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Agility Starter Austausch

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      War grad am Editieren.
      na klar geht es. dann gehören eben das 2. In-in und das 1. Hinter zusammen und das 1. In-in und das 2. Hinter. Könnte sogar einfacher sein als mein Doppelkommando.
    • silvi-p schrieb:

      War grad am Editieren.
      na klar geht es. dann gehören eben das 2. In-in und das 1. Hinter zusammen und das 1. In-in und das 2. Hinter. Könnte sogar einfacher sein als mein Doppelkommando.
      Ja, genau. Das wäre dann quasi das Ziel.
      Selbe Kommando-Menge wie bei Dash, nur anders belegt.

      Leichter als mit Doppelkommando find ich tatsächlich auch Dash Kommandos, weil der Hund einfach beim anziehen der Hürde schon weiß welche Linie er springen muss (im Idealfall. Bei Dash klappt das so wirklich 100% im Moment nicht, war zeitweise besser, aber wenn mans lang nicht trainiert wirds natürlich schlecht).
      Und man als Mensch auch nur einmal ansagen muss "Hinter" ohne noch ein zweites Kommando für die Richtung nachsetzen zu müssen.


      Aaaaah! Ich weiß es nicht!!!!

      Ich glaub halt das Richtungsbezogen ist für den Hund, gerade weil er links und rechts ja eh kennt, einfacher als quasi "zwei Arten Kommandos" zu lernen. Einmal "Mach, egal was der Halter macht" beim rechts und links. Und einmal "macht, aber achte auf die Position des Halters dabei und pass deine Aktion daran an". So wäre halt alles "arbeite ab, egal was der Halter macht und wo der steht"
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    • Ja, den Unterschied verstehe ich schon.
      Ich rette mich für das, was bei mir halterbezogen ist (Handkommando oder schicken), mit Körpersprache. Das ist auch nur eine Milli-millisekunde, bis sie auf Linie ist, das sehe ich ja. Der Anteil "check" beispielsweise ist winzig, das kommt einmal sozusagen als Teaser, und dann ist gut. Mache ich auch bei meinem in-in (das ist Hund auf meine Seite der Hürde holen), da kommt als Teaser einmal check, damit sie weiß, ok, nicht gerade, Führarm ist außerdem in der Schulter geöffnet, und dann (auch wenn sie noch nicht auf der richtigen Seite ist) das in-in.
      Ich denke, deine Fälle von "mach, aber achte auf die Position des Halters" sind zu kompliziert, weil sie beinhalten, ob Dash deine Linie kreuzen soll oder nicht. Habe ich das richtig so? Diese Komplikation könntest du dir mE sparen.
      -s-
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    • Wie oft werden diese Kommandos im Parcours tatsächlich genutzt? Ich weiß, es werden nun mit den Runnings gerne Außen hinter den Steg gebaut. Oder Hürden in Ecken, die der Hund in höheren Klassen aus "schwierigen" Winkeln nehmen muss. Aber was @Brizo rein mit Kommandos macht, habe ich genau 1x bislang real in einem Parcours gesehen, dass ein Mensch in erster Linie so geführt hat. Also sich total zurück gehalten hat und rein über Stimme gegangen ist und fast gar nicht über Körper. Also, ich war auf herzlich wenig Turnieren bislang, aber ist das tatsächlich mittlerweile so, dass man quasi am Rand stehen kann und einfach Anweisungen gibt? Oder übt man es "nur" für Extremsituationen, in denen man über Körpersprache so gar nicht mehr weiter kommt?

      Ich finde es sehr gut, dem Hund das mitteilen zu können, wie es weiter geht, bin mir aber unsicher, wieviel Energie ich darauf verwenden soll, dass die verbalen Kommandos auch völlig konträr zur Körpersprache funktionieren.
      Sara mit den Weltenbummlern

      Grisu: Australian Shepherd, 09.04.2007
      Smilla: Sheltie, 08.03.2014
      Joey: Australian Shepherd, 26.12.2015
      Faye: Sheltie, 12.12.2017

      mit Lucy und Aicha für immer im Herzen
    • Nunja, moderne Laufwege beinhalten durchaus das ein oder andere, was der Hund mit sauber aufgebauten Kommandos optimal arbeiten kann. Es geht dabei auch nicht immer darum, einfach nur in der Mitte zu stehen :)

      Meine Shelties sind zu blöd für links und rechts - das würde eeeeeewig dauern bis die das auch nur ansatzweise kapieren und auch wirklich unabhängig von der Körpersprache im Trieb umsetzen könnten xD
      Dswegen haben wir Kommandos, die sich von meiner Position aus ableiten ... die sich also mehr "zu mir springen" oder "von mir wegspringen" orientieren.
      Mockingjay Shelties
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    • Bonadea schrieb:


      das würde eeeeeewig dauern bis die das auch nur ansatzweise kapieren und auch wirklich unabhängig von der Körpersprache im Trieb umsetzen könnten xD
      Dswegen haben wir Kommandos, die sich von meiner Position aus ableiten ... die sich also mehr "zu mir springen" oder "von mir wegspringen" orientieren.
      Das war so meine Frage... Wer es wirklich so aufbaut, dass man hinter der Bande stehen könnte und führt den Hund rein über verbale Kommandos. Es wirkt toll, aber die Umsetzbarkeit im Wettkampf kann ich mir schwer vorstellen und hab ich auch halt kaum je gesehen. Ich weiß wirklich nicht, wie viel Sinn es macht, da viel Energie rein zu stecken oder ob man das nun halt so macht, weil ist halt modern :ka: . Faye ist nun an an dem Punkt, dass ich sie kreiseln lassen kann (sie kreiselt um den Ausleger mit gewünschter Richtung, während ich daran vorbei renne) und ich kann sie, wenn sie konzentriert ist, per Kommando zwischen den Beinen weg links oder rechts um den Ausleger herum schicken, ohne mich zu bewegen. Aber ich frag mich gerade bei letzterem, was das mit der Reailität zu tun hat. Man steht da ja an sich nicht statisch im Turnier.
      Sara mit den Weltenbummlern

      Grisu: Australian Shepherd, 09.04.2007
      Smilla: Sheltie, 08.03.2014
      Joey: Australian Shepherd, 26.12.2015
      Faye: Sheltie, 12.12.2017

      mit Lucy und Aicha für immer im Herzen
    • Nene, also nix mit in der Mitte stehen. Für mich ist vorrangig wichtig, wie weit ich mit ans Hindernis muss, um zB zu blocken (damit der Hund eng kommt) oder damit der Hund ins außen geht und danach richtig weitergeht. Oder ob ich unbedingt noch den Wechsel reinknallen MUSS (der beste Wechsel ist der, den man nicht macht!). Das kann mir, wenn gut trainiert, Vorteile an anderen Stellen verschaffen, zB schwierige Stegabgänge oder eine schwierige Diskriminierung Tunnel/Aufgangszone. Ich führe generell gern von vorne, aber mein Hund ist nun nicht gerade eine Schlaftablette. Da müssen wir eben irgendwie Arbeitsteilung betreiben :) Was nicht heißt, dass ich immer alles schicke, das hat nicht immer einen Sinn. Wenn ich es ganz eng will, drehe ich auch mal direkt am Ausleger gegen, wenn ich es mir zeitlich erlauben kann.
      Ne, statisch finde ich auch nicht so hilfreich, hab ich auch noch nie so gesehen. Das ist für mich nur eine Art Test, ob Hund es grob kapiert hat. Ich denke, für Hunde ist es weitaus schwieriger, die Kommandos dann dynamisch auch auszuführen. Aber da scheiden sich die Geister extrem, andere meinen, wenn es in der Statik sitzt, ist alles geritzt.
      Grüßle
      Silvia

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von silvi-p ()

    • Gerade wenn man einen schnellen Hund hat, muss man sauber aufgebaute Kommandos haben, die der Hund ALLEINE arbeiten kann. Denn sonst kommt man schnell ins Hintertreffen - so war das halt von mir gemeint. Das heißt ja nicht, dass man nicht noch Hilfestellung geben kann mit einer Körperhilfe.

      Aber es ist halt schon ein Unterschied ob der Hund weiß, was er an der Hürde tun muss, oder sich NUR am Körper orientiert. Daher ist es schon gut, wenn der Hund den Unterschied zwischen Versammlung und Extension kennt und sich auch mal auf Distanz irgendwohinschicken lässt zum Kringeln - und dies EIGENSTÄNDIG arbeitet, obwohl man selbst vielleicht schon wieder in einer andere Richtung unterwegs ist. Und so ist das im Prinzip mit allen Hürdenkommandos.
      Mockingjay Shelties
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    • Whaa, ich finde das echt schwierig |) . Also was wir bislang geübt haben ist nun ein statisches links-rechts-Kommando. Dabei auch: Hund ist an meiner linken Seite, ich stehe mittig vor der Hürde (also vielleicht 3 Meter weg) und sie läuft auf Kommando um den linken Ausleger. Anfangs hat sie immer die Gegenseite genommen, wohl doofe Körpersprache von mir?! Aber so langsam reagiert sie aufs Wort, nicht auf die Position neben mir.

      "Außen" haben wir in der letzten Stunde in der Halle gehabt und auch Zuhause geübt, das ist immer die Seite, von der ich sie losschicke. Also sie ist auf meiner linken Seite, ich schicke sie um den linken Ausleger.

      Wobei wir auch den anderen Fall in Ansätzen schon haben, fiel mir beim drüber nachdenken auf. Was wir schon recht früh geübt hatten, war an der Hand zu bleiben, wenn wir an einem Ausleger vorbei laufen. Und dann gerne mit "rum" um den Ausleger herum kreiseln lassen, während ich weiter gerade aus laufe. Das wäre ja dann die Situation: Hund ist z.B. an meiner linken Hand, macht aber ein Außen um den rechten Ausleger. Könnte man das ausbauen, etwas mehr Distanz rein bringen, mich langsam immer weiter hinter der Hürde befinden beim Kommando geben... zu einem von links los geschickten Kreiseln um den rechten Ausleger (und umgekehrt)? Oder wie baut ihr das auf?
      Sara mit den Weltenbummlern

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