ANZEIGE

Wie Hund und Katz

    • Wie Hund und Katz

      ANZEIGE
      Hallo liebe Foris :) ich wende mich an euch, in der Hoffnung auf einen neuen Lösungsansatz.

      Ich habe zwei Hunde und zwei Katzen. Alle sind gut miteinander klar gekommen. Jetzt ist mein Freund mit seiner Hündin bei mir eingezogen. Anfangs hat sie sich nicht für die Katzen interessiert (kannte sie nicht aus der Nähe). Jetzt geht sie aber auf die Katzen los. Eine von den beiden Miezen geht ihr einfach aus dem Weg und nimmt das recht gelassen. Die andere hat aber richtig Angst und betritt das Haus nicht mehr. Im Sommer war das nicht wirklich tragisch, da die Katzen Freigängerinnen sind und im Sommer sowieso die meiste Zeit draußen verbringen. Jetzt wird es aber kälter und genau die Stubenhockerin ist die, die sich nicht mehr ins Haus traut. Ich habs auch schon mal versucht sie einfach herinnen einzusperren und sie langsam aneinander zu gewöhnen. Solange ich oder mein Freund da sind benimmt sie die Hündin nämlich auch. Die Katze saß dann aber 2 Tage hinterm Sofa, hat nichts gefressen oder getrunken und ist scheinbar auch in der Nacht, wo die Hunde im Schlafzimmer sind, nicht aus ihrem Versteck gekommen, denn das Futter war nicht angerührt (und eigentlich ist sie super verfressen). Sobald man die Hündin aber alleine lässt geht sie wieder auf die Katze. Jetzt ist das 1. Problem, der Hündin beizubringen das zu lassen und das 2. die Katze dazu zu bringen sich zuhause wieder wohl zu fühlen. Derweil hält sie es draußen noch gut aus (haben ne überdachte Terrasse wo sie sich zurück ziehen kann), aber der Winter kommt wieder schnell und ich will dass sie den auch im Haus verbringen kann wenn sie das möchte. Wegen der Hündin würde ich mal meine Trainerin befragen, aber das ist eben auch schwer, wenn die Katze schon beim Anblick des Hundes eine Wolke ist. Mit meinen Hunden gabs anfangs auch Probleme, aber das haben wir mit der Trainerin super in den Griff bekommen, aber mit den Hunden ist das eben wesentlich einfacher.

      Ich war bis jetzt nie in so einer Situation und hoffe jemand kennt das vielleicht oder hat einfach eine Idee.
    • ANZEIGE
    • Kannst du sie sonst drinnen trennen? Also ein Bereich nur für die Katzen wo die Hunde keinen Zugang haben, sodass die Katzen sich dort sicher fühlen können und der Hund gar nicht erst in Versuchung gerät. Dann gibt's auch kein Problem wenn der Mensch mal kein Auge darauf haben kann...
      Ich fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day


      LG von dem Familienrudel
      Juno (*23.03.2014)
      Dante (*05.01.2013)
      Nala (*13.11.2009)
      Baghira (*20.11.2006)
    • Ich würde der Katze mal die krassen Versteckmöglichkeiten verwehren (unter dem Sofa) und ihr Alternativen bieten, die für den Hund nicht zugänglich sind (hoher, stabiler Kratzbaum, am besten mit Schlafhöhlen - kann sich zurückziehen und beobachten, ist aber außer Gefahr). Zusammentreffen ohne Aufsicht darf es nicht geben.
      Dazu erstmal Bereiche trennen, sodass sich die Katze wieder im Haus beziehungsweise in ihrem Bereich sicher fühlen kann.
    • Zuckerfee schrieb:

      Kannst du sie sonst drinnen trennen?
      Schwierig .. unser Wohnbereich ist sehr offen, daher kann ich nicht einfach eine Türe zu machen. Ich kann nur ein Gitter aufstellen, dass kann die Hündin aber wegschieben wenn sie wirklich will. Das Babygitter zum Einklemmen ist auch zu schmal für den breiten Durchgangsbogen. Tür zu geht nur oben bei den Schlafräumen, Vorzimmer, Bad und Keller.
    • straalster schrieb:

      Ich würde der Katze mal die krassen Versteckmöglichkeiten verwehren (unter dem Sofa) und ihr Alternativen bieten, die für den Hund nicht zugänglich sind (hoher, stabiler Kratzbaum, am besten mit Schlafhöhlen - kann sich zurückziehen und beobachten, ist aber außer Gefahr). Zusammentreffen ohne Aufsicht darf es nicht geben.
      Dazu erstmal Bereiche trennen, sodass sich die Katze wieder im Haus beziehungsweise in ihrem Bereich sicher fühlen kann.
      Ja das war auch meine Überlegung, aber wie gesagt Trennen geht recht schwer und Sofa und Regale verbarrikadieren ist auch nicht so einfach. Kratzbaum haben wir keinen mehr, weil die Katzen ihn in den letzten Jahren gar nicht mehr genutzt haben.
    • Rübennase schrieb:

      Naja, wenn die Hündin weiter auf die Katze los geht, natürlich nicht. Aber wenn ihr das verhindert, kann der Stecker deiner Katze helfen, schneller zu entspannen.
      Ja das ist klar. Aber wir können eben schlecht daran arbeiten wenn die Katze nicht da ist. Aber dann werd ich mal sehen wo ich den bekomme. Weil wie gesagt auch in der Nacht wo die Katze alleine war, hat sie sich scheinbar nicht entspannt.
    • Trennen wäre glaub ich echt am besten wenn irgendwie möglich. Alles andere wäre mir zu heikel/gefährlich vor allem in Abwesenheit des Menschen.
      Ich fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day


      LG von dem Familienrudel
      Juno (*23.03.2014)
      Dante (*05.01.2013)
      Nala (*13.11.2009)
      Baghira (*20.11.2006)

    ANZEIGE