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Elektroschocker als Abwehr vor angreifendem Hund

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      Einen Hund der Tötungsabsicht hat zu stoppen ist kaum möglich. Schon alleine diesen Blick vergisst man nie. Ich habe es erlebt wie Männer stark wie Bären diesen außer Kontrolle geratenen Hund von meinem Hund ziehen wollten. Typische Tötungsbisse, erst in die Beine, dann Bauch aufgerissen. Ja das ist schrecklich, aber sich danach zu bewaffnen und damit auch weiter in Angst zu leben, ist der falsche Weg. Zum Glück sind solche Vorfälle sehr selten. Hab ich einmal erlebt und werde es nie wieder.
      Übrigens hat bei uns nicht meine gebissene Hündin das Trauma davon getragen, sondern meine jüngere Hündin die alles mit ansehen musste.

      Das tut uns natürlich sehr leid, ich hoffe das es deinem Hund bald wieder gut geht und die Wunden heilen werden. Für das Kind war das sicher auch ein furchtbares Trauma, ich hoffe das Kind verarbeitet dies ohne Folgen. Du kannst beide nur schützen, wenn du die Halter des anderen Hundes in die Verantwortung nimmst.
      Liebe Grüße Jana und Wuffel

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ninma ()

    • Lorbas schrieb:

      Das waren aber alles Situationen, bei denen ihr alleine getrennt habt?
      Ich würde alleine nie zwischen zwei beissenden Hunde greifen. Wenn der andere HH nicht zur Stelle oder in der Schockstarre ist, hat man alleine schlechte Karten.
      Ja. Die Halterin stand daneben und schaute nur.
      Die hat sich erst gerührt, als mir das Blut den Arm runter lief und sie die Wunde gesehen hat.
      *^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*
      Und dann kam Paula.......Paulas Bilderbuch :-)


      " Mit einem kurzen wedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangen Gerede " (Louis Armstrong)
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    • Erschreckend wieviele Leute es gibt die erstmal daneben stehen bleiben und doof schauen, während ihr Hund einen anderen halb zerlegt. Ich glaub solchen Menschen müsste ich danach auch erstmal einen Kinnhaken verpassen ;-) !

      Auch die die hier von sich geben, dass man erstmal abwarten soll- die haben scheinbar noch nie eine ordentliche Beisserei erlebt. Denn im Normalfall greift einfach der Instinkt und man versucht seinen Hund zu befreien.
      Leidenschaft Fotografie klick

      Pudelpower.

      . . . mit den beiden Pudeljungs.
    • Superpferd schrieb:

      Auch die die hier von sich geben, dass man erstmal abwarten soll- die haben scheinbar noch nie eine ordentliche Beisserei erlebt. Denn im Normalfall greift einfach der Instinkt und man versucht seinen Hund zu befreien.
      Ich greife nach einen Hund wann ich es für richtig halte und bin dabei nicht Parteiisch.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Boomerang ()

    • kollegtante schrieb:



      Was ist den Vorschlag? Was würdest du tun? Wie würdest du dich danach verhalten?
      Den Vorschlag speziell für dich habe ich weiter oben schon geschrieben:
      Laß dir von den Hundeführern der Hundestaffel, mit denen du in Kontakt stehst, zeigen, wie man Hunde trennt. Das geht (fast) immer völlig unaufgeregt und deutlich sicherer, als mit jeder Waffe, die bestenfalls einen Schockmoment auslöst.

      Ganz sicher würde ich nicht einem Kleinkind vorleben wollen, dass man nur bewaffnet in die Umwelt gehen kann ;)
    • Ich bin dabei auch nicht parteiisch! Wenn mein Hund einen anderen beisst und durch anfassen + 'aus' nicht trennt, dann trenne ich den ebenso wie ich jeden fremden Hund trennen wuerde!




      Kein Plan wie die Loeffel offiziell heissen. Ich kenne sie als K-9 Spoon von Basti (tecdox) :ka:
      Wir sind zusammen an Grenzen gegangen nur um diese um ein unendliches zu erweitern.
      (©Lockenwolf)



      The next generation
    • rinski schrieb:

      in dem völlig aufgelöst und erbost davon berichtet wird, wie Schlagstock, Pfefferspray, Elektroschocker gegen den eigenen Hund eingesetzt wurde, obwohl der gar nichts getan hat.
      Damit muß man immer rechnen! Auch damit, daß ein völlig aggressionsfreier Tutnix von irgendeinem hysterischen HH getreten wird.
      Für mich ein Grund mehr meinen Hund nicht irgendwohin laufen zu lassen. ;)
    • Boomerang schrieb:

      Superpferd schrieb:

      Auch die die hier von sich geben, dass man erstmal abwarten soll- die haben scheinbar noch nie eine ordentliche Beisserei erlebt. Denn im Normalfall greift einfach der Instinkt und man versucht seinen Hund zu befreien.
      Ich greife nach einen Hund wann ich es für richtig halte und bin dabei nicht Parteiisch.
      Du hast garantiert noch keine Richtige Beisserei erlebt, das lese ich aus deinen Kommentaren!
      Wahrscheinlich kennst du nur Rüdengeplänkel, bei dem es zwar laut aber ohne schlimmere Verletzungen einhergeht.

      Die Hunde, die richtig ernsthaft beissen, wollen verletzen bis töten und da greifst du garantiert nicht einfach wohin. Wenn doch, bist du irgendwie fehlgeschaltet. :headbash:

      Und das allerschlimmste sind Hündinnenbeissereien, da würd selbst ich nicht mehr dazwischengehen. Bei denen gehts nämlich nur noch um eines "entweder du oder ich".
    • Was meinst du mit 'nicht dazwischen gehen'?
      Ich kann mir echt nicht vorstellen, nicht zu trennen, wenn einer meiner Hunde beteiligt ist. Ich haette echt ein Problem damit meinen Hund selber zerbeissen oder ihn einen anderen Hund zerbeissen zu lassen.
      Was anderes waere eine Beisserei unter mir fremden Hunden...
      Wir sind zusammen an Grenzen gegangen nur um diese um ein unendliches zu erweitern.
      (©Lockenwolf)



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