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Horrorspaziergang: neurologische (?) Ausfallerscheinung, Nervengift?

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      Lucy_Lou schrieb:

      Wir versuchen zu verdrängen, uns auf das Gute zu konzentrieren und Smilla tut das eh.
      :streichel:
      Johanna mit
      Crazy (*2004) Terrier-Mix aus dem ​TH Lübbecke
      Betsey (*2002) Kurzhaar-Border-Collie aus der Tieroase Birkenschold (ursprünglich aus Irland)
      und Ingo, Boy, Paula, Willi, Karlheinz und Tapsi (in den ewigen Jagdgründen)
    • Ich hab letzte Nacht vorm Schlafengehen diesen Thread entdeckt und mir bis 2.30 Uhr sämtliche Seiten durchgelesen (für eine Antwort hat's dann um die Zeit nicht mehr gereicht)
      Ich weiß eigentlich gar nicht was ich sagen soll,aber ich habe das Gefühl, ich muss was dazu sagen ... dir irgendwie Kraft geben. Aber ich wüsste nicht wie :(
      Den Thread zu lesen war nichts Anderes als permanentes Hoffen. Hoffen, dass der im Beitrag von dir endlich eine Diagnose steht . Eine behandelbare Diagnose.
      Es tut mir so unglaublich Leid, was du die letzten 2,5 Jahre durchmachen musstest.
      Ich hoffe so sehr, dass ihr doch noch irgendein Medikamment findet, was die Anfälle stark reduziert. Ich drücke alle Daumen. Ich denk an euch und drück dich unbekannterweise mal ganz fest :streichel:
      Liebe Grüße
      Heike mit Mia und Kensi
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    • Mensch, ich hoffe immer, dass ihr mal eine eindeutige Diagnose bekommt :verzweifelt: Aber das ist noch immer nicht der Fall, oder? Langsam verliere ich den Überblick :ops:
      Euer Hauptproblem ist also, dass die Anfälle zu oft und zu heftig sind, oder? Inwiefern sind diese mittlerweile für Smilla belastend? Gerade euer Post von neulich, als sie den Knochen bekam und trot Anfall einfach weitergenagt hat: für mich aus der Ferne klingt das so, als habe sie sich mit den Anfällen arrangiert, aber wahrscheinlich schwätze ich hier dumm daher :ops:
      Ich drücke jedenfalls fest die Daumen, dass sich eine Besserung ergibt bzw. dass mit dem Medikamentenwechsel Linderung eintritt :streichel:
      Finley (LHC, *14.03.16)
      Unser Fotothread: Unser Goldjunge – ein Herz mit viel Fell drumherum
    • Das Hauptproblem ist im Moment die immer mehr zunehmende Dauer und die immer mehr abnehmende Auslöseschwelle. Es reichen Kleinigkeiten. Freude auf Futter, Freude, weil sie denkt, irgendwas lustiges passiert jetzt. Wir können außer ruhigen Spaziergängen nichts mehr machen, selbst Rally Obedience oder Tricks üben findet sie zu gut. An Spielen ist eh nicht zu denken. Und selbst wenn wir ungefähr nichts machen, bleiben Emotionen halt nicht aus.

      Gut tun ihr Sonntage und auch der Urlaub in den alpen, da ging es ihr besser. Wenn man den Tag mit einem Spaziergang beginnt, hat man gute Chancen, mal ohne Anfall durch zu kommen. Aber das lassen meine Arbeitszeiten nicht zu.

      Smillas Anfälle sehen zur Zeit so aus (das ist ein eher schlimmer Teil davon, die meiste Zeit eines längeren Anfalls ist es leichtes Torkeln oder dieses Pumpem mit der Rute, was man Ende sieht)



      Ataxien. Wenn Smilla ruhen kann, bewegt sich ihr Körper nicht. Hebt sie den Kopf, wackelt der Kopf. Läuft sie, wackeln die Beine. aber es sind keine Bewegungen aus der Ruhe heraus. Die Bewegung habe ich fürs Video provoziert, mich selbst also weiter bewegt und außerdem hat Smilla auch nicht immer Lust, ihre Aktivitäten wegen eines Anfalls einzustellen...
      Sara mit den Weltenbummlern

      Grisu: Australian Shepherd, 09.04.2007
      Smilla: Sheltie, 08.03.2014
      Joey: Australian Shepherd, 26.12.2015
      Faye: Sheltie, 12.12.2017

      mit Lucy und Aicha für immer im Herzen
    • Lucy_Lou schrieb:

      Das Hauptproblem ist im Moment die immer mehr zunehmende Dauer und die immer mehr abnehmende Auslöseschwelle. Es reichen Kleinigkeiten. Freude auf Futter, Freude, weil sie denkt, irgendwas lustiges passiert jetzt. Wir können außer ruhigen Spaziergängen nichts mehr machen, selbst Rally Obedience oder Tricks üben findet sie zu gut. An Spielen ist eh nicht zu denken. Und selbst wenn wir ungefähr nichts machen, bleiben Emotionen halt nicht aus.
      Da solltest du wirklich überlegen inwieweit das Leben für den Hund lebenswert ist.
      Wenn ein Hund nichts mehr darf der wirklich lebensfroh ist muss man wirklich abwägen ob das für den Hund noch ein schönes Leben ist.

      Ich weiß dass ihr das auch wisst und euch furchtbar quält, aber es liest sich wirklich schrecklich wenn ein so junger Hund zum Nichtstun verdammt ist.

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