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Bemerkenswerte Sätze - Teil VI

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      Hi,
      ich glaub ich habs jetzt. Könnt ich mit meinem allerdings nicht machen. Ich würde befürchten müssen , dass Sino eigene Vorstellungen davon hat, was mit einem Hund geschehen müsste, der ihn frecherweise fixiert. Unser bleibt dann ganz schön online. Gut, dass man seine Pappenheimer kennt. Schön ist aber bei unserem, dass er kaum noch an der leine pöbelt. Es reicht ihm wenn er sieht und merkt dass er nicht an den anderen drankommt, und der andere sich auch nicht widerrechtlich nähert.

      LG

      Mikkki
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      Mikkki schrieb:

      Hi,
      ich glaub ich habs jetzt. Könnt ich mit meinem allerdings nicht machen. Ich würde befürchten müssen , dass Sino eigene Vorstellungen davon hat, was mit einem Hund geschehen müsste, der ihn frecherweise fixiert. Unser bleibt dann ganz schön online. Gut, dass man seine Pappenheimer kennt. Schön ist aber bei unserem, dass er kaum noch an der leine pöbelt. Es reicht ihm wenn er sieht und merkt dass er nicht an den anderen drankommt, und der andere sich auch nicht widerrechtlich nähert.

      LG

      Mikkki
      Ah jetzt erkenne ich das Problem. Ja ne das war einfach sau dumm formuliert von mir.
      Wir kamen von ner Runde im Wald/Park zurück zum Parkplatz, direkt daran liegt die Hundewiese (7000m², eingezäunt, 2 Eingänge). Auf der Wiese hatte ich 2 uns bekannte HuHa Gespanne gesehen und daher wollte ich noch kurz Hallo sagen.
      Die Frau mit dem Podencomix stand außerhalb der Wiese 5m vor einem der Eingänge und bewegte sich nicht. Meine Knallschote pöbelt eh gerne mal an der Leine, auch wenn es besser geworden ist, aber ein sie fixierender Hund ist eine 100%ige Garantie auf nen Tobsuchtsanfall wenn wir nicht mit einem Abstand von mindestens 5 Metern passieren können. Darauf hatte ich keine große Lust, also sind wir leicht pöbelnd vorbei zum zweiten Eingang.
      Die Frau schlussfolgerte halt wohl Schäferhund + Leinenpöbler = unverträglich und unverträglich + Hundewiese geht halt gar nicht. Womit sie ja Recht hätte.
      Die Leine kam erst auf der Hundewiese ab.
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      BieBoss schrieb:

      Weil die ganzen angelockten Katzen eben nicht nur in ihrem Garten Geschäfte erledigen......
      Das kann ich teilweise verstehen. Würden jetzt die 30 Katzen vom Nachbarn immer bei mir die Beete in eine Toilette verwandeln, fänd ich das auch nicht super. Andererseits ist es eben ein Garten und solange der nicht zubetoniert und hermetisch abgeriegelt ist, wird es da immer tierische Besucher samt Hinterlassenschaften geben (Vögel, Igel, Mäuse, Ratten, Marder, Maulwürfe, Füchse und Waschbären) - da finde ich Katzen nicht herausragend schlimm.
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      Für mich mit meinem instabilen Bärchen wären 30 Katzen uU ein großes Problem.
      Allerdings sind die Katzen ja nunmal in Not und da würd ich dann ggF mit feinem Maschendraht usw. schauen sie aus meinen Garten (zumindest weitgehend) raus zu halten.
      Ich finds großartig, wenn Menschen Streunern helfen!
      Da würd ich an der Stelle dann auch gern meinen Beitrag zu leisten wollen.
      "In the End, we will remember not the words of our enemies, but the silence of our friends." -Martin Luther King, Jr.-
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      Mona X schrieb:

      Für mich mit meinem instabilen Bärchen wären 30 Katzen uU ein großes Problem.
      Die 30 waren jetzt auch vollkommen überspitzt und übertrieben. Hier gibt es sehr viele Katzen, weil Leute sie bei Umzügen zurücklassen, nicht kastrieren lassen und dann aussperren, wenn es Nachwuchs gibt und solche Geschichten. Aber 30 in einem Garten gibt es trotzdem nicht.

      Bei der Frau war es auch maximal ein Wurf auf einmal oder mal 3 bis 5 ausgewachsene, die aber so schnell als möglich ins Haus verfrachtet wurden und die ohnehin zu scheu waren, um in Gärten zu gehen, wo Hunde wohnen oder gerade ein Mensch zugegen ist. Das Futter stand auch nicht von außen sichtbar irgendwo. Also hat entweder jemand was über den Zaun geworfen oder ist in den Garten rein und hat es vergiftet. Aber ja, solche Geschichten höre ich viele. (Vielleicht ist das hier gar nicht besonders häufig, aber ich bin halt als Pflegestelle in diesen Kreisen unterwegs und da kommt einiges zusammen).

      Vor ein paar Jahren hat jemand eine Katze angezündet und aus einem Fenster geworfen. Ein anderer hat seine Katze als Freigänger nicht kastriert und als sie kurz nach dem ersten Wurf wieder trächtig war, ihr für die gesamte Nachbarschaft hörbar mit einem Stock gedroht, dass er sie tötet, wenn sie wieder zu ihm kommt. Den Stock hat er gleich vor der Tür stehen lassen, falls sie sich erdreistet wiederzukommen. Die Katze war körperlich und psychisch so fertig... die ist dem Tod von der Schippe gekrochen. (hat mittlerweile aber ein traumhaftes Zuhause und ihre Nachkommen auch)
      Vor ein paar Monaten hat jemand seine Wohnung zerlegt, hat dem Kater das Fressen weggenommen und Erde ins Wasser geschüttet (der hatte nicht einmal Topfpflanzen in der Wohnung, der hat extra Erde von draußen geholt) und dann ist er gegangen und hat den Kater eingesperrt zurückgelassen.

      Mir hat schon jemand Rattengift auf den Balkon geworfen und Drohbriefe zukommen lassen, weil ich Katzen vermittelt habe und das geht ja gar nicht. (obwohl die Katzen ausschließlich drinnen waren, also gar niemandem auf den Zeiger gehen konnten)

      Bei einem meiner Tierärzte war mal in jedem Praxisraum wenigstens ein Katzenwurf, meist samt Mutter - die haben angeblich Leute "gefunden" und komischer Weise wurde keines dieser Tiere vermisst (man würde ja wenigstens mit ein paar Entlaufen-/Suchanzeigen rechnen).

      Einer meiner ersten Pflegekater wurde im stolzen Alter von max. 2 Tagen zu meiner Tierärztin gebracht. Angeblich hat sie ihn stundenlang im Schnee liegen sehen und sich dann erbarmt, ihn vorbeizubringen, weil die Mutter wohl nicht wiederkam. Stellte sich heraus, dass die Frau Katzen-"Züchterin" ist und da vermutlich der falsche Kater über ihre Katze gehüpft ist...

      Diese Woche wurden hier um die Ecke Hund und Halter angefahren. Beide liegen gelassen. Fahrerflucht.

      Mittlerweile könnte ich Bücher mit den Storys füllen.

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