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Austausch: Halter mit (vollständig) unverträglichen Hunden

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      Gute Besserung an Leo! :bussi:
      Ich hoffe es geht ihm bald wieder ganz gut.

      Das mit dem Verhalten bei Tierarzt kenne ich von Lenny auch so.
      Da kann das Wartezimmer voller Hunde sein, aber da er sich so fürchtet vor dem Tierarzt, macht er keinen Mucks... :ugly:

      Wir waren gestern Abend nach der Arbeit auf der grossen Runde. Normalerweise treffen wir dort sehr selten andere Hunde. Gestern kam es gleich zu zwei Begegnungen.
      Plötzlich stand ein Hund vor uns, weit und breit kein Mensch.
      Ich habe meine zwei zurück gerufen und angeleint, da kam plötzlich eine Frau auf dem Fahrrad.
      Sie hat sich entschuldigt und gefragt ob sie den Hund anleinen soll? Ich habe bejaht. Sie hat dann mit dem angeleinten Hund am Rand gewartet. Lenny wollte gerade loskläffen. Ich habe ihn mit der Stimme zurückholen können und er blieb ruhig.
      Etwas später kam wieder ein Hund, beide wieder zurück gerufen und angeleint. Die Frau hat ihren Hund am Geschirr gehalten. Lenny blieb ruhig. Auf gleicher Höhe riss der Hund seine Halterin vor lauter Freude über den halben Weg zu uns. Dachte mir schon das Schlimmste, aber Lenny war ruhig, himmelte mich an und wollte lieber eine Belohnung. :applaus:

      Ist zwar innerlich immer etwas stressig, aber am Schluss musste ich sagen, so kann ich positive Erfahrungen sammeln und den Normalfall trainieren, was ja auch gut ist.
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      Wir waren Mittwoch Abend bei der Tierphysio und mussten im Wartezimmer etwas warten. Dann kamen aus dem Behandlungsraum zwei französische Bulldoggen, die bei Baskos Anblick gleich losgelegt haben. Voll an der Leine in unsere Richtung gezogen und gebellt, was das Zeug hält.
      Und was macht mein böser Maulkorbhund? Nichts, rein gar nichts. Saß da und guckte die beiden "Pöbelheinis" an, ohne die geringste Reaktion zu zeigen. Und das, obwohl er kurz vorher schon vom Dackel des Tierarztes, der seine Praxis auf dem gleichen Grundstück hat wie die Tierphysio, angepöbelt wurde.

      Bei großen Hunden wäre seine Reaktion wohl etwas anders ausgefallen, aber bellende/knurrende kleine bis mittelgroße Hunde ignoriert Basko jetzt fast immer.

      Und weil er jetzt immer so lieb ist, fahren wir morgen für 1 Woche in den Urlaub. Hoch oben im Norden Deutschlands habe ich ein Häuschen in Alleinlage mit schön großem Garten gemietet. Ich freue mich schon und hoffe, dass das schöne Wetter noch ein paar Tage anhält.
      Elke mit dem kleinen Chaoten Basko
      und Rocko & Timmy für immer im Herzen
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      Meine Trainerin hat uns Teilnehmern aus ihrem Begegungstraing ein gerade aktuell neus Buch empfohlen.
      Ich habe es selbst noch nicht gelesen, aber wenn sie es empfiehlt kann es nicht schlecht sein ;) und zweitens hört sich der Klapptext schon gut an.
      Ich werde es mir noch holen.

      Alles schon probiert: Hunde weniger trainieren und mehr akzeptieren

      Es ist kein Problembehebungsbuch mit Ratschlägen und Tipps, sondern geht vielleicht eher in Richtung eigene Einstellung.
      Aber ich denke, gerade vielen von uns, die sich mit einem Hund mit "Auffälligkeiten" tagtäglich auseinandersetzen und üben und Trainingstips umsetzen, hilft dieser dort ermittelte Denkansatz mehr Ruhe in die Situation zu bekommen.

      Ich habe einfach die Erfahrung gemacht, das mit Druck raus nehmen viel geholfen ist - mir und dem Hund. Und mit Druck raus nehmen, heisst nicht das der Hund jetzt machen darf was er will und mir das egal ist.
      Aber mit mehr innerer Ruhe an das Problem gehen. :smile:


      (Als meine Trainerin das empfohlen hat, musste ich an @SamuLeo denken :bussi: .)
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      Der blonde Knallkopp durfte heute mal wieder mit seinem guten Vorbild spazieren gehen.

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      Herr Blond trägt den Maulkorb, weil er jedes Mal, wenn ich Spuk und ihn zusammen mitnehme, anfangs so aufdreht. Mit MK ist er wesentlich ruhiger, da ist er eher damit beschäftigt, wegen den MK zu schmollen, als sich hochzuspulen, da es mit Spuk rausgeht.

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      Für diese Aktion (aufspringen und Spuk ins Gesicht latschen) gab's vom Spinner prompt die Quittung: Einmal "Grrwuff!" und das Blondinchen verzog sich. Maßregelungen annehmen: Klappt.


      Im Hintergrund seht ihr einen Zaun, hinter dem ein Garten liegt, in dem immer wieder drei Kleinhunde randalieren. So auch heute, nachdem sie uns auf der Wiese erspäht hatten. Spuk ignorierte sie wie immer, Topi war kurz davor, zum Zaun hinzusprinten, kam aber auf Abruf dann doch zu mir und heimste Kekse ein. Zugegeben, ich bin ein bisschen geflasht, dass er sich für mich und gegen den Zaun entschieden hat.
      "I've learned to trust my instincts and commit fully to my choices, that there are no "bad" decisions and that even wrong decisions aren't fatal."
      (Gillian Anderson)

      Der Spinner

      Senta, mein Hund wird sichtbar - im Pfototalk

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