nachzufragen und dann vielleicht sogar total falsch zu füttern (und das hat es ja nun auch schon gegeben).
    • Leben und leben lassen!
      Meins wärs auch nicht da mit der Feinwaage zu stehen (jetzt wo ich Tütenaufreißer trotz Barf bin eh nicht :pfeif: ), aber ich finde das viel sympathischer (abgesehen von den evtl. Folgen für den Hund) als jmd der n bisschen Hühnerbrust im Supermarkt kauft , Kartoffeln und Möhren dazumatscht und denkt alles ist tutti...
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    • Elaia schrieb:

      Wieso soll denn da eine Ungenauigkeit entstehen? Du änderst doch nichts an der Menge :ka:
      Du musst auch nicht tgl aufs Gramm genau füttern, solang sich das über die Zeit ausgleicht.
      Beim Welpen hab ich schon drauf geachtet, dass sie die benötigten Mengen innerhalb von einer Woche alle bekommt, aber jetzt ist das alles für einen Monat zusammengemischt und gut - wobei ich schon etwas gucke, dass nicht nur rfk in einer Mahlzeit sind oder Innereien.
      Ich dachte das eine Ungenauigkeit entsteht da ich ja an den Tagen wo ich RFK füttere ihr immer 100g fütter und nicht Calcium nach Bedarf
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    • Also, wenn du an einem Tag 100g Rfk fütterst und und sie eigentlich mehr bräuchte, dann entsteht an dem Tag ein "Mangel". Das ist aber gar nicht schlimm, so lange du den "zeitnah" (s. mein vorheriger Beitrag) wieder ausgleichst. Egal ob mit Pulver oder mehr Rfk an einem anderen Tag.
      Du wirst selbst vermutlich auch nicht tgl die benötigten Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und was man noch so braucht zu dir nehmen und da passiert auch nix... ;) Wichtig ist eben, dass es nicht dauerhaft zu einem Mangel kommt, einige Zeit kann so ein gesunder Körper einiges kompensieren, ohne dass es auffällt.
      Es gibt Leute, die machen einen Pansentag, füttern Rfk nur 3x pro Woche (dann natürlich entsprechend mehr als wenn tgl) etc

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Elaia ()

    • Hallo
      Ich bin zum ersten mal in einem Forum angemeldet und ich blicke überhaupt nicht durch
      Ich bin auf der Suche nach Hilfe zum erstellen eines Barf Futterplans für unseren kleinen sammy.
      Er ist ein Rhodesian Ridgeback Rüde und knapp 5 Monate alt.
      Ich habe viel gelesen und werde nicht schlau aus den ganzen Büchern und Beiträgen.

      Die einen sagen so die anderen so
      Er wiegt momentan 21kg wenn ich also mit 3 % rechne komme ich auf die tagesration von 630g ist das nicht etwas zu wenig eine Frau aus unserem BARF Shop in der Nähe meinte 1200g ist das nicht wiederum Zuviel :omg:
      Er gehört ja zur großen rasse und er soll schlank gehalten werden und möglichst nicht schnell wachsen also meine Frage welche Formel wende ich nun am
      Besten an
      Ich bedanke mich schon einmal im Voraus für eure Bemühungen.
      Und wenn ich hier falsch bin wo kann ich meine Fragen stellen :???:
      LG Tatjana
    • Neu

      Kennt sich jemand von euch mit dem Thema Barf und Bauchspeicheldrüsenentzündung aus? :hilfe:

      Alani hat gerade eine akute Pankreatitis hinter sich, das bedeutet in Zukunft fettarme Ernährung und wenn es geht mehrere Mahlzeiten am Tag.

      Sie wurde bisher ja gebarft und eigtl würde ich das weiterhin gerne tun, nur bin ich mir unsicher ob ich das dann alles so hinkriege, dass es nach wie vor ausgewogen ist.

      Kann ich einfach auf fettarmes Fleisch umsteigen und die KH im Futter erhöhen und das war's? Bezweifle, dass das so einfach geht. :???: Öl etc muss ich dann ja auch komplett weglassen, aber fehlen ihr dann nicht wichtige Nährstoffe?

      Ich bin am überlegen lieber auf ein Fertigfutter umzustellen, aber da ist es auch nicht so leicht ein gutes zu finden, was einen geringen Fettanteil hat und dann ist da wieder so viel Müll drin. :/
      Liam |Australian Shepherd Mischling|*14.03.2014|
      Alani |FT Golden Retriever|*31.01.2017|

      Behütetes Gold~Mein Reichtum auf 8 Pfoten. ღLiam & Alaniღ

      Unvergessen: Mila (20.07.2013-05.03.2015) und Hetja (*18.05.1985 †14.12.2016)
    • Neu

      Also mit Millo hatte ich ein ähnliches Problem, nur das die BSD nicht das einzige Problem war. Nach langem hin und her bekommt er jetzt seit dem Frühjahr nur noch das Herrmanns NaFu...ich glaub in Huhn und Ziege. Das hat einen niedrigen Fettanteil und scheint super leicht verdaulich zu sein, außerdem kann ich mit den Bestandteilen gut leben. :)

      Davor war die Empfehlung genau das, was du sagst: Wenig Fettanteil, KH höher schrauben und auf leicht verdauliches Fleisch achten...
      Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel. Ich sage dir, sie sind lange vor uns dort.
      -Robert Louis Stevenson-

      Camillo & Bintu

      ...nie vergessen: Sternenprinz Niru (9.4.2005 - 10.10.2015), seine Schwester Siska (9.4.2005 - 19.1.2008) und Nelly (5.3.2006 - 19.1.2008)

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