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Empfehlungen für eine unsichere Hündin

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    • Empfehlungen für eine unsichere Hündin

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      Hallo zusammen!

      Wie schon in einer anderen Frage von mir erwähnt habe icheine unsichere Hündin. Ich arbeite auch schon gemeinsam mit einerHundetrainerin an dem Problem. Es artet meisten so aus das sie von derHundewiese flüchtet wenn dort andere Hunde sind. An der Leine fliegt sie auchimmer meinen zweit Hund an, wenn uns ein fremder Hund entgegen kommen usw. Ichhabe auch schon bemerkt dass sie weniger auf Hunde bezogen ist, sondern sichsehr viel auch Spielzeug, Stöckchen usw. konzentriert.
      Nun meine Frage: Habt ihr schon mal die Erfahrung gemacht dassHundesport, Agility, Mantrail etc. helfen würde?

      Danke und Lg.
      Nadine
    • Hallo,
      wieso ist die Hündin so unsicher? Kommt sie aus dem Tierschutz und wurde nicht richtig sozialisiert?
      Was sagt Dein Trainer zu dem Problem?
      Er kennt die Hündin und kann Dir sicher bessere Tipps geben als wir.
      Viele Grüße
      Conny

      Unsere Geschichte

      Dago in meinem Herzen(1999-2015)

      Einen Hund zu verletzen dauert nur wenige Sekunden.
      Sein Vertrauen zurück zu gewinnen jedoch mehrere Monate


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    • Hundewiesen sind für sehr unsichere Hunde ja nicht unbedingt der richtige Ort. Wenn sie da sogar schon flüchten will, würde ich mit ihr gar keine solche Hundewiesen aufsuchen.
      Es braucht auch nicht jeder Hund sehr viel Hundekontakt.

      Kann es sein, dass sie zusätzlich dazu eine Leinenaggression hat?

      Ich denke, ein Trainer kann dir da auch besser weiterhelfen. Hundesport kann natürlich eine sehr gute Möglichkeit sein, das selbstbewusstsein eines Hundes zu stärken.
      Hier geht's zum Chaos-Chi und der Yorkiemaus! Liebe Grüße von Lina & dem kleinen "Tyrannosaurus" Rex *29.10.2014, Langhaar-Chihuahua sowie Yorkie-Mix Jasmin, *Dezember 2014
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    • Hallo,

      ich hab sie seit klein auf. Waren in der Welpen- und Hundeschule. Meine Hundetrainerin empfiehlt mir eben doch auf die Hundewiese zu gehen. Allerdings nur wenn nicht zu viele große Hunde da sind… um auch positiver Hundeerfahrungen zu machen.
      Leinenaggression hat sie keine und auch noch nie gehabt. Woher sie das hat kann ich leider nicht beantworten. War auf einmal da. Es gibt bessere Tage und auch schlechtere.
      Lg.
    • Wenn du doch weißt, dass es deiner Hündin auf der Hundewiese überhaupt nicht gefällt, warum muss sie dann dort hin?
      Ich würde meiner Hündin keinen Gefallen tun, wenn ich mit ihr auf eine Hundewiese gehen würde, sie würde wahrscheinlich spätestens beim 3. Hund, der sie von oben bis unten beschnüffelt/bespielt/aushebelt zu schreien beginnen und unter sich machen.
      Sie mag das "Wilde" einfach nicht und das akzeptiere ich. Daher hat sie nur ausgewählte Hundekontakte zu ruhigen erwachsenen Hunden und die mag sie auch.
      Liebe Grüße von mir und Dackelmädchen Sina ☆07.09.2016☆

      Im Herzen:
      DSH Dorli, Eyka, Falko und Una
      Dackel Benny und Tamy

      Hier geht`s zu unserem Thread
      Mein Schicksalshund Sina
    • Mit einer unsicheren Hündin (Hund, Welpe, egal was ;) ), die so extrem reagiert würd ich auch nicht mehr in den Hundepark gehen!

      Gibt es nicht die Möglichkeit ihr zu zeigen, dass die Situation nicht schlimm ist? Also vor dem Hundepark warten, daran entlang gehen? Sodass sie sieht das absolut nichts schlimmes, und wenn sie nicht will, auch nichts aufregendes passiert, sonder die andren Hunde einfach das sind.

      Ich hab hier auch eine, andren Hunden ggü teilweise unsichere Hündin sitzen. Als Welpe wars ganz schlimm, im Moment ignoriert sie eigentlich jeden außer ihren besten Freund. Lässt sich beschnüffeln, schnüffelt auch gern mal, aber das wars.
      Und wirds ihr zu stressig, kommt sie zu mir oder setzt sich hin (sie ist aber auch größer als die meisten andren Hunde im Hundepark! ;) )

      Ich würd versuchen ihr schnell zu zeigen das du die Kontrolle in der Situation hast und ihr Sicherheit vermittelst. Sei es im Hundpark, oder an der Leine. Nur dafür musst du lernen deine Hündin zu lesen und zu erkennen wann es ihr zu viel wird und sie deine Hilfe und dein Einschreiten braucht.
      Pablo - Golden-Labi (20.12.2009 - 29.10.2012)
      Jura - Golden-Hovawart (28.03.2016)

      Jura
    • Meine Tierschutzhunde waren anfangs alle sehr ängstlich. Ich habe ihnen Hundewiesen erspart und selbst geschaut mit welchen Hunden es passt oder nicht. In der Anfangszeit habe ich mir oft blöde Sprüche und Ratschläge von anderen Hundehaltern und auch von selbsternannten Trainern anhören müssen.
      Ich bin später mit allen in einen Verein gegangen. Es war eine SV Ortsgruppe und die haben sich sehr um uns bemüht. Wir haben für die Begleithundprüfung geübt so wie es für diese Hunde richtig war. Anders eben als mit "normalen" Hunden. Zwischendurch haben wir mit Agility angefangen. Die Hunde wurden dadurch sehr selbstbewusst und ich habe in der Zeit viel gelernt.
      Sie sind sogar auf Turnieren gestartet. Meine Panik-Hündin war beim ersten Turnier schon 8 Jahre alt, lag entspannt am Parcourrand und holte im ersten Start den ersten Platz in ihrer Klasse. Bei einer Ausscheidung starteten wir in der Dortmunder Westfalenhalle und selbst diese Atmosphäre beeindruckte sie zwar, aber machte ihr keine Angst.
      Mit der hätte ich über eine Kirmes laufen können. Dabei riet mir sogar ein Tierarzt sie ein zu schläfern weil sie so ängstlich war.

      LG Terrortöle
      A home without a dog is just a house. ;)
    • Hier wären social walks mit sicheren und souveränen Hunden sicher eine bessere Möglichkeit, Hundekontakt zu haben als auf einer Hundewiese, wo man auch viel mehr rum steht.
      In Bewegung bleiben entstresst viel besser.

      Ansonsten würde ich vielleicht auch einfach akzeptieren, dass ein Hund andere Hund zu seinem Glück nicht braucht.Wenn du zwei Hunde hast, ist doch eine bestmögliche Lebensqualität mit Artgenossenkontakt gegeben.
    • Positive Erfahrungen mit anderen Hunden sind für einen unsicheren Hund auf einer Hundewiese gar nicht möglich. Denn positiv hieße ja für deine Hündin, daß andere Hunde mit 100%iger Sicherheit so weit entfernt bleiben, daß sie sich noch wohlfühlt. Da du auf der Hundewiese aber keinerlei Kontrolle über die anderen Hunde hast, ist das nicht möglich. Jede Annäherung eines fremden Hundes, egal wie freundlich, wird deine Hündin wiederum nur als unangenehme Erfahrung verbuchen.

      Deshalb ist es besser, Hundebegegnungen in einem Umfeld zu trainieren, in dem alle Hunde zuverlässig kontrolliert werden und man den Abstand absprechen kann, zb Social Walks.
    • Ginger08 schrieb:

      Meine Hundetrainerin empfiehlt mir eben doch auf die Hundewiese zu gehen. Allerdings nur wenn nicht zu viele große Hunde da sind… um auch positiver Hundeerfahrungen zu machen.
      Dann ist das für dich nicht die richtige Trainerin, denn ein Hund , der Angst vor anderen Hunden hat, wird sich auf einer Hundewiese niemals wohlfühlen

      Es wäre das Gleiche, als würde ich mit einem Hund, der Angst vor Menschen hat, durch eine Fußgängerzone gehen, in der gerade viele Menschen unterwegs sind
      Viele Grüße
      Conny

      Unsere Geschichte

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