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Problem mit anderen Hundehaltern

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      jeder Hund hat seine Macken der eine jagt das andere flüchtet
      Bei mir geht immer eine Frau spazieren mit glaub es sind fünf hunde. Ein deutscher Schäferhund, ein rigdeback Und zwei malinois.
      Also ein kraftvolles Rudel wohl alles tierschutzhunde sind und mit anderen Hunden unverträglich sind untereinander kommen die klar.
      Wenn die pöbeln wird es einem anders
      Und wenn wir die treffen und die Frau von schätzungsweise 45 kg an an der Leine hinten hängt denk ich mir auch bitte bitte gut festhalten.

      Einmal kam ich auf die Wiese und der mali war ohne Leine den Rest hab ich schon pöbeln gehört. Die Frau rief und rief...naja mir war schon anders da sie mal zu mir meinte die können nicht mit anderen Hunden.
      Da frag ich mich wieso 1. Lässt sie ihn los wenn er nicht gut hört 2. Trägt er dann kein Maulkorb

      Die kam dann mit ihren 66 leinen brüllte ihren Hund an
      Der fixierte mich und meinen Hund blieb aber dafür erstaunlich ruhig.
      Bis Anton sich entschlossen hat einen Satz nach hinten zu machen dann ist er auf ihn.
      Hab Anton los gelassen der ist zum Glück nur ein paar Meter weit geflüchtet und den mali todesmutig am Halsband festgehalte mir hat er nichts gemacht


      Naja soviel dazu
      Unter Verantwortung versteht auch jeder was anderes
    • Ich hatte heute auch so eine Begegnung: Mein Wurzelknöterich an der Leine, es ist stockduster. Meiner trägt ein Leuchthalsband.
      Er setzt gerade einen Haufen, da kommt aus dem Dunkeln ein Hund mit Leuchthalsband angeflitzt und ab zum Zwerg hin.
      Der wusste nicht, wie ihm geschah, brach das Kacken ab und legte sich fiepend auf den Rücken.
      Der andere Hund lief dann weiter und Zwerg schaute ihm hinterher. Der Halter (?) (nehme ich mal an, da das der einzige Mensch außer mir im Umkreis von 300m war) kam dann langgeschlendert, als sein Hund außer Sichtweite war, beide Händ voll Bierkästen, Leine suchte man vergeblich.

      Ich hab dann nur laut gesagt, dass da jemand sehr glücklich sein kann, dass meiner noch ein Welpe ist, sonst wäre die Begegnung anders verlaufen. Der Kerl hat sich nicht mal umgeschaut.
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    • Bamby schrieb:

      Da frag ich mich wieso 1. Lässt sie ihn los wenn er nicht gut hört
      Das habe ich gestern auch gedacht, als ein mir bekannter Aussie gestern Abend jetzt schon zum Wiederholten Male meinen Rüden "angefallen" hat. Wenn man weiß, dass der eigene Hund nicht mit anderen Hunden klar kommt, warum läuft er an Stellen frei, wo man Erfahrungsgemäß viele Hunde trifft?

      Sicher, die Besitzerin hat gefragt ob was passiert ist und hat sich auch entschuldigt. Aber ich habe einen alten Hund, der an der Halswirbelsäule operiert wurde und da wird einem schon anders. Zumal nur das breite Lederhalsband schlimmeres als nur verlorene Haarbüschel verhindert hat.

      Und mein Rüde ist nicht unsicher. Er wehrt sich (solange er angegangen wird) und hat dann keine Angst. Umso schlimmer muss es sein, wenn der eigene Hund auch noch Angst hat.
    • Ich finde auch keines Falls, dass du da überempfindlich wärst!
      Diese Leute richten einfach ständig zT riesigen Schaden bei anderen an und es macht absolut Sinn ihnen zu verdeutlichen, dass es Mist ist sich so zu verhalten!
      Meist haben mein Freund und ich das sehr freundlich regeln können. =) Er ist hin hat ihnen von Ayus Geschichte erzählt... Hat er gern gemacht und bei 95% der Leute hier hats gut geklappt. Die übrigen hab ich und einmal auch er dann halt anka.... müssen. :motzen:
      Da Ayu auch Probleme insbes. mit unfreundlich schauenden Menschen hat, wars mir wichtig ihm da keine zusätzlichen Stressoren zu verschaffen. Ich finds so auch echt entspannter für uns und ich kann (fast ;) ) alle Leute zB darum bitten mal kurz stehen zu bleiben, ihren Hund abzulegen und Ayu schauen zu lassen oder so, was uns halt grad hilft. :smile:
      Im Austausch: Halter mit (vollständig) unverträglichen Hunden ist dein Thema übrigens der Dauerbrenner und mir tats echt gut all diese Erfahrungsberichte... dort zu lesen.

      Vor ca. 1,5? Monaten wurde Ayu von einem frei und sicher 100m von seinem Menschen entfernt aus einem Gebüsch springenden Hund attackiert. Mein Problembärchen war grad soooo weit gekommen aber dieser Hund geht ihn während Ayu sich permanent zurück zieht immer weiter an und dann sagt der dazugehörige Mensch: "Ach das sah doch gar nicht so schlimm aus." Ayu war an Kopf und Hals verletzt und der ganze Mist hat uns Monate weit zurück geworfen. Am nächsten Tag hatte der Hund den nächsten am Wickel.
      Ich HASSE solche Hundehalter! :kotz:
      "In the End, we will remember not the words of our enemies, but the silence of our friends." -Martin Luther King, Jr.-

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mona X ()

    • Wenn du selbst psnisch bis unsicher wirst in solchen Situationen, ist das natürlich noch ein ganzes Stück schwieriger, denn dein Hund spürt deine Anspannung ja auch. Aber Gefühle lassen sich natürlich nicht mit Knopfdruck steuern.

      Ich würde dir raten, versuch zumindest, dir vor Augen zu halten, dass die meisten Hunde, die auf Artgenossen zustürmen, bloß distanzlos sind - aber harmlos. Nur ein gaanz kleiner Bruchteil von ihnen läuft mit ernsthafter Beschädigungsabsicht auf Artgenossen zu.

      Ich lass meinen Chi ja sehr viel Kontakt hsben, auch mit größeren Fremdhunden, aber große "Auf-uns-zu-Stürmer" bremse ich erst mal kòrpersprachlich und stimmlich. Einmal musste ich auch einen Hund mit der Leine schlagen, weil eer sich einfsch auf Rex gestürzt hat...da war mir erstmal auch anders zumute, aber im Endeffekt hatte Rex keinen Kratzer abgekriegt. Die meisten Hunde ziehen GsD nur eine "Show" ab.
      Hier geht's zum Chaos-Chi!Liebe Grüße von Lina & dem kleinen "Tyrannosaurus" Rex *29.10.2014, Langhaar-Chihuahua
    • Perdone, ich brause bei dem Thema grad leicht auf. :ops:
      Sicher, die meisten Hunde kommen nur angestürmt ohne auf Ärger aus zu sein!
      Aber für einen ängstlichen Hund kann das halt trotzdem richtig schlimm sein und wenn ein Hund angstaggressiv ist, kann die Stimmung dann auch leicht mal bei dem anderen kippen. :wuetend:
      "In the End, we will remember not the words of our enemies, but the silence of our friends." -Martin Luther King, Jr.-
    • Das Problem ist halt... In den Augen der anderen Hundehalter hast DU den problematischen Hund. Nicht sie. Das ist die Kurx an dieser Sache. Ihre Hunde tun ja nix... Die wollen nur "Hallo" sagen. Die üblichen Ausreden halt...

      Das zweite Problem ist, dass du andere Leute nicht ändern wirst. Das musste ich auch erst lernen. Vorher gab es immer nur Kleinhunde. Die wurden hochgenommen. Problem gelöst. Bei Newton (30kg, Labrador) geht das halt leider nicht.

      Ich habe dann auch versucht, zu bitten anzuleinen, Abstand zu halten, erklärt warum und wieso. Wenn gelegentlich mal ein (angenehmes, konstruktives) Gespräch entstand, hab ich versucht aufzuklären, warum das kontraproduktiv ist, wenn man den eigenen freilaufenden Hund zu anderen, angeleinten Hunden hinlässt. Im Endeffekt alles nichts gebracht. Bei der nächsten Begegnung stand halt der ungebetene Gast wieder da.

      Was du machen kannst, ist, dass du dir Strategien überlegst, wie DU damit zurecht kommst. Eventuell entwickelt sich da auch von selbst eine Methode. Mein Hund geht zum Beispiel mittlerweile von sich aus aus dem Weg. Und wenn da ein freilaufender unkastrierter Rüde (andere Hunde sind kein Problem) ankommt, dann leine ich ihn halt ab und nehme es selbst mit dem Rüpel auf. ;)

      Eventuell könnte dir ein Trainer auch mal den Umgang mit solchen ungebetenen Gästen zeigen?
      Newton - Labrador Retriever - *21.04.2014

      Ganzkörperwedler sind die Sambatänzer unter den Hunden... ;)

      Newtons Pfotothread:
      http://www.dogforum.de/index.php/Thread/203256-Mister-Newton-entdeckt-die-Welt/
    • Meinem Knie ist nichts passiert ! Aber ist schon voller Wucht ziemlich respektlos reingebrettert. Tat in dem Moment ziemlich weh hatte ja sowieso schon weiche knie :flucht:
      Was man auch mal bedenken muss ich hab öfter mein kleinen Neffen mal dabei. Wenn der von so einem riesen Hund überlüberlaufen wird und der Halter war nicht mal in der Nähe Ja super!


      Hab ja wirklich auch Verständnis wenn ein Hund nicht aufs Wort hört das er mal angelaufen kommt das kann halt mal passieren...

      Aber ja wenn man einen ängstlichen bzw unsicheren hund hat und permanent nur von "die Regeln das schon" umgeben wird und der eigenen nur immer gestresster und nervöser wird. Joa :ka:
      wobei wir ja an der Leine auch Fortschritte hatten so ist es nicht.

      Ich würde gerne wie gesagt wenn denn dann möglich! Keinen Kontakt mit anderen Hunden an der Leine.
      Aber was wenn wir seine Freunde treffen auf der Wiese? Da ist er ja weder unsicher noch am pöbeln etc. Ich lass ihn meist direkt laufen.
      Aber bei Hunden die man kennt und die sich ruhig und friedlich Verhalten und vorallem die meiner kennt die kann er auch an der Leine begrüßen.
      Oder würdet ihr davon auch eher abraten ?



      Wir treffen auch sehr oft hunde wo von Anfang an die Stimmung gut ist. Er ist wirklich ein sozialer sucht nie den Konflikt.
      Und wenn er einen Hund mag dann liebt er ihn und tobt Stunden lang.

      Ich habe diese Angst auch das was passiert wie schon gesagt er wurde gebissen und mehrfach angefallen. Und ich will einfach nicht das es nochmal passiert weil ihn das so mit nimmt natürlich.

      Ich hatte nie einen hunde Trainer haben alles bis jetzt so erarbeitet bis auf das pöbeln ist er das feinste hündchen was es gibt.
      Ich dachte vll mal mit einem haltie zu arbeiten hat früher mit meiner Hündin ganz gut geklappt die haben wir aus dem Tierheim und sie war mit 5 Jahren keine Leine gewöhnt.
      Mit dem halti ging das gut.
      Aber die Ursache, die Unsicherheit kann das auch nicht beheben.

      Naja ich merk Grad ich bin vom Thema abgekommen :roll:
    • Ich frage mich bei sowas allerdings, wo lebt ihr, wenn da ständig Hunde in Euch "reinkrachen", anrasen etc. haben bei Euch Hunde allgemein wenig Möglichkeiten zu laufen und Hunde zu kontakten?

      Und wenn es ständig passiert, würde ich woanders spazieren gehen.
      mit Chilly dem Labradoodle und Bonnie dem Bonsaipon



      Hier gehts zu den Fotos der Beiden: Kleine Lady und blonder Prinz

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