ANZEIGE

Vollzeit Arbeit und Hund - Laber Thread

    • ANZEIGE
      Also ich bin eigentlich auch kein Frühaufsteher, mein alter Job war da perfekt - um 8 aufstehen, Tea-to-go machen, 40 Minuten zu Fuß mit den Hunden in die Arbeit Latschen und dann langsam anfangen.
      Dann musste ich im neuen Job um halb 7 anfangen und auch noch vorher die Hunde bespaßen - Quasi die Hölle auf Erden :ugly:
      Die Umgewöhnung war echt hart und ich hab mich zeitweise nur mehr wie ein Zombie gefühlt, aber mittlerweile find ichs ganz cool dass ich so früh anfangen kann und komm auch meist um halb 7 auch wenn ich das jetzt nimmer müsste. Jetzt mit der Pendelei muss ich um 10 nach 4 aufstehen, kann dann aber noch eine Stunde im Zug weiter schlafen.
    • ANZEIGE
    • Xyliit schrieb:

      04:10 ... heilige Sch-
      Hab ich auch gerade gedacht.

      Also ich glaube, wenn Henry mal nicht mehr mit ins Büro darf, dann gibt es einen Generalstreik meiner Kollegen.
      Zwei Abteilungen haben jetzt Meeting und müssen zum Meetingraum an unserem Büro vorbei. Heute ist Henry offline und da die Chefin nicht da ist, darf er schon auch mal auf den Gang kucken.
      Hat der Zwerg doch gerade jeden einzeln begrüßt und alle fanden es SO NETT/SÜSS/LIEB/GOLDIG/.... :cuinlove:

      Mein Charmeur. :herzen1:
    • ANZEIGE
    • Neu

      Hallo Ihr Lieben, ich bin Anika, ganz neu hier und auch noch ohne Hund :) Wahrscheinlich wirds auch erst in 2-3 Jahren was, aber ich habe ab und zu so Phasen, wo der Wunsch nach einem Hund wieder so seeeehr groß ist, und da informiere ich mich dann immer über alles mögliche :)
      ich hab jetzt hier noch nicht alles durchgelesen, aber ich hätte da mal ein zwei Fragen...

      Mein Freund und ich sind beide Vollzeit angestellt.. Ich weiss natürlich, dass ein Hund keine 8 oder mehr Stunden alleine zuhause bleiben sollte, und das will ich auch auf gar keinen Fall.. Ein Hund kommt daher für uns nur mit Hilfe einer Hundebetreuung in Frage. Wie die genau aussehen wird, das weiss ich noch nicht, also ob Huta oder privater Sitter oder ähnliches..
      Meine Überlegung ist im Moment, wie macht man sowas mit einem Welpen? Wie gesagt, bei mir sind das alles noch theoretische Überlegungen aber ich will einfach mal ein paar Fälle durchspielen. Ich hatte jetzt gedacht, dass man bei einem Welpen seinen kompletten jahresurlaub nehmen könnte wenn er einzieht, um sich aneinander und ihn einzugewöhnen. Allerdings müsste ich dann nach ca einem Monat ja auch wieder normal arbeiten gehen... habt ihr eure Welpen schon gleich an eine Hundebetreuung gewöhnt? Ich stelle mir irgendwie vor, dass es für den Welpen ja auch eigentlich sehr gut ist, wenn er in einem Rudel ist und dort von den anderen Hunden lernen kann?
      Mich würde einfach mal interessieren, wie ihr als Berufstätige die Welpenaufzucht gemeistert habt.
    • Neu

      FrauBlume83 schrieb:

      Mich würde einfach mal interessieren, wie ihr als Berufstätige die Welpenaufzucht gemeistert habt.
      Wäre ich alleine oder hätte mein Mann nicht seine Arbeitszeiten deutlich zurück schrauben können, dann wäre hier der Welpe möglichst zu Beginn der Sommerferien eingezogen (dann eben aus einem Wurf der vor allem zeitlich passt, denn frei nehmen kann ich mir nicht). Also: Urlaubszeit quasi. Ja, Jahresurlaub.

      Wir haben sofort angefangen das Alleinebleiben zu üben, auch wenn das natürlich nur schleichend geht und schlichtweg nicht vollständig geklappt hat. Pepper bleibt mit Dakota zusammen ganz ordentlich alleine, aber ganz alleine meist nur mit (leisem) Protest. Insofern würde ich auch die Sittersituation üben, je nachdem was euch dann vorschwebt.

      Was wichtig ist, meines Erachtens nach, ist die Tatsache dass ein 8-Wochen Welpe mit 12 Wochen, also nach dem Urlaub, immer noch nicht einhalten kann und ständig raus muss, auch noch sehr empfänglich für alles mögliche ist und grundsätzlich noch in einer sehr sensiblen Phase. Es ist also von Vorteil, wenn der Welpe ein wenig älter ist und am Ende der Urlaubszeit aus dem Gröbsten raus ist (16 Wochen zum Beispiel). Zumindest wäre das eine Überlegung wert, denke ich.
      Je weniger man selber weiß, desto mehr muss man anderen glauben. [Josef Kraus]

      Dakota, Dt. Boxer-Dogo-Canario (*15.11.2011) & Major Pepper, English Springer Spaniel (*21.06.2017)
      Hamlet, Cocker-Beagle-Junge (2010 - 2011)
    • Neu

      @FrauBlume83 Deshalb ist hier ein erwachsener Hund eingezogen und auch die Hunde dannach werden Erwachsene oder zumind. Junghunde sein

      (Ausser mein Chef beschliesst ich bin der unentberlichste, Lieblingsmitarbeiter und ich dürfte den Welpen mit auf Arbeit nehmen :D - oder noch besser ich werd selber Chef xD :hust: )

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Vakuole ()

    • Neu

      Vakuole schrieb:

      @FrauBlume83 Deshalb ist hier ein erwachsener Hund eingezogen und auch die Hunde dannach werden Erwachsene oder zumind. Junghunde sein

      (Ausser mein Chef beschliesst ich bin der unentberlichste, Lieblingsmitarbeiter und ich dürfte den Welpen mit auf Arbeit nehmen :D - oder noch besser ich werd selber Chef xD :hust: )
      oder wir gründen endlich Dogs for president (ihr erinnert euch, ich hatte geschrieben was für eine Chefin ich denn so wäre) :lachtot: :lachtot:

      Unter anderem aus obigen Gründen haben auch wir uns für einen erwachsenen Hund entschieden, wobei mir generell nicht der Sinn nach einem Welpen stand, es sollte schließlich wieder eine Notsocke von BIN werden. haben ja leider genug...

      Welpe im Büro stell ich mir halt schon schwierig vor... Ich finds schön blöd, wenn Jedi mal außerhalb unseren normalen Pausen runter muss, weil es ihm schlecht geht. Bisher hatte die Chefin zwar immer Verständnis und auch nie was dagegen gesagt, aber trotzdem...

      LG
      Die Geschichte von meinem Bär dem Bouvier des Flandres:


      Jedi - Ritter der Herzen
    • Neu

      @FrauBlume83

      Henry ist mit 9 Wochen bei uns eingezogen. Ich hatte 5 Wochen frei. Danach hatte ich die Freigabe vom Büro, dass ich 3 Wochen nur Teilzeit arbeiten kann (Vormittags war er bei meiner Mum oder bei mir) und er dann nochmal 3 Wochen (Vormittags) mitkommen konnte.
      Allerdings war bereits vor Einzug von Henry klar, dass meine Mum als "Tagessitter"agiert.
      Dass Henry jetzt quasi ein "Teammitglied" im Büro ist, war einige Zeit nicht so und auch nicht so geplant.

      Ich bin froh und dankbar dafür.

      In der Anfangszeit hat der Kleine aber sehr gelitten und vieles sicherlich nur mitgemacht, weil er gespürt hat, dass es eben nicht anders möglich war.
      Er ist heute, mit einem Jahr noch ein unglaublich sensibler Hund, der nahezu gar nicht alleine bleibt. Ich vermute, er hat starke Verlustängste.
      Und mir persönlich tut es heute noch in der Seele weh, was ich dem Zwerg "angetan" habe.

      Ich glaube, wenn ich es nochmal entscheiden müsste, würde ich auch nach einem älteren Welpen/Junghund oder sogar nach einem erwachsenen Hund schauen.
      Aber klar ist, dass Henry und ich eine starke Bindung haben, die ich mit einem älteren Hund vermutlich nicht hätte.

      Und, was ich auch merke, ich würde ihn nur im äußersten Notfall in eine Fremdbetreuung geben. Meine Mum/meine Eltern sind Familie und zu meiner Kollegin, bei der er gelegentlich ist, geht er gerne.
      Persönlich hätte ich kein gutes Gefühl bei einer dauerhaften Fremdbetreuung.
    • Neu

      Jacey schrieb:

      Aber klar ist, dass Henry und ich eine starke Bindung haben, die ich mit einem älteren Hund vermutlich nicht hätte.

      Und, was ich auch merke, ich würde ihn nur im äußersten Notfall in eine Fremdbetreuung geben. Meine Mum/meine Eltern sind Familie und zu meiner Kollegin, bei der er gelegentlich ist, geht er gerne.
      Persönlich hätte ich kein gutes Gefühl bei einer dauerhaften Fremdbetreuung.
      Mit der Bindung glaube ich so nicht... Jedi ist ja mit 11,75 Jahren zu mir gekommen und ich habe zu ihm die engste Bindung von allen Hunden bisher, auch enger als zu Betty die ja als Welpe zu uns gekommen ist.

      Fremdbetreuung durch jemand anderen als Herrchen käme bei Jedi aufgrund seines Charakters / Vorgeschichte nicht in Frage. Aber ich hatte ja vorher abgeklärt, dass er mit ins Büro darf.

      Prinzipiell bei einem Hund der aufgeschlossen gegenüber fremden Menschen ist und da kein Problem mit Fremdbetreuung hätte, hätte ich aber auch keines.

      LG
      Die Geschichte von meinem Bär dem Bouvier des Flandres:


      Jedi - Ritter der Herzen
    • Neu

      JediRitter schrieb:

      Jedi ist ja mit 11,75 Jahren zu mir gekommen
      Ist Jedi echt schon so alt? :shocked:

      Okay, das mit der Bindung relativiere ich, ist mein erster Hund. ;)
      Das hängt vermutlich nicht unbedingt mit dem Alter des Hundes zusammen, wann er ins Leben von einem kommt.

      Das mit der Fremdbetreuung ist eher ein Problem von MIR, nicht von Henry.
      Der findet ja alle SUPER und wenn sie noch Leckerlis dabei haben....PERFEKT! :ugly:

      Hängt bei mir sicher aber damit zusammen, dass ich ihn als Welpe/junger Junghund ständig abgeben MUSSTE. Da kommt heute noch mein schlechtes Gewissen durch.

    ANZEIGE