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Neue Folgen der Hundeprofi M.R. Teil II

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      Ich finde auch, dass diese massive Bedrängung von dem Mini-Aussie am Leben vorbeigeht. Klar muss der Rütter testen wie der Hund reagiert aber ich fand das zu viel.

      Ich könnte als Halterin nicht akzeptieren, dass man da nichts machen kann. Mit einem Kind ist es vielleicht schwierig bis unmöglich aber mit erwachsenen Menschen müsste man das mit Management doch hinbekommen, denke ich. Aber ein solches Problem hatte ich mit meinen Hunden noch nicht und andere Hunde gab es noch nicht in meinem Leben.
      Liebe Grüße von meiner "Männer-WG"
      - Balou (Dackel-Mix) * 08.03.2011
      - Mogli (JRT), * 21.10.2012
      - Hermann (Podengo-Mix) * 16.06.2014
      und von Selina

      Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein,müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gerne hätten.(SuzanneClothier)
    • Bei dem Mini ​AUSSIE hat er doch klar gesagt das er da zu dem Zeitpunkt nicht weiter dran gehen würd solang da noch andere Sachen nicht gut laufen. Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.

      Wieso wird da hier eigentlich von nem Sheltie Mix geredet? :???:

      Mit dem Jagdhund.. Ich fand die Besitzer schon richtig richtig dämlich und unpassend. Das wär so ein toller Hund für mehr Aufgaben und dann wird der zu sowas degradiert was seiner Passion so gering entgegen kommt :| Aber musst ja was schickes sein.
      Wer hat denen bitte den Hund gegeben |)
      In the blink of an eye, something happens by chance - when you least expect it - sets you on a course that you never planned, into a future you never imagined.
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    • @Co_Co Das hab ich mich auch gefragt. Das ist ja auch keine Rasse die man an jeder Ecke findet und sie selbst haben auch gesagt, dass sie sehr lange nach einem Züchter gesucht haben.
      Da dann noch einen zu finden, der den Hund an so "unwissende" Hände abgibt :???:
      Naja, vielleicht verstehen die Beiden das Wort "Züchter" so gut wie "Jagdhund" :ka:
    • Zum Mini ​AUSSIE und dessen Herkunft

      Spoiler anzeigen


      Breed History

      Lasst uns mal kurz nachdenken: 'small, unregistered dogs that were thought to be Australian Shepherds. These dogs were bred with a goal of maintaining their small size, active character and intelligence...'

      Nun, wieviele Rassen mag es denn in Kalifornien geben, welche rein zufälligerweise dem Standard ​AUSSIE ähneln, aber kleiner sind, mehr oder weniger brauchbare Hütehundeigenschaften zeigen und äh... eben doch relativ sheltietypisch gerne mal kläffen (Stichwort: Belltie) und eine Tendenz dazu haben, bei Aufregung fast aus dem Pelz zu fallen?

      Dafür, dass die Rasse bereits in den 1960er entstanden sein soll, ist ja durchaus interessant, dass der erste Club für die Minis erst in den 1990ern gegründet wurde (rein zufälligerweise natürlich auch erst, als der Standard ​AUSSIE anerkannt wurde...) und kein registrierter Kennel länger als 1996 existiert...

      Ich find die Rasse an sich toll, mir gefallen die Hündchen und ich könnte mir durchaus vorstellen, mal welche zu halten. Ich verstehe jetzt nicht ganz, inwiefern es ein Problem sein soll, dass Mini Aussies eben unter anderem auch aus Shelties hervorgegangen sind?

      Aber klar, dass auf einer Rassehomepage nicht stehen kann: hey, unsere Mini Aussies sind Sheltiemixe. Wem das nicht reicht: die genetischen Untersuchungen dazu sind relativ eindeutig.

    • Co_Co schrieb:

      Wieso wird da hier eigentlich von nem Sheltie Mix geredet?
      Weil man bei vielen Mini-Aussies mehr als deutlich sieht - vom Verhalten und oft vom Aussehen, dass die geringe Größe durch die Einkreuzung von Shelties erzeugt wurde.
    • Nerd-O-SaurusRex schrieb:

      Hab ich nicht irgendwann mal gelesen das Jagdhunde von seriösen Züchtern eigentlich sowieso nur an Jäger verkauft werden?
      Jein, es gibt durchaus Rassen, die Ausschließlich nur an Jäger (Falkner) abgegeben werden dürfen. Da zb der Bretone Epagneul. (EDIT: zumindest hier in D werden sie nur an Jäger abgegeben. Im Ausland sieht das wieder anders aus)
      Es gibt aber eben durchaus Rassen, wo die Abgabe offen ist, aber die Züchter ihre Hunde selber jagdlich führen und dann nur an Jäger abgeben.
      Und es gibt Züchter (möglicherweise auch Jäger), die ihre Hunde an Menschen abgeben, die wissen was sie sich da holen, unabhängig davon, ob die Jäger sind oder nicht.

      Und zu guter letzt, gibt es dann noch die Züchter, die ihre Hunde an alle abgeben, die wohl die meisten Züchter sind.
      Labbis, Goldies, Dalmatiner, Dackel, Vizsla´s, kleiner Münsterländer.... sind alles Jagdhunde, die mittlerweile mehr an Otto-Normal ​HH abgegeben werden, wie an Jäger.
      Und diesen Züchtern würde ich per se nun nicht unterstellen, dass sie unseriös oder unverantwortlich sind.



      (PS: viele Labbi-Halter weigern sich sogar zuzugeben, dass sie jagdhunde sind. Die wissen also nicht mal, was sie an der Leine haben)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Schwabbelbacke ()

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