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Wie weit seid ihr für euren Hund gefahren?

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      Sowohl die Cocker als auch der Springer sind aus der selben VDH Zucht. Das ist von mir daheim knapp über eine Stunde Fahrzeit entfernt. Puh in km kann ich das nicht mal sagen weil ich das nicht mehr weiß. Wir haben jede Strecke (1x Hinweg/1x Rückweg) knapp über eine Stunde gebraucht und sind diese auch am Stück durchfahren.
      Eine Schmerzgrenze was den Fahrtweg für einen Hund angeht hab ich persönlich nicht. Wenn mir eine Zucht zusagt und es genau das ist was ich suche bin ich auch bereit weitere Strecken in Kauf zu nehmen.
      Bei der Abholung unserer beiden Cocker ist damals die ganze Familie (4 Leute) gefahren und die zwei Welpen waren bei uns hinten mit Decke am Schoß. Bei der Abholung meiner zweiten Hündin sind nur meine Schwester und ich gefahren. Sie ist vorne am Schoß bei meiner Schwester gewesen.
      Liebe Grüße von den Langohren

      English Cocker Spaniel - Bailey + Benny *20.07.2014
      English Springer Spaniel - Fay *17.10.2016
      Collie Dasty - *02.05.2001 - +30.08.2014

      Spaziergänge mit dem Hund sind Balsam für die Seele.

      Langohren rocken die Welt!
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    • Ich berichte dann auch mal von "unserer" Fahrt:
      Die Strecke einfach waren etwa 750km, also 1500km für die Abholung insgesamt. Gottseidank hat sich die Orga darauf eingelassen, dass ich nicht für ein Kennenlernen extra anreisen muss. Hinreise waren etwa acht Stunden, ich war alleine in meinem eigenen Auto, mit zwei Tank- und Pipi-Stopps. Habe meinen Hund dann an Tag 1 kennengelernt, alle Formalitäten erledigt und die Nacht im Hotel verbracht, was super geklappt hat.
      An Tag 2 war dann die Abholung. Auf der Rückfahrt war meine Hündin in einer Softbox, was auch absolut nötig war, sonst wär sie durchs Auto gesprungen. Sie hat leider bei hohen Geschwindigkeiten mit Erbrechen reagiert, weshalb ich (da auch starker Wind war und mein Auto bei Wind nicht sicher schnell fahren kann) teilweise nur 90km/h fahren konnte :muede:
      Sie hat zwei Mal gekotzt (wonach sie in der Box förmlich ausrastete. Zum Glück war beide Male eine Anhaltemöglichkeit/ein Rastplatz in der Nähe), ich habe sie aufgrund ihrer Angst nicht zum Pipi rausgeholt, Trinken wollte sie nicht. Die Rückfahrt hat zehn Stunden gedauert, wieder mit zwei Mal tanken und Pipi für mich. Ich bin ohne Autoradio gefahren, da mein Auto auf der Autobahn eh schon extrem laut ist und ich sie nicht bei ihrer Angst direkt "zudröhnen" wollte.

      Als Fazit kann ich sagen: die Fahrt war sehr(!!) anstrengend! Muss ich in nächster Zeit nicht freiwillig wiederholen. Ich habe mir durch die Lüftung auch ne fette Erkältung geholt und lag darauf die ersten anderthalb Wochen meines zweiwöchigen Urlaubs komplett flach :muede: bin jetzt gerade wieder einigermaßen fit und Montag ruft wieder die Arbeit.

      Und @nepolino: es war doch ein Weihnachtsglück :herzen1:
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    • Ist über 7 Jahre her.
      Hund vom Züchter.
      Einfache Strecke 20 Kilometer, quasi um die Ecke.
      Fahrt im Fußraum/ meinem Schoß auf dem Beifahrersitz, mein Mann ist gefahren.
      Bertha hat die ganze Zeit gejault, nicht erbrochen... aber ich war völlig überfordert: Freude, Angst etwas falsch zu machen, Verunsicherung und weiteres Gefühlschaos.
      Ich würde wohl zunächst immer im Umkreis von 200 km suchen... aber wer weiß?

      Hoffentlich muss ich mich noch gaaaanz lange nicht mit dieser Frage beschäftigen, den Bertha ist ein Einzelhund. :herzen1:
      Viele Grüße,

      Doro mit Riesenschnauzerhündin Bertha, pfeffer-salz (Calluna von der Eilenriede, geboren am 31.03.2010)
    • Für Luca bin ich 1200km (Hin-und Rückweg) gefahren. Das ganze 2x (einmal zum Anschauen und einmal zum Abholen). War total entspannt. Der kleine Welpe ist hinten in der Transportbox gesessen wie ein alter Hase. Allerdings saß Laurin in der Box nebendran, das hat ihn vielleicht beruhigt. Unterwegs haben wir 3 Pausen gemacht und in der letzten halben Stunde wurde er quengelig und ich hab ihn nach vorne geholt.
      Bei Lauin warens 800km, die bin ich allerdings geflogen. War ziemlich stressig beim Einchecken, den Flug hat er zum Glück verpennt. Beides waren Hunde vom Züchter.
      Wo wäre die Grenze? Kann ich nicht beantworten, für den richtigen Hund würde ich so ziemlich überhall hin. Wenn man nicht mehr fahren kann, muss man halt fliegen ;)
      Teresa mit Laurin & Luca
    • Hallo,

      unsere Züchterin ist 300km entfernt.

      Wir waren nun schon 1x zum Kennenlernen da.
      Wenn die Welpen geboren sind werden wir sicher mindestens 3-4 Mal hinfahren zum kennenlernen, aussuchen, kuscheln und abholen.

      Wobei wir denn Vorteil haben das eine 3/4h entfernt momentan eine Verwandten-Wohnung zur Verfügung steht wo wir übernachten können und dann am nächsten Tag zurück fahren können. Sonst würde das Hin-und-Zurück an einem Tag mit den Kids zu stressig werden.

      Ob wir eine Nacht übernachten wenn wir den Welpen abholen weiss ich noch nicht. Vielleicht fahren wir freitagsabends hin, übernachten und holen sie dann Samstagmorgen und fahren dann zurück. Das wird sich zeigen.

      Viele Grüsse
      Penny2017
    • nepolino schrieb:

      Oh dass freut mich doch, trotz aller Strapazen. :applaus: :dafuer: :schneewerfen_wald:

      Hat sich die Kleine inzwischen etwas eingelebt?
      Ja, sie taut langsam auf. Ist aber nach wie vor unsicher und ängstlich. Und macht ab und an in die Wohnung. Am alleine bleiben (z.B. wenn ich duschen gehe, denn dann bin ich ja plötzlich "weg" trotz offener Badtür und trotz dem ich keinen Duschvorhang habe, sie mich also faktisch zu jeder Zeit sieht :muede: ) arbeiten wir gerade.

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