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Do as I Do

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      dragonwog schrieb:


      ob es sich nicht doch um ein schlaues Aliens handelt :P
      Daran zweifelst du? :P
      lerne, prüfe, revidiere ... und gleich noch mal
      Wenn meine Beiträge manchmal komische Sätze enthalten bitte entschuldigen - ich habe dann vergessen diese noch mal durchzulesen ;-)
    • Cool dass das bei so vielen klappt. Ich bin schon voll gespannt. Gerade bei sowas wie "Peng" vormachen würde Luna 100% auf mich drauf springen und sich einen Ast freuen dass wir blödeln. Das werde ich dann mal ausprobieren wenn wir das Signal "Mach's nach" schon drauf haben. Und wenn sie es dann beim ersten Mal tatsächlich imitiert weiß ich, dass es funktioniert :D

      @dragonwog Ein Signal fürs Nachmachen hattet ihr aber nicht, oder?

      An alle die das schon gemacht haben: Hattet ihr das Gefühl, dass der Hund mit mehr Eifer dabei war als sonst? Wie gesagt, ich könnte mir vorstellen dass viele Hunde es super toll finden wenn plötzlich ihr Mensch auch Tricks macht und die sogar gemeinsam gemacht werden können etc.
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    • Türlich hatte wir das, aufgebaut nach dem Fugazza Protokoll ;)

      Ansonsten würde ich das mit dem "Eifer" nicht überbewerten...viele Hunde werden einfach ein hohes Erregungsniveau haben, wenn da Mensch auf einmal mitturnt, und dementsprechend rumspacken (was ja gerne als Eifer und Freude interpretiert wird)
      I am not young enough to know everything [Oscar Wilde]


      ...hat mal Error Bars mit Barplots verwechselt...passiert den Besten... :ugly:
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    • Ja das stimmt..

      Hat jemand Erfahrung mit unsicheren Hunden gemacht? Könnte mir vorstellen dass das ganz schön ist. Wenn man z.B. auf die gruselige Wackelplatte geht und ein "Mach's nach"-Signal gibt. V.a. wenn der Hund schon viel nachgemacht hat und ja quasi nie was schlimmes bei rumkam. Oder vielleicht sowas wie im Bogen auf andere Hunde zulaufen oder so? Natürlich nur, wenn das Erregungslevel nicht schon zu hoch ist und das Singal noch eine Chance hat, im Hundehirn anzukmmen.
    • wir haben das auch vor längerem angefangen :)
      Macht allen Beteiligten großen Spass und man wird mit der Zeit immer kreativer.
      Auf youtube findet man auch Anregungen was man so alles machen kann.
      Ich persönlich kann auch für den Alltag einen Nutzen sehen. Seitdem vertraut Boris auch in für ihn unheimlichen Situationen mehr auf uns (enge Brücke überwinden etc.), wenn wir "vorgehen" und die Mitarbeit ist "besser". Also die Konzentration auf mich und die gestellten Aufgaben ist viel intensiver.

    • Ich hatte vor kurzem auf ARTE eine Reportage über Verhaltensforschung gesehen. Da sind sie noch einen Schritt weiter gegangen. Sie wollten eine relevante Anzahl von Hunden in ein MRT stecken. Das ging früher nicht, da die Hunde dafür absolut ruhig liegen müssen, für 8 min (in einer Art Down, auch wenn sich der Tisch bewegt, etc.)
      Die Trainer haben dann 1 Hund trainiert, bis er es eine kurze Zeit konnte. Dann haben sie einen zweiten Hund dazu genommen und ihn ZUSEHEN lassen, wie sie den 1. Hund trainierten und mit Leckerchen überhäuften... der Rest ist Geschichte. ALLE Probantenhunde konnten den Trick für mehr als die erforderliche Zeit innerhalb kürzester Zeit. :respekt:
      Robin - bei uns seit 01/2015
    • Naja...so einfach war das nicht..

      Die haben monatelang dafür trainiert (ist auch ziemlich schwer, absolut regungslos in einem wummernden MRT zu liegen wenn einem zudem aktivierende Laute vorgespielt werden) und es war auch nicht einfach.

      Das Modelllernen war eine Unterstützung, wurde aber nicht gezielt mittels nachvollziehbarem Protokoll angewendet und so richtig weiß niemand, welchen Anteil das am Endverhalten hatte.

      I am not young enough to know everything [Oscar Wilde]


      ...hat mal Error Bars mit Barplots verwechselt...passiert den Besten... :ugly:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von dragonwog ()

    • liluma schrieb:

      Ja das stimmt..

      Hat jemand Erfahrung mit unsicheren Hunden gemacht? Könnte mir vorstellen dass das ganz schön ist. Wenn man z.B. auf die gruselige Wackelplatte geht und ein "Mach's nach"-Signal gibt. V.a. wenn der Hund schon viel nachgemacht hat und ja quasi nie was schlimmes bei rumkam. Oder vielleicht sowas wie im Bogen auf andere Hunde zulaufen oder so? Natürlich nur, wenn das Erregungslevel nicht schon zu hoch ist und das Singal noch eine Chance hat, im Hundehirn anzukmmen.
      Ich könnte mir vorstellen, dass der Hund gerade deswegen dann einen ordentlichen Schock bekommt, wenn er merkt, dass eben doch was "böses" passiert (Wackelplatte.) Aber ich habe noch keine Erfahrung mit der Methode. Beim Bogen laufen wäre es dafür bestimmt umso cooler.

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