ANZEIGE

Welpe übers Wochenende zu mir und dann wieder zurück zur Züchterin?

    • ANZEIGE

      flying-paws schrieb:

      25 Hunde in einem normalen Privathaushalt? :shocked:
      So what? Wenn alles andere stimmt? Wie ihr wisst komme ich auch aus einer Züchterfamilie und wir haben 3 Rassen gezüchtet ALLE im VDH. Somit war auch hier immer viel gewusel, drin waren all die Chi`s und draußen die Chow Chows und CKCS. Trotzdem gab es keine Massenwürfe sondern ganz normal oder weniger wie vorgeschrieben.

      Unser BT Züchter züchtet auch 3 Rasseb (von riesig bis klein) und dennoch ist er für mich ein absolut erstklassiger Züchter, der keine Massen an Würfe hat. Okay er hat auch noch Pfleger dort (aufgrund seines Grundstückes wo er auch andere Tiere hat). Aber ich fand und finde das Haus, das Grundstück usw absolut toll und alle Hunde machten / machen einen super Eindruck. Und auch er ist im VDH.

      Sowas würde mich also absolut nicht davon abbringen einen Welpen aus so einer Zucht zu kaufen, wo 25 Hunde rumlaufen, wenn alles andere stimmt und einen super Eindruck macht. Für die Welpen ja nicht schlecht ;)

      Und ich denke auch das am Wochenende zu sich holen finde ich an sich nicht schlimm, was soll der Kleine denn davon tragen? Er kann doch nur davon profitieren. finde ich zumindest.
      Liebe Grüße, Franci & Baxter
    • ANZEIGE
    • Dogs-with-Soul schrieb:

      So what? Wenn alles andere stimmt? Wie ihr wisst komme ich auch aus einer Züchterfamilie und wir haben 3 Rassen gezüchtet ALLE im VDH.
      Da braucht man dann aber schon eine Großfamilie im Mehrgenerationenhaus, die da geschlossen mitzieht, oder? :???:

      Ich mein', allein um jedem Hund jeden Tag mindestens einen ausgiebigen Spaziergang zu ermöglichen (was für mich jetzt die absolut minimalste Anforderung an Hundehaltung wäre) - und dann dazu noch die Pflege, die Zeit für Erziehung/ab und zu mal Einzelspaziergänge, solche Sachen wie Beschäftigung/Sport/irgendeine Art von Förderung, usw. usf. Da kommt ganz schon was zusammen.

      Nimmt man z.B. die hier genannten 25 Hunde - alleine wird man die kaum alle gleichzeitig beim Spaziergang unter Kontrolle halten können, also muss man mehrmals große Runden gehen - täglich. Dazu dann noch die Fellpflege, die beim Pudel ja doch etwas umfangreicher ist als "nur mal kurz drüberbürsten" und ein bisschen was für'n Kopf oder mit ihrem Menschen wollen die ja auch gerne machen (und wäre für mich als Welpeninteressent auch absolut unverzichtbar, denn wie sonst soll der Züchter was über den Charakter und die Talente des einzelnen Hundes sagen können? "Läuft halt so mit im Rudel" ist mir da zu wenig...).

      Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie das mit so einer großen Hundezahl funktionieren soll, wenn man nicht eine größere, zuverlässige Gruppe von Personen hat, die sich da voll reinkniet.
      “A witch ought never to be frightened in the darkest forest... because she should be sure in her soul that the most terrifying thing in the forest was her.” ― Terry Pratchett
    • Mmh. Keine Ahnung was Du Dir da vorstellst, aber ich finde es schwieriger.
    • Die Hunde gehören alle ihr, ich hab sie gefragt.

      Sie geht mit den Hunden nicht spazieren, da sie so einen großen Garten hat und es mehrere Vergiftungen gab in der Umgebung. Das mit den Vergiftungen wird schon stimmen, aber ja... spazieren gehen sollte schon drin sein, trotz allem. Dann halt mit einer kleineren Gruppe. Aber macht sie nicht.
      Sie fährt auf viele Ausstellungen. Ob sie Sport mit den Hunden macht, hab ich nicht gefragt, nachdem sie ja schon nicht spazieren geht.

      Die Hunde waren allerdings alle gepflegt. Also verwahrlost war keiner.

      Als ich ankam, war natürlich große Aufregung bei den Hunden. Viele haben gebellt, sind hoch gesprungen.. als wir dann im Haus waren, haben sie sich aber eh beruhigt.

      Ob zusätzliche Personen bei der Betreuung helfen, weiß ich nicht.

      Ich möchte dann nicht, dass mein Hund ständig unter Strom steht, weil er es eben von dem Rudel nicht anders kennt. Sobald da wer zu Besuch kommt, ist ja Halligalli. Auch das mit dem nicht Spazieren gehen find ich nicht gut.
    • Unter den Umständen würd ich das auch eher bleiben lassen. Meine Züchterin hat ja auch ein paar Hunde (& auswärtig untergebrachte Rüden), aber das hört sich für mich doch eher schräg an.
      Mit der Welpenabgabe sind glaub ich einige eher flexibel, ich hatte ähnliche Voraussetzungen, wollte meinen Hund unbedingt in den Sommerferien aufziehen, hab ihn dann mit fast 10 Wochen übernommen. Es hat ihm auch nicht geschadet, dass er nicht 16 Wochen bei der Mama geblieben ist.
    • Wie wählt man denn seine Zuchtpartner aus (außer nach Frisur), wenn man die im normalen Alltag, wie der Käufer ihn hat, gar nicht kennt?
    • Ich würde einen Hund lieber zu früh als zu spät übernehmen, also lieber mit 8-10 Wochen als mit 16 oder 20 Wochen, da der Welpe in dieser Phase wichtige Dinge für sein späteres Leben "lernt" und die soll er m.E. so "lernen" wie ICH das haben will und nicht wie der Züchter das haben will.
      Dabei geht es mir nicht um irgendwelche Kommandos, sondern um ganz normalen Alltagskram wie Stubenreinheit, an der Leine laufen, alleine bleiben usw.
      Ich denke, je "roher" ein Hund ist, desto einfacher habe ich es als künftiger Besitzer.
      Liebe Grüße von mir und Dackelmädchen Sina ☆07.09.2016☆

      Hier geht`s zu unserem Thread:
      Mein Schicksalshund Sina

      Im Herzen:
      Rauhaardackel Tamy, Langhaardackel Benny, DSH Una, DSH Falko, DSH Eyka, DSH Dorli
    • Das kommt auf den Hund an
      Wenn man in Deutschland nen Hund vom Ausland importiert müsste er ohnehin 15 Wochen alt sein um ihn legal einzuführen

      Ich hab aus dem letzten Wurf einen Hund auch bis 15 Wochen behalten weil er nach Holland ging
      Für die Welpenkäufer war es super weil ich den Hund an Leine gewöhnte, in den Alltag einband und Stubenreinheit übte
      Impliziert halt aber auch dass ein Züchter sich mit jedem Hund beschäftigt

      Ich find das mit dem Wochenende auch nicht schlimm
      Mach ich jetzt kommendes WE auch mit einem meiner aktuellen Zwerge
      Die zieht dann kommenden Donnerstag aus!
      Mfg
      Julia & die Nuortariikas Lapinporokoira Samur, Ibsen & Ruska und Malinois Khaleesi
      und Robin immer im Herzen
      Nuortariikas Lapinporokoira Fotothread
    • Ui Pudel und Österreicherin...darf ich fragen woher das Pudelchen kommen soll und was für einer es werden soll? :D (gern auch per PN)


      Ich persönlich würde das nicht machen.
      Als mein Kleinpudel eingezogen ist, habe ich nur samstags gearbeitet und da hat eine Freundin auf ihn aufgepasst. Wenn ich mir vorstelle, dass ich den Knirps kaum sehen würde, weil er von Beginn an immer in Betreuung ist...nein, das könnte ich nicht.
      Eine Kennenlernphase von ein paar Wochen sollte es zumindest geben, finde ich persönlich.

      Mit dem Abgabealter hätte ich dagegen keine Probleme, WENN der Hund beim Züchter auch was anderes sieht, als nur den Garten und die eigenen Hunde und ein ähnliches Hundeleben führt, wie er es später haben wird.
      Your Love is like a Soldier, loyal till You die.
      ~James Blunt~


      * Finya - serbische Terpitzprinzessin *
      * Frodo - der Überflieger-Kleinpudel *


    ANZEIGE