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Tierärztin hat mich völlig verunsichert wegen Barf

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      RichieS schrieb:

      snoopyinaachen schrieb:

      Eine andere Sache, seit ihr euch sicher das sie mit Calcium und Phosphor gut versorgt ist? Hälse haben einen recht geringen Gehalt, das würde ich nochmal extra ausrechnen.
      Erst einmal vielen lieben Dank für die ganzen Reaktionen und Kommentare :bindafür:
      Nun, wie schon einmal erwähnt halte ich mich zu 100% an die Lektüre von Swanie Simon.
      Dort werden explizit Hühnerhälse als RFK und Calciumquelle angegeben.

      Ich habe jetzt einmal auf napfcheck.de geschaut. Das würde mir von meiner Tierärztin empfohlen bzgl Futterplanberatung und -erstellung.
      Dort ist u.a. ein Calcium - und Phosphorrechner für Welpen .
      Demnach decke ich mit 2 Trofu Mahlzeiten bereits den Bedarf beider Mineralien .
      Mit reinem Barf komme ich bei weitem nicht hin.

      Ich denke, ich bleibe bei unserer aktuellen Fütterung....also 2 x Wolfsblut und Abends Barf.
      Dann brauche ich mir keine Gedanken machen , dass der Kleinen was fehlt.
      Und wenn Sie dann gross ist , stelle ich auf Vollbarf um
      Denke auch das du mit 2/3 Trockenfutter nicht viel falsch machen kannst. Trotzdem als Hinweis falls du später mehr Barfen willst, ja Hühnerhälse sind ok, sind aber auch sehr wenig mineralisiert, auch bei Knochen ist Abwechslung wichtig also auch Knochen von verschiedene Tierarten und auch stärker mineralisierte Knochen wie z.B.Rippchen.
    • Dackelbenny schrieb:

      Hier bekommt bereits der 7. Hund Trockenfutter und keiner hatte eine Allergie. Ich bin ja mittlerweile fast davon überzeugt, dass viele Hunde eine sog. Allergie bekommen weil einfach zuviel zusätzlich zum Fertigfutter gegeben wird oder das Fertigfutter ständig gewechselt wird.
      Darf ich fragen, was für TroFu du fütterst?

      Gordon schrieb:

      Man darf halt auf BARF (oder Kochen für Hunde, oder TroFu) keine Religion machen und darf auch mal auf sein Bauchgefühl hören! Meine Hunde haben NIE nach Mengenangabe pro Ration ihr Futter bekommen, sondern den "Frauchen hat die Taille im Blick"- Test bestehen müssen.
      Da hast du sicher recht, aber als Ersthundehalter fühle ich mich echt überfordert und da Henry auch noch Labbi-Mix und gefühlt dauerhungrig ist, weiß ich gar nichts mehr.

      Und deshalb häng ich mich hier mal kurz rein, weil ich eure Hilfe brauche.

      Wir hatten ja so ein paar Darmbaustellen, weshalb er nach einer Zeitlang Teilbarf (mit Fertigbarf) nun seit September nur TroFu bekommt.
      Ich würde aber gerne das Fertigbarf noch verfüttern, vielleicht auch dabei bleiben.

      Als wir ihn damals auf Teilbarf umgstellt haben, wurde uns empfohlen, ihm rund 6% zu geben.
      Er ist nun ein Jahr alt...wiegt 21kg (dürfte aber bissle mehr haben). Er bekommt zweimal Futter. Empfehlung war, das TroFu Abends zu füttern, damit es über die Nacht länger sättigt.
      Allerdings kann ich im Büro nicht mit rohem Futter rumhandtieren, will ich auch nicht.

      Daher jetzt die Fragen, wäre BARF am Abend ein Problem? Evtl. auch mit Häufchen???
      Wieviel % würdet ihr für den Moment empfehlen?

      DANKE.

      VG
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    • Ruth F schrieb:

      Hallo zusammen!! Ich habe eine Zeitlang Teilgebarft: morgens Barf und abends Trockenfutter. Doch irgendwann hat Sie das Barf nicht mehr gefressen und deshalb bekommt sie jetzt wieder Dosenfutter. Sie ist jetzt 6 Jahre alt und ich traue mich nicht mehr erneut mit Barf anzufangen. Was meint ihr dazu?
      Wenn ein Hund Barf verschmäht und ein gut ausgewogenes Fertigfutter gut und gerne frißt und gut verträgt, sehe ich absolut keinen Grund, ihn zum Barf zu zwingen!

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