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Nervenüberempfindlichkeit/Juckreiz am Rücken

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      Blessvoss schrieb:

      Analdrüsen fände ich jetzt eher ungewöhnlich als Ursache...
      Ich auch, aber wäre besser als MRT und co.

      Ansonsten können noch verschiedene Mängel Juckreiz auslösen wie z.B. Eisen- oder Zinkmangel.

      Verspannungen kannst du checken lassen. Aber jeder Hund hat irgendwo Verspannungen, ist die Frage ob man da den Juckreiz drauf zurückführen kann.
      Hatte dein Hund irgendeinen Unfall beim Spielen, Springen, Rennen etc.? Ist ihm ein Hund rauf gekracht etc.? Manchmal führt ein Bandscheibenvorfall auch zu Juckreiz. Wurde mal geröntgt? .. wäre immer noch günstiger als gleich MRT :fear:
    • Samson hatte extremen Juckreiz am Rücken (hintere Partie) und auch seitlich am Bauch als die SDU noch nicht diagnostiziert war ( leichte Hotspots durchs knabbern und lecken) Und er war ( und ist noch heute) extrem berührungsempfindlich am Rücken. Habt ihr ein Blutbild machen lassen ??
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      "Der Sinn des Lebens besteht nicht darin ein erfolgreicher Mensch zu sein, sondern ein wertvoller. ( A. Einstein)"

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    • Hallo,
      Deiner Beschreibung nach denke ich, es handelt sich um ein Problem an der Wirbelsäule, vielleicht ein ganz harmloses. Wirbelblockade?

      Atti hat dieses Problem auch schon gehabt, er hatte Blockaden und nach dem "Richten" war das Problem behoben. Hat Dein Hund dieses Zusammenziehen der Rückemuskulatur auch wenn Du ihn kämmst?
      Viele Grüße
      Conny und
      Die schwarz-weißen Niederauer

      Dago in meinem Herzen(1999-2015)

      Einen Hund zu verletzen dauert nur wenige Sekunden.
      Sein Vertrauen zurück zu gewinnen jedoch mehrere Monate


    • Wir hatten eben den Termin bei der Chiropraktikerin.. Tatsächlich scheint dort im Rücken irgend was zu sein. Dort, wo er immer beisst und kratzt, ist die Haut stärker erwärmt und es gab eine Blockade/Verspannung. Auch seine Überempfindlichkeit fand sie sehr auffällig. Trotzdem kann dies auch nur das Symptom sein. In zwei Wochen haben wir einen weiteren Termin. Dann ist auch eine Akkupunkteurin da und ggf. Röntgen sie dann auch mal. Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen hat er nicht.
      Inkognito-Mohikaner
    • Hallo,

      meine Hündin hat das auch, direkt über der Schwanzwurzel. Man weiß manchmal nicht so genau, ob es ihr jetzt eigentlich unangenehm ist, dort angefasst zu werden oder nicht, weil sie einem das immer so seltsam hinhält. Bei ihr weiß ich aber ungefähr, woher es kommt: Sie hat HD und ein künstliches Hüftgelenk. Aufgrund der leichten Fehlbelastungen deswegen beim Laufen verschieben sich bei ihr immer wieder zwei Wirbel. Das erste Mal war es so schlimm, dass die Ärzte dachten, es sei Cauda Equina. Ist es Gott sei Dank aber nicht, mittlerweile ist es nicht mehr schlimm, man spürt einfach nur ab und zu, dass ihr da was zwickt. Ich bringe sie regelmäßig zur Physiotherapie, die biegt das immer wieder einigermaßen gerade. Hunde haben sehr oft Verspannungen, die Nerven können davon auch in Mitleidenschaft gezogen werden.
      Ich würde an deiner Stelle in eine Tierklinik gehen und mal abchecken lassen, ob das was Dramatischeres an der Wirbelsäule ist oder eben einfach nur Verspannungen.
    • Das ist super. Ich habe auch eine Tierärztin, die sich drauf spezialisiert hat - besser kann man es kaum treffen bei dem Thema.

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