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Unsere Hibbelhunde - schneller, höher, weiter!

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    • Mir auch. Manche Hunde sind halt recht stumpf. Bei uns wurde es besser als ich akzeptiert habe, dass Hudson ist wie er ist und ich sein Wesen, seinen Charakter nicht ändern kann. Hudson ist auch total resistent gegen sowas wie schreckreize. Es gibt ein Geräusch, welches er al Korrektur annimmt, aber das brauche ich seit Jahren nicht mehr.

      Ich habe aber auch einen Hund (Reeba) der Schränke öffnen kann und selbst vor dem Kühlschrank nicht halt macht. Bei uns hilft da nur Küchentür muss zu sein, nachts und wenn ich nicht da bin, oder z.b. Dusche. Sie ist einfach nur mega intelligent. Hudson macht das Gott sei dank nicht.

      Lg
      Liebe Gruesse von den Aussies Hudson und June, dem Working Kelpie Mareeba und dem Border Collie Nevis! Mehr von uns und unseren Freunden hier Black Aussie-Power.
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    • Beim Schränke-Problem kann ich leider nichts Hilfreiches beitragen - meine Jungs sind von der braven Sorte, und ich kann sogar Leckerchenpackungen in erreichbarer Nähe liegenlassen, wenn sie alleine zuhause sind. Wird nicht angepackt, obwohl sie recht verfressen sind.
      Denke nur, es ist einfach auch vom Hund abhängig, ob man sowas sicher durchsetzen kann, wenn man nicht dabei ist.



      Nunja, ich wollte mal unseren aktuellen Stand zum L-Tryptophan mitteilen:

      Max bekommt nun seit ein paar Tagen 165/166g Pulver, gemischt mit Gemüsebrei (Babyglas) und etwas gepufftem Amaranth, nachts vor dem Schlafengehen. Ich habe also die Dosis schon deutlich erhöht.
      Werde ich auch wohl nochmals, da ich von mehreren gelesen habe, die ihren Hunden es über das normale Futter geben - und es wirkt dennoch.
      Ich kenne die Theorie bzw. Gründe, weswegen man es eigentlich extra geben sollte, und nicht direkt zu den Mahlzeiten, und finde sie auch absolut logisch und nachvollziehbar.
      Trotzdem, wenn es so auch wirkt, bekommt Max zusätzlich zu seinem Nachtlöffel auch so nochmal etwas übers normale Futter.

      Ansich kann ich nach nun einem Monat Verabreichung aber noch nicht wirklich sagen, ob es sich auswirkt. Momentan eher noch nicht :ka: wobei er nicht schlimm ist.
      Halt allerdings auch nicht total chillig. Vieles klappt sehr gut, anderes mal so, mal so. Wenn er etwas drüber war, kommt er schnell wieder runter. War vor Weihnachten aber auch schon in etwa so.
      Nunja, bis Ende März gebe ich es ja noch.
      Kleine Chihuahuas, große Liebe - Ohne Gefährten ist kein Glück erfreulich (Seneca)

      Dexter, Chihuahua KH, geb. April 2014
      Max, Chihuahua LH, geb. Dezember 2013
      Dexter & Max - die Mini-Machos

      * Refugees Welcome *
    • Hennie schrieb:

      Schön zu wissen, dass es auch andere Hunde gibt, die so sind :bussi:
      jo, hier auch. Also stumpf, oder sturköpfig ist Emil gar nicht, aber auch ich habe mich mit bestimmten Dingen abgefunden (Lautstärke) und bin selber seitdem deutlich entspannter. Manches muss man hinnehmen. Zumindest in Maßen. Bei Emil ist es so, dass ich ihn inzwischen ein bisschen Stress abbellen lasse, wenn ich merke er kippt ins Rumschreien kriegt er ein "Genug". Das funzt aber nur, wenn er vorher eben Stress wegbellen konnte. Mit der Methode fahren wir jetzt gut, das Bellen was stattfindet akzeptiere ich jetzt.
      Claudia und ihre Fellnasen
      Chica: geboren irgendwann 2005
      Emil: geboren 21.06.2015

      für immer in meinem Herzen mein Seelenhund Wusel: geboren 1999, gestorben 19.02.14

      Emils Kindertage
    • Also man muss denke ich auch gucken, warum er jetzt genau klaut.
      Ist er kopfmäßig ausgelastet genug, hat sich da was geändert? Warum hat er es überhaupt wieder versucht mit dem Klauen?
      Sucht er was zu fressen?

      Zoey z.B. macht das nur, wenn sie was sehr leckeres erschnüffelt hat - Tassen etc. interessieren sie nicht.

      Ich denke, aversive Sachen gehen sicherlich richtig angewendet schneller - aber für uns wäre das nichts.

      Zumal z.B. Zoey beim gefundenen Essen (je nach Wertigkeit)auch in nem Tunnel ist, da könnte ich ihr Messer vor die Schnauze werfen, sie würde das fressbare packen und versuchen zu fliehen.

      Also würde ich ihre Angst dass es 'wegkommt' nur mehr vergrößern und sie noch schneller sein muss.

      Wenn der Reiz ne gewisse Stärke hat, da muss man ja immer mehr aufstocken.
      Uns fliegt z.B. mal die Leine mit Karabiner direkt neben Zoey runter - ausversehen - da reagiert sie gar nicht mehr weiter.
      Angenommen das 1. Mal sitzt nicht - was machst Du dann? Immer mehr und mehr?

      Was ich natürlich mache ist, wenn ich sie sehe, unzärtlich vorne von den Arbeitsplatten zu heben und wieder auf den Boden zu stellen. ;-)

      Ich würde denke ich echt alles sichern - oder kann man n Kindersperrgitter einziehen, so dass er nicht in die Küche latschen kann(?).

      Im Zweifelsfall würde ich wohl auch einfach so die Küche absperren, dass er nicht hinkommt. Kommt natürlich dann auch auf die Form der Küche an. X-)
      Mit Mischlingshündin, geboren ca.: *01-11.01.2014
    • Also absperren ist aufgrund des Schnittes der Wohnung keine Option. Das hätte ich sonst auch schon längst gemacht, wäre ja die allereinfachste Lösung ;)

      Ich denke, das Problem ist, dass er kurz nach Weihnachten die Nüsse vom Weihnachtsteller (auf dem Esstisch) geklaut hat. Hier isst keiner Nüsse und er knackt sie gerne. Dann ist er damit einmal zum Erfolg gekommen und das nutzt er jetzt halt einfach aus (wo einmal was war, wächst schließlich was nach, völlig logisch :headbash: )

      Um den Stress für uns alle möglichst gering zu halten, werden wir erstmal zusehen, dass es keine Erfolgsmöglichkeiten mehr gibt. Noch hat er die Schränke ja auch nicht geöffnet, aber wie gesagt, ich würde gerne umräumen in der Küche und wäre dann gerne gewappnet :ugly:
      Viele Grüße von Hennie & Mozart (Labrador-Retriever/11.08.2012)

      Mozart's Geschichten aus dem Leben
    • Neu

      Brizo schrieb:

      Bevor ich zu immer extremeren Korrekturen greifen würde, würde ich zusehen, dass ich den Hund wieder für sanftere Korrekturen sensibilisieren.
      Immer extremer lässt den Hund nur weiter abstumpfen.
      Aus reinem Interesse - wie macht man sowas?
      Your Love is like a Soldier, loyal till You die.
      ~James Blunt~


      * Finya - serbische Terpitzprinzessin *
      * Frodo - der Überflieger-Kleinpudel *


    • Neu

      Habe ich hier durch. Für den normalen Alltag kann ich nun sensibel korrigieren. Hätte ich dies nicht erarbeitet, könnte ich Balou mit Ziegelsteinen bewerfen und ihn grün und blau schlagen - ohne Wirkung.

      Ich habe Balou eine Zeit lang so geführt, dass er keine Fehler machen konnte. In der Zeit wurde er extrem für gute Sachen belohnt. Dann habe ich kleine Fehlerquellen einfließen lassen und mit leichter Korrektur reagiert. Lou verhielt sich richtig - dicke Belohnung. Mit der Zeit die Schwierigkeit erhöhen und joah. Im Idealfall kann man dann deutlich sanfter unterwegs sein. Und eine starke Korrektur wirkt meist sofort (bei uns bspw. übertriebener Jagdmodus, dabei hektisch werden und ins Gestrüpp stürmen wollen = keine Reaktion auf normale Anweisungen, keine Umorientierung, nix -> SAG MAL! SPINNST DU?! LASS ES!“ - Hund ist wieder in der Spur. Wäre damals undenkbar gewesen.
      Probier's mal mit Gemütlichkeit - oder auch nicht

      Balou (Golden Retriever, *25.10.2014)

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