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Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn - Teil VII

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      Dackelbenny schrieb:

      Dogs-with-Soul schrieb:

      Ach Fell liegt doch in der ganzen Bude, da kommt es aufs Bett auch nicht mehr an :D

      Aber hätte ich ne Hündin und die wäre läufig, dann würde ich auch sagen: Nicht ins bett während dieser Zeit...
      Du hast doch auch einen Hund mit Trimmfell. Warum hast du dann in der ganzen Bude Fell - die haaren doch nicht?
      Das dachte ich auch, aber Pustekuchen :( : der haart wirklich viel muss ich sagen. Natürlich noch mehr wenn er Trimmbereit ist.
      Liebe Grüße, Franci & Baxter
    • @Alficha Dackelbenny hat recht, du musst deutlich schneller und heftiger reagieren. Rückruf hilft da gar nichts, der Hund ist "im Tunnel" und außerdem reagiert er ja, sobald er was wahrnimmt. Ist bei meiner ja genauso, sie reagiert immer quasi sofort auf den Rückruf. Beim Hetzen klingt sie aber einfach aus, da dringt nichts mehr durch. Deswegen FRÜH reagieren.

      Es ist eine anstrengende Sache, aber du musst sehr schnell lernen, ihn abzuhalten. Er sollte gar keinen Erfolg haben, und Erfolg bedeutet bei selbstbelohnendem Verhalten: er rennt los, der Körper strömt Endorphine aus, Bingo. Es wird nicht besser, es wird mit zunehmendem Alter und Erfolg nur schwieriger.
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    • Atrevido schrieb:

      Dackelbenny schrieb:

      Erst seit sie durch das "hinter-mir-laufen-müssen" im Freilauf bemerkt hat, dass man auch schnüffeln kann und langsamer laufen kann, hat sich das stark verbessert und sie läuft immer seltener auf Anschlag.
      Darf ich fragen, wie du das aufgebaut hast?Ich übe genau das aus anderen Gründen auch gerade mit meinem Megasensibelchen. Aber ein kurzer Ausfallschritt oder Bein raushalten um ihn den Weg abzuschneiden, lässt ihn sofort in starkes Meideverhalten fallen :/
      Probiers vielleicht mal mit einfachem Schulter eindrehen. Also die Schulter, die näher am Hund ist, runter nehmen und etwas in Richtung Hund drehen. Bei Frodo reicht das völlig aus, damit er sich zurück nimmt.
      Also vorausgesetzt, er ist gerade normal entspannt und nicht hochgepusht. Da brauchts dann doch auch mal ein komplettes Eindrehen meinerseits.
      Your Love is like a Soldier, loyal till You die.
      ~James Blunt~


      * Finya - serbische Terpitzprinzessin *
      * Frodo - der Überflieger-Kleinpudel *


    • Brizo schrieb:

      Wenn ein Hund aktiv andere Lebewesen gefährdet, finde ich auch ein Treffen nicht so unsagbar schlimm, wenn der Hund auf verbale Ansprache nicht reagiert :ops: (und dabei bin ich eigentlich schon relativ Wattebauschig)
      Das bezog sich auf mich dem werfen, oder?
      Ähm ich gestehe, wenn ich ihn dann treffen würde, fände ich das wohl auch nicht soooooo dramatisch.

      Czarek schrieb:

      @Alficha Dackelbenny hat recht, du musst deutlich schneller und heftiger reagieren. Rückruf hilft da gar nichts, der Hund ist "im Tunnel" und außerdem reagiert er ja, sobald er was wahrnimmt. Ist bei meiner ja genauso, sie reagiert immer quasi sofort auf den Rückruf. Beim Hetzen klingt sie aber einfach aus, da dringt nichts mehr durch. Deswegen FRÜH reagieren.

      Es ist eine anstrengende Sache, aber du musst sehr schnell lernen, ihn abzuhalten. Er sollte gar keinen Erfolg haben, und Erfolg bedeutet bei selbstbelohnendem Verhalten: er rennt los, der Körper strömt Endorphine aus, Bingo. Es wird nicht besser, es wird mit zunehmendem Alter und Erfolg nur schwieriger.
      :( ich weiß - das sind dann die Momente, wo ich mich total unfähig finde.
      Ich hab das olle Katzentier einfach nicht gesehen, weil ich so abgelenkt war unsere Nachbarn nicht gegen uns aufzuhetzen, wegen nicht sauber machen.

      Ich hatte die Schlepp doch schon dabei. :barbar:
    • oregano schrieb:

      Atrevido schrieb:

      Dackelbenny schrieb:

      Erst seit sie durch das "hinter-mir-laufen-müssen" im Freilauf bemerkt hat, dass man auch schnüffeln kann und langsamer laufen kann, hat sich das stark verbessert und sie läuft immer seltener auf Anschlag.
      Darf ich fragen, wie du das aufgebaut hast?Ich übe genau das aus anderen Gründen auch gerade mit meinem Megasensibelchen. Aber ein kurzer Ausfallschritt oder Bein raushalten um ihn den Weg abzuschneiden, lässt ihn sofort in starkes Meideverhalten fallen :/
      Probiers vielleicht mal mit einfachem Schulter eindrehen. Also die Schulter, die näher am Hund ist, runter nehmen und etwas in Richtung Hund drehen. Bei Frodo reicht das völlig aus, damit er sich zurück nimmt.Also vorausgesetzt, er ist gerade normal entspannt und nicht hochgepusht. Da brauchts dann doch auch mal ein komplettes Eindrehen meinerseits.
      Ich habe es mit dem kompletten Eindrehen bereits probiert. Es klappt insofern, dass das für ihn überhaupt nicht schlimm ist. Allerdings verstehe er das leider nicht als Grenze, sondern setzt sich dann vor mir ab und wartet gespannt was wir nun machen :D :roll: Laufe ich dann weiter, will er trotzdem gleich wieder vorbei.
      Mit nur der Schulter eindrehen verstehe ich jetzt nicht ganz. Also die Bewegung schon, aber die merkt der Hund, wenn er nach vorn fixiert ist?
      LG Saskia und das Bull-Terrier-Team


      Shira – Old English Bulldog *29.11.2010
      Lito – Irish Soft Coated Wheaten Terrier * 26.11.2016
      Sancho – Cane Corso für immer unvergessen im Herzen <3
    • Alficha schrieb:

      Brizo schrieb:

      Wenn ein Hund aktiv andere Lebewesen gefährdet, finde ich auch ein Treffen nicht so unsagbar schlimm, wenn der Hund auf verbale Ansprache nicht reagiert :ops: (und dabei bin ich eigentlich schon relativ Wattebauschig)
      Das bezog sich auf mich dem werfen, oder?Ähm ich gestehe, wenn ich ihn dann treffen würde, fände ich das wohl auch nicht soooooo dramatisch.

      Czarek schrieb:

      @Alficha Dackelbenny hat recht, du musst deutlich schneller und heftiger reagieren. Rückruf hilft da gar nichts, der Hund ist "im Tunnel" und außerdem reagiert er ja, sobald er was wahrnimmt. Ist bei meiner ja genauso, sie reagiert immer quasi sofort auf den Rückruf. Beim Hetzen klingt sie aber einfach aus, da dringt nichts mehr durch. Deswegen FRÜH reagieren.

      Es ist eine anstrengende Sache, aber du musst sehr schnell lernen, ihn abzuhalten. Er sollte gar keinen Erfolg haben, und Erfolg bedeutet bei selbstbelohnendem Verhalten: er rennt los, der Körper strömt Endorphine aus, Bingo. Es wird nicht besser, es wird mit zunehmendem Alter und Erfolg nur schwieriger.
      :( ich weiß - das sind dann die Momente, wo ich mich total unfähig finde.Ich hab das olle Katzentier einfach nicht gesehen, weil ich so abgelenkt war unsere Nachbarn nicht gegen uns aufzuhetzen, wegen nicht sauber machen.

      Ich hatte die Schlepp doch schon dabei. :barbar:
      Hört sich jetzt schlimm an, aber mir ist es wichtig einen tollen Hund zu haben. Daher bin ich am Anfang immer sehr konzentriert auf meinem Hund.
      Die ein oder anderen Mitmenschen scheinen mein Verhalten ihnen gegenüber unglaublich unhöflich zu finden, aber es ist mir total egal. Deswegen bin ich z.B während des Spazierganges nicht unbedingt gesprächig, da achte ich auf Suri...oder ich antworte eben nicht. Wenn ich mich mit irgendwem unterhalte, dann kommt der Hund an die Leine, ggf stell ich mich drauf, sodass mir so schnell nichts aus den Augen verliere. Hundeerziehung ist verdammt viel arbeit und ich lasse mir meine Erfolge ungern durch Unachtsamkeit kaputt machen. (auch noch, wenn ich es selber Schuld bin)

      Das Thema hatte ich z.B letztens schon mit @Brizo meine Umwelt hat mir das "Komm" als Rückruf kaputt gemacht, weil viele es einfach eingesetzt haben in Momenten, wo sie es nicht ausüben konnte....ist halt echt Kacke... kann wieder von vorne anfangen und es ist Mühseliger.

      Ich werfe auch mal was, meine Trefferquote ist unglaublich schlecht :pfeif: was aber nicht so schlimm ist, daneben reicht manchmal auch. xD


      @Atrevido Du bei mir reicht die Hand als Grenze hast du es damit schon mal probiert, oder hab ich es überlesen |)
      Euch Liebe Grüße
      wünscht euch Vanessa und die noch kleine Suri - oder auch liebevoll Uschi genannt.------ klick-----
    • Surina182 schrieb:

      Hört sich jetzt schlimm an, aber mir ist es wichtig einen tollen Hund zu haben. Daher bin ich am Anfang immer sehr konzentriert auf meinem Hund.
      Die ein oder anderen Mitmenschen scheinen mein Verhalten ihnen gegenüber unglaublich unhöflich zu finden, aber es ist mir total egal. Deswegen bin ich z.B während des Spazierganges nicht unbedingt gesprächig, da achte ich auf Suri...oder ich antworte eben nicht. Wenn ich mich mit irgendwem unterhalte, dann kommt der Hund an die Leine, ggf stell ich mich drauf, sodass mir so schnell nichts aus den Augen verliere. Hundeerziehung ist verdammt viel arbeit und ich lasse mir meine Erfolge ungern durch Unachtsamkeit kaputt machen. (auch noch, wenn ich es selber Schuld bin)
      Das sehe ich genauso wie Du.. und ich denke das ist auch richtig so, das wird lockerer werden, wenn sich wichtige Sachen eingeprägt haben.. aber bis dahin - bin ich fest davon überzeugt, das wir später davon profitieren, jetzt gewissenhaft zu sein.
      Ich hab gestern auch eine Frau aus unserem Ort getroffen mit ihrer Familie.. und dem neuen 4 Monate alten Labbi Rüde.. er war total auf Maja aus.. bellte und sprang.. und ichhatte Mühe, meine Maja im Sitz zu behalten und ihr zu verbieten, hinzuziehen. Unsere riesen Baustelle. Die Frau fragte, ob ihr Hund nicht schnuppern dürfe- ich habs abgelehnt und ihr erklärt, das meine Hündin gerade lernen muss, das es an der Leine einfach keinen Kontakt gibt. "aber sie könnten doch nur mal schnuppern...".. da diskutiere ich nicht.. da wirke ich dann zwar auch sicher unfreundlich-aber ich will einfach bald einen Hund an der Leine haben, der weis das es zwecklos ist, hinzuziehen..
      Mandy mit Maja (29.10.16)
    • Haare im Bett habe ich reichlich und durch das lange Fell eben auch Sand und Zecken, wie schön. Dennoch haben sich meine Hunde einen Platz im Bett erarbeitet. Und das wohlgemerkt erst nach 12 Jahren Hundehaltung. Keiner meiner vorherigen Hunde durfte ins Bett, auch Chica nicht. Als Emil etwa 1/2 Jahr alt war, waren wir im Urlaub. Beide Hunde schliefen nicht im Bett, sondern hatten bis dato immer ihr eigenes Bett mit (Softbox). Im Urlaub hatten wir unser Schlafzimmer unter dem Dach, es lag Schnee und in einer Nacht rutschten Dachlawinen über die Dachflächenfenster. Emil hatte schreckliche Angst...und wer hat ihn ins Bett geholt? Richtig. Mein Mann :ugly: . Das fand Emil toll und ich zunehmend auch. Natürlich durfte Chica dann auch ins Bett. Und die alte Tante genießt das auf ihre alten Tage so dermaßen...
      Claudia und ihre Fellnasen
      Chica: geboren irgendwann 2005
      Emil: geboren 21.06.2015

      für immer in meinem Herzen mein Seelenhund Wusel: geboren 1999, gestorben 19.02.14

      Emils Kindertage
    • Surina182 schrieb:

      Hört sich jetzt schlimm an, aber mir ist es wichtig einen tollen Hund zu haben. Daher bin ich am Anfang immer sehr konzentriert auf meinem Hund.
      Die ein oder anderen Mitmenschen scheinen mein Verhalten ihnen gegenüber unglaublich unhöflich zu finden, aber es ist mir total egal. Deswegen bin ich z.B während des Spazierganges nicht unbedingt gesprächig, da achte ich auf Suri...oder ich antworte eben nicht.
      Ja das kenne ich auch noch :tropf: Man gewöhnt sich einerseits an die eigene Aufmerksamkeitsspanne und andererseits an die Doppelbelastung Umwelt - Hund. Ich hab jetzt das erste Mal zwei Hunde, da fand ich es wirklich nochmal eine ganze Ecke schwieriger, mich daran zu gewöhnen. Aber mit der Zeit wird es auch auf beiden Seiten besser :bindafür:

      Und dann gibt's da noch das Hundehalter-Tourette :ugly: Wenn man zusammen Gassi geht, redet man, ohne sich anzugucken und dann läuft das so: "Gestern war ich dann mit meinem.... HIER! SUUUPER!.. mit meinem Mann im Kino und der Film war LAUF echt cool."
      :ugly: Hundehalter stört es nicht, die Leute ohne Hund finden das durchaus befremdlich :pfeif:

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