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Unsere Hibbelhunde - schneller, höher, weiter!

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      In einer aufregenden Situation finde ich es zu schwierig zu verlangen, dass der Hund an einer Leine kürzer als 1m komplett locker läuft.
      Django - Französische Bulldogge - *16.01.2014
      dogforum.de/django-t184589.html
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      Ich würde in so einer Situation von Whiskey auch nicht verlangen, dass er an lockerer Leine läuft, aber ich nehme bei sowas die Leine auch sehr sehr sehr sehr kurz, denn bei Whiskey ist es so, dass er aufgeregter wird, je mehr Bewegungsfreiheit hat.
      Je weniger er machen kann, desto besser kann ich ihn kontrollieren und desto besser kann er sich auch selber kontrollieren.
      Lieben Gruß von Mila mit
      Whiskey (*30.09.2013, Kleiner Münsterländer/Appenzeller Sennenhund),
      Sitterhündin Lucy (*01.09.2016, griechischer Mix) und
      Pflegehündin Nala (*22.09.2017, griechischer Mix)

      Whiskey - Not in the Jar!
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      Einfach Leine kurzhalten und gegenziehen ist halt zu anstrengend. Balou schmeißt sich dann mit Dauerzug in sein Geschirr und ich habe Armschmerzen :|
      Da muss ich schon irgendwie drauf bestehen, dass er nicht wie blöde zieht. An einer langen Leine (auch Flexi etc.) würde er sich übrigens genauso verhalten: immer auf Anschlag laufen... also die kurze Leine ist nicht das Problem.
      Auf unseren Standardrunden ist es übrigens nicht besser, wenn wir verabredet sind. Hunde sind das einzige (neben neuen Umgebungen), die bei ihm alles rausschießen lassen. Aber es ist ja auch keine Lösung, dass er gar keinen Hundekontakt hat... :fear:
      Probier's mal mit Gemütlichkeit - oder auch nicht

      Balou (Golden Retriever, *25.10.2014)
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      Und wenn du ihn mit dem Körper blockst, dass er nicht vorbei läuft? Das funktioniert bei Lito und mir mittlerweile am besten. Ich stell meist nur ein Bein kurz zur Seite raus. Damit ist die Leine nur zur Sicherheit dran, aber im Prinzip halte ich ihn durch den Körper neben mir und er beruhigt sich Stück für Stück.
      LG Saskia und das Bull-Terrier-Team


      Shira – Old English Bulldog *29.11.2010
      Lito – Irish Soft Coated Wheaten Terrier * 26.11.2016
      Sancho – Cane Corso für immer unvergessen im Herzen <3
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      Atrevido schrieb:

      Und wenn du ihn mit dem Körper blockst, dass er nicht vorbei läuft? Das funktioniert bei Lito und mir mittlerweile am besten. Ich stell meist nur ein Bein kurz zur Seite raus. Damit ist die Leine nur zur Sicherheit dran, aber im Prinzip halte ich ihn durch den Körper neben mir und er beruhigt sich Stück für Stück.
      Das mache ich auch zusätzlich, wenn es zu schlimm ist, sorry, hätte das erwähnen sollen.
      Nur beim Losstürmen hilft mir das gar nicht. Da ist der sonst recht langsame Balou - im Vergleich zu seinen wendigen Freundinnen - innerhalb von einer Sekunde von der rechten Seite vor meinen Beinen her, hat mir mein Bein verbrannt und mich fast umgerissen und steht plötzlich in der Mitte des Weges, anstatt rechts von mir am Rand zu laufen.
      Sowas macht er sonst nie. Aber wenn er so aufgeregt ist, geht irgendwie nix :tropf:
      Probier's mal mit Gemütlichkeit - oder auch nicht

      Balou (Golden Retriever, *25.10.2014)

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