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Tierärztin hat mich völlig verunsichert wegen Barf

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      Geckolina schrieb:

      Ich bin erstaunt darüber, dass davon ausgegangen wird, dass das industrielle Futter auf jeden Fall viel sicherer und besser ist als ein liebevoll selbst zusammengestelltes Menü aus frischen Zutaten.
      Mit liebevoll hat das nichts zutun.

      Es gibt auch Leute, die ihre Tiere "liebevoll" nur mit gekochtem Hühnchenfleisch ernähren. Die "Liebe" zum Futter sagt noch nicht so viel über ihren Gehalt aus ;-)
      Mockingjay Shelties
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    • Bonadea schrieb:

      Krümel21 schrieb:

      Also ich finde Barf genau deswegen super, man kann alles selbst bestimmen und weiß was im Napf landet.
      Ich habe mit keiner Silbe etwas gegen Barf gesagt.
      Ich habe mich lediglich kritisch über ungenaues Prozentrechnen, bzw. eine "professionelle" Barflehre geäußert.
      Das habe ich ja auch nicht behauptet. :D :ka:
      Liam |Australian Shepherd Mischling|*14.03.2014|
      Alani |FT Golden Retriever|*31.01.2017|

      Behütetes Gold~Mein Reichtum auf 8 Pfoten. ღLiam & Alaniღ

      Unvergessen: Mila (20.07.2013-05.03.2015) und Hetja (*18.05.1985 †14.12.2016)
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    • Genau das (wie oben genannt) schätze ich auch am Barfen . Ich weiß einfach zu 100 Prozent was drinnen ist, was ich bei fertigfutter nie nachvollziehen kann. Meine Hunde würden beispielsweise nie mehr fertigfutter bekommen, einfach aus dem Grund weil einer davon allergisch gegen die ganzen Zusatzstoffe ist. Beide Hunde sind absolut begeistert vom frischen Fleisch und packen ordentlich zu.

      Aber ich kann dich beruhigen, denn es waren selten die TAs vom BARF begeistert, denn es entspricht ja nicht den Futter was die Praxis empfiehlt, wo man evtl. Noch dran verdienen kann :p ! Ich spreche seitdem gar nicht mehr mit Tierärzten über irgendeine Fütterung .
      Leidenschaft Fotografie klick

      Pudelpower.

      . . . mit den beiden Pudeljungs.
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    • Shadow ist auch mit einer Mischung aus TroFu und Barf gesund groß geworden. Es gab täglich zwischen 100 und 150g Trockenfutter auf den Spaziergängen oder zum üben und seine festen Mahlzeiten waren Barf.
      Und wenn man mal den Bedarf seines Hundes anschaut und dann wieviel dieser Mineralstoffe im TroFu drin sind, merkt man schnell, dass mit 100g Trockenfutter schon ganz viel Bedarf gedeckt ist.
      Bei der empfohlenen Menge, die mein Hund im Wachstum bei reiner TroFu Fütterung hätte essen müssen wäre meine Sorge eher eine Überversorgung gewesen.
      LG Caro
      mit Seelenhund Shadow (17.8.12) Pferdis Beauty und Amelie...
      ... und Laila (1.4.99-24.7.12) ganz fest im Herzen!
    • Ich bin beeindruckt von dem Futterplan. Bei mir läuft das mit dem frisch Füttern unspektakulärer ... Ich füttere von Anfang an von der Menge her so viel wie der Hund bekommt, wenn er erwachsen ist.

      Gewolft gibt es hier nix und Pülverchen auch nicht. Und deutlich weniger Innereien.

      Knochen füttere ich bewusst am Stück, weil die Hunde so besser nach Bedarf fressen können. Ist es wo drunter gewolft, haben sie keine Wahl. Die bekommen jeden zweiten Tag einen.
    • Es gibt wohl einige Untersuchungen das gängige BARF Rationen in einigen Punkten nicht Bedarfsdeckend sind. Es gibt da nur zwei Möglichkeiten entweder man vertraut darauf das der Hund mit viel Abwechslung gut versorgt ist auch wenn die Ration nicht ganz Bedarfsdeckend ist, denn der Bedarf wurde an Hunden mit Fertigfutter getestet, aber bei Frischfutter kann der Bedarf anders aussehen da die Bioverfügbarkeit vielleicht besser ist und man dann von den Stoffen nicht so viel braucht. Hier ist z.B. ein Artikel der das Erklärt: Barf und NRC Bedarfswerte die Quadratur des Kreises
      oder man gibt ein Mineralstoffpulver dazu die diese Stoffe ergänzt. Das muss kein Komplettzeugs sein. Es gibt auch welche die genau das ergänzen, die die ich kenne sind aber für Erwachsene Hunde (z.B.barf astoral, Futtermedicus Optimix Nature).
      Eine andere Sache, seit ihr euch sicher das sie mit Calcium und Phosphor gut versorgt ist? Hälse haben einen recht geringen Gehalt, das würde ich nochmal extra ausrechnen.
    • :fear: Ich mach aus der Fütterung kein Studium, es kommen auch keine Pülverchen ins Futter.
      Sie bekommt viel unterschiedliches, auch nicht nach Tagesplan, sondern frei nach meiner Schnauze.
      Ich füttere verschiedene Sorten Fleisch, gekocht und roh, Innereien gekocht, Pansen, Blättermagen & Co., Dosenfutter, versch. Trockenfutter, Reste vom Tisch, wie Gemüse, Nudeln, Reis, Kartoffelpüree u.s.w., es gibt mal ein Ei ins Futter und sie bekommt mal Fisch, auch das Fischöl aus den Konserven, wie Sardinen in Öl, zwischendurch einen Knochen, einen Markknochen unter Aufsicht zum auslecken oder eine Beinscheibe, zwischendurch verschiedene Leckerlis, Kaustangen, Ohr, Kauknochen u.s.w.
      Es wird hier nichts berechnet oder abgewogen =)
      Und dann kam Paula...Paulas Bilderbuch Teil 2 - the next chapter



      " Mit einem kurzen wedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangen Gerede " (Louis Armstrong)
    • snoopyinaachen schrieb:



      Eine andere Sache, seit ihr euch sicher das sie mit Calcium und Phosphor gut versorgt ist? Hälse haben einen recht geringen Gehalt, das würde ich nochmal extra ausrechnen.
      Erst einmal vielen lieben Dank für die ganzen Reaktionen und Kommentare :bindafür:

      Nun, wie schon einmal erwähnt halte ich mich zu 100% an die Lektüre von Swanie Simon.
      Dort werden explizit Hühnerhälse als RFK und Calciumquelle angegeben.

      Ich habe jetzt einmal auf napfcheck.de geschaut. Das würde mir von meiner Tierärztin empfohlen bzgl Futterplanberatung und -erstellung.
      Dort ist u.a. ein Calcium - und Phosphorrechner für Welpen .
      Demnach decke ich mit 2 Trofu Mahlzeiten bereits den Bedarf beider Mineralien .
      Mit reinem Barf komme ich bei weitem nicht hin.

      Ich denke, ich bleibe bei unserer aktuellen Fütterung....also 2 x Wolfsblut und Abends Barf.
      Dann brauche ich mir keine Gedanken machen , dass der Kleinen was fehlt.
      Und wenn Sie dann gross ist , stelle ich auf Vollbarf um
    • Man darf halt auf BARF (oder Kochen für Hunde, oder TroFu) keine Religion machen und darf auch mal auf sein Bauchgefühl hören! Meine Hunde haben NIE nach Mengenangabe pro Ration ihr Futter bekommen, sondern den "Frauchen hat die Taille im Blick"- Test bestehen müssen.

      Ich denke, wenn man mit BARF anfängt, ist es völlig normal, dass man zuerst gerne irgendwelchen Fütterungsplänen hinterher laufen möchte, bis man irgendwann für sich und den Hund das Ganze im Gefühl hat. Das braucht eben Zeit und etwas Erfahrung. Letztlich sollte man eben auch mal ein Blutbild machen lassen, um zu schauen, ob man auf dem richtigen Weg ist, oder nicht.

      Ich bin z.B. so ein Listen und Statistik Freak, sprich, ich schreibe auf, was es gibt und erstelle für den Hund liebend gerne Fütterungspläne.

      So ist nicht nur jeder Hund anders, sondern auch eben Herrchen und Frauchen. Ihr werden Euren Fütterungsweg schon gehen, und wenn Du weiterhin so umsichtig bist, wird da auch nichts schief laufen.
      Viele Grüße!

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