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Kleiner Welpe, großes Problem

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      Mia2015 schrieb:

      kiwiyo schrieb:

      Ich weiß eben nicht, wie ich reagieren soll.
      Keine Ahnung, warum der Hund innerhalb einer Woche so reagiert. Ganz klar ist aber, dass es bei mir wie folgt laufen würde:
      Der Hund wird absolut in Ruhe gelassen. Er wird von Fremden und auch von der Mutter weder angesprochen noch angefasst noch sonst wie bedrängt und schon gar nicht hoch gehoben. Wer kommt immer auf die Idee, kleine Hunde einfach hoch zu heben? Mach ich doch mit einem Schäferhund auch nicht...
      Das sagt sich sehr leicht wenn man im Erdgeschoss wohnt und den Hund nur in den Garten lassen muss oder ihn an der Leine rausführen muss. ;)

      Meine Sina hatte auch Angst vorm Hochnehmen, allerdings hat sie nicht angefangen sich zu wehren, sondern sie hat jedesmal unter sich gepinkelt. Bei mir hat das nach wenigen Tagen aufgehört weil sie genügend Vertrauen zu mir entwickelt hat. Bei meinem Mann und meinem Sohn hat es fast 2 Monate gedauert bis sie nicht mehr unter sich gemacht hat wenn sie Sina hochgenomnen haben zum Runtertragen.
      Allerdings haben wir das vermieden so gut es ging bis das allgemeine Vertrauen zu den beiden besser war.
      Liebe Grüße von mir und Dackelmädchen Sina ☆07.09.2016☆

      Im Herzen:
      DSH Dorli, Eyka, Falko und Una
      Dackel Benny und Tamy

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      Mein Schicksalshund Sina

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dackelbenny ()

    • Ich glaub bevor hier wirklich etwas komplett in eine falsche Richting entartet, würd ich dringend die Trainerin kommen lassen.
      Ich kenne nicht wenig Chihuahuas bzw. chiwelpen, die so drauf sind. Oftmals auch weil Drohsignale ignoriert wurden, Finn hat mir 15Wochen auch schon Besuch verbellt etc. Das war wirklich viel Training und bis heute findet er fremde Menschen anfangs nicht toll.
      Lass bitte eine Trainerin kommen, mach eine Hausleine dran, allerdings habe ich für das Treppenproblem keine gute Lösung parat. Eigentlich geh ich meist nach dem Prinzip "muss er durch", aber da es hier um eine dritte Person geht, würd ich ungern soetwas empfehlen.
      Liebe Grüße von Aleks

      FINN *31032011

      PEA *16032012

      EEVEE *24112016


      ohana means family.
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    • Um das Hochheben zu vermeiden, könnte man dem Hund auch in eine kleine Box locken (zB Leckerlie rein werfen), kurz runtertragen, draußen raus lassen und nach Pipi wieder in die Box locken, hochtragen, rauslassen. So mache ich das mit meinem kleinen Hund, wenn er zB eine Impfbeule hat und nicht hochgehoben werden kann. Klappt super, ich nenn das "Fahrstuhl fahren" :ops:
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    • @Finn3103 Ich bin ja kein Chi-Experte, aber könnte man den Welpen an eine Tasche/Höhle gewöhnen in der er sich tragen lässt? Wenn er da freiwillig reingehen würde und sich runtertragen lässt (mit Leine schon dran) wäre zumindest nicht der direktkontakt zur Mutter und zudem eine sichere Höhle vorhanden.
      Oder wäre das auch eher Kontraproduktiv? :???:
      LG Romina mit
      Sams(on), Schnauzer-Briardmix *05.04.2005 / Krabat, Welsh Corgi Cardigan *03.06.2014

      Das Leben wäre ein kleines Stück gerechter, wenn Dummheit ein Sperrungsgrund wäre.



      Helena, Corgi-Mix *24.04.02 / + 06.02.14
      Das Herz auf vier Pfoten
    • Ich würde ihm mittels Leckerlies lernen, dass er in eine Tragetasche hüpft, dann kann er mit Tasche runtergetragen werden und muss nicht hochgehoben werde.
      Das hatte ich mit meinen Dackelwelpen so gemacht, die mochten das ständige Hochheben auch nicht.
      Liebe Grüße von mir und Dackelmädchen Sina ☆07.09.2016☆

      Im Herzen:
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    • Helemaus schrieb:

      Der kleine Welpe muss auf den Arm der Mutter, weil diese ihn allein betreut und die Treppen runter und hochtragen muss.
      Hm, hab mir noch mal alles durchgelesen, aber nirgendwo etwas zu Wohnsituation (sprich Hochheben wg. Treppen) gefunden. Nur, dass er sich von der Mutter nicht mehr anfassen lässt und das ein Problem ist, weil sie ihn stellenweise alleine betreut. Ich kann mir hier wirklich nur vorstellen, dass die Mutter Signale missachtet hat und der Kleine sie deswegen auf Abstand hält.

      Hilft ja nix, da müssen jetzt alle Beteiligten durch und von ganz weit vorne anfangen.

      Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes, er ist schneller und gründlicher als ich. -Fürst Bismarck-
    • kiwiyo schrieb:

      aber um ihn rauszubringen, muss sie ihn anheben, da wird nicht im Erdgeschoss leben.

      Mia2015 schrieb:

      Hm, hab mir noch mal alles durchgelesen, aber nirgendwo etwas zu Wohnsituation (sprich Hochheben wg. Treppen) gefunden.
      Ich denke, darauf bezieht sich das...
      Stellt sich die Frage, um wie viele Stufen es sich überhaupt handelt?
      Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Gedächtnis leisten.
      (Theodor Heuss)
    • kiwiyo schrieb:

      Grinsekatze1 schrieb:

      Gina23 schrieb:

      Zu allererst würde ich dem Welpen nichts aufzwingen. Wenn er zZ nicht angefasst werden will, dann ist das eben so.
      Das wird sich mit der Zeit aber auch legen.
      Das ist so nicht ganz richtig.Wichtig ist, dass der Hund Sicherheit bekommt und von fremden Menschen nicht angefasst und hoch genommen wird. (Würde man bei einem Rottweiler auch nicht machen). Besucher sollten den Hund ignorieren, der Hund eine sichere Schutzzone erhalten.Der Hund soll Besucher freundlich abschnüffeln dürfen ohne, dass da jemand nach ihm grabscht und entscheiden dürfen, ob er näheren Kontakte wünscht.

      Themis schrieb:

      Knurren und Bellen sollten insofern beachtet werden, dass der Hund etwas mitteilen möchte.
      Ja, der Hund teilt mit, dass seine persönliche Individualdistanz unterschritten wird, er unsicher ist und gleichzeitig denkt, dass er sein Territoralbereich gefährdet sieht und schützen muss.Da der Hund sich körperlich nicht wehren kann, schnappt er ab - sozusagen als letzte Waffe.

      Gib Deinem Hund die Sicherheit die er braucht (vor unkontrollierten Zugriffen schützen), gib ihm das Vertrauen, dass Du für ihn regelst, ihn beschützt und die Besucher "im Griff hast".

      Bei der Mutter empfehle ich hier gerne wieder die Hausleine - eine dünne Schnur am Geschirr befestigt - die der Hund hinter sich herzieht und die bei Bedarf mit der Aufforderung "komm, wir gehen Gassi" aufgehoben wird und möglichst ohne viel Zwang und Druck der Mutter die Möglichkeit gibt den kleinen Welpen nach draußen in den Garten zu bringen. Mit Leckerli locken und wenn gar nichts geht auch mal einfach lassen!
      Das mit der Leine ist ja an sich eine gute Idee, aber um ihn rauszubringen, muss sie ihn anheben, da wird nicht im Erdgeschoss leben.
      letztes Zitat.
      Liebe Grüße von Aleks

      FINN *31032011

      PEA *16032012

      EEVEE *24112016


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