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Neue Folgen der Hundeprofi M.R. Teil II

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      Ich schaue auch gerade rein...

      Ich bin immer wieder erstaunt, wie WENIG Menschen informiert sind über Hunde.
      Aber es ist noch ganz interessant, mal ein bisschen Hundeaufnahmen zu studieren :D
      Bhu, und der Rütter teilt ganz schön aus verbal :hust:
      Wer glaubt, dass Diamanten die besten Freunde einer Frau sind, hat nie einen Hund gehabt....
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    • Esiul schrieb:

      Der Rütter war früher auch zahmer zu den Leuten, soweit ich mich erinnere.
      Der Rütter macht aus sich eine Kombi aus bekannten, gut verdienenden Leuten, wie Mario Barth und Dieter Bohlen, echt clever der Typ.
      *^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*
      Und dann kam Paula.......Paulas Bilderbuch :-)


      " Mit einem kurzen wedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangen Gerede " (Louis Armstrong)
    • Esiul schrieb:

      Der Rütter war früher auch zahmer zu den Leuten, soweit ich mich erinnere.
      DAS ist mir auch schon aufgefallen, vor allem bei Fällen wo die Besitzer "selbst schuld" am Problem sind.
      Aber ich finde das richtig so, denn "anders" verstehen m.E. manche Leute die Ernsthaftigkeit der Lage nicht.
      Liebe Grüße von mir und Dackelmädchen Sina ☆07.09.2016☆

      Hier geht`s zu unserem Thread:
      Mein Schicksalshund Sina

      Im Herzen:
      Rauhaardackel Tamy, Langhaardackel Benny, DSH Una, DSH Falko, DSH Eyka, DSH Dorli
    • Juno2013 schrieb:

      Aoleon schrieb:

      Nunja, die meisten Hunde sind ja noch keine harten Problemfälle.
      Ich bezog mich auf die Abgabe eines Hundes, der aufgrund falscher Haltungsbedingungen Verhaltensauffälligkeiten zeigt. Und solange die nicht auftreten, gibt es für den jeweiligen Halter auch keinen Grund zur Abgabe.
      :ka: Nicht jede Verhaltensauffälligkeit ist auch ein wirkliches Problem das absolute Profis benötigt.
      Was den einen schon in den Wahnsinn treibt ist für den anderen noch fast normal behandelbar.

      tinkatrulla schrieb:

      Wärst du alleinstehend, würdest du dir sicher eine Notfalloption ausdenken, auf die du im Zweifel zurückgreifen könntest.
      Ich würde, ja. Aber auch in erster Linie deshalb weil ich eine sehr informierte Hundehalterin bin.
      Wenn ich mich da draußen in der Realität so umgucke sind die meisten eben das nicht. Die wissen das sie nen Hund haben, aber wirklich mehr ist da nicht.

      Pinky4 schrieb:

      Aoleon schrieb:

      Also, so unkompliziert meine 2 auch sind, ich wüßte grad niemanden hier der mit dem Whippet gehen könnte.Einfach weil dem Leinenrunden nicht reichen, der braucht Freilauf. Dafür muss man aber ein gewisses Maß an Vorraussicht mitbringen, ich muss mich auf denjenigen verlassen können, derjenige muss vorher einige Wochen den Hund kennenlernen und kurze Runden an der Leine gehen damit der Whippet ihm gut genug vertraut um überhaupt zurückzukommen, dann muss natürlich auch darauf geachtet werden das nur ein gewisser Bereich geeignet ist für Freilauf und dort muss permament drauf geachtet werden das dem Whippet nicht einfällt das es so doof ist und er zu mir heimläuft.

      Und in der Zeit des Kennenlernens, was macht mein Whippet denn dann? Gut, ich hab das Glück das ich nen Garten habe, da ist also etwas Freilauf gegeben. Aber es ersetzt nicht unsere Gassirunden und ich mache schon deutlich weniger als der DF-Durchschnitt, meine Hunde sind also mega genügsam.
      Gut, ich hab das Glück ich hab nen Mann und nen Sohn. Wird also nicht so schlimm, aber wäre ich alleinstehend... Müsste ich den Whippet dann jetzt sofort abgeben weil ich vielleicht mal in so eine Situation komme?
      Aber kuck mal, das ist doch genau der Punkt.Du hast Garten, Mann und Sohn.
      Hättest du das alles nicht, müsstest (und würdest) du dir was anderes überlegen.
      Wenn du alleinstehend wärst, keinen Garten hättest und wüsstest, dass du langfristig deine Hunde nicht angemessen halten könntest, würdest du deine Hunde doch auch nicht jahrelang versauern lassen.
      Du beschreibst ganz ausführlich, wie wichtig es für Hamilton ist, dass er laufen darf.
      Ich kann mir nicht vorstellen, dass du zusehen könntest, wie er in deiner Wohnung durchdreht, wenn du dauerhaft nicht mehr in der Lage bist, ihm das zu ermöglichen.
      Du würdest doch versuchen, eine Lösung zu finden - und nicht einfach nichts tun.
      Ja, habe ich. Und das ist keine Garantie das es so für immer bleibt. In ein paar Jahren ist der Sohn flügge und ausgezogen, wie es mit dem Garten aussieht ist grad eh schwierig, die Hausbesitzer haben einige Probleme.
      Dennoch hab ich keine Pläne in der Hinterhand. Einfach weil ich halt noch kann und hoffentlich noch lange können werde. Aber ich bin da eh anders, ich kenne meine Limits und weiß wie ich damit am besten umgehe. Das kann eben nicht jeder.

      Die Frau hat doch von Anfang an ein Problem gehabt, schon vorher. Und solange sie das nicht sieht, solange kann nichts passieren.
      Sie gehört halt zu der Mehrheit der Leute die sich einfach keine Gedanken machen über das was der Hund braucht. So Leute treffe ich hier ständig, die sehen nicht das ihr Hund einfach furchtbar unglücklich ist.
      Tut mir immer leid für beide Seiten.

      JennyHund schrieb:

      Mich wundert, dass viele von der Gehbehinderung schreiben.

      Man kann einen Hund doch auch anders auslasten, dafür muss man doch nicht in der Lage sein ein super Sportler sein. Ich denke mir das oft, wenn ich sehr stark übergewichtige Halter (oft sogar auf Züchterseiten) sehe. Diese Menschen können sich manchmal noch weniger bewegen :???: .

      Ich bin jedenfalls gespannt wie es weitergeht (ahne aber nix Gutes :ka: )
      Ähm, also dicke können sich eigentlich immer besser bewegen als jemand mit Gehbehinderung.
      Dick sein ist kein Hindernis, also außer wenn man mitrennen soll wie beim Agility oder so. :tropf: Dann sucht man sich halt ne Rasse die keine Gewaltmärsche braucht, da gibts ja genug Auswahl.
      Troublemakers, die tun nix! Die wollen nur spielen!
      Prinz Arren: 03.04.2012* Mini Bullterrier
      Prinz Hamilton: 26.09.2012* Whippet

      Vorgegangen, unvergessen: Trolly † 2002, Löle †2012 und die anderen
    • Zum Thema Abgabe faellt mir ein: im ersten dreiviertel Jahr haette ich Geld dafuer gegeben wenn ich jemanden getroffen haette der meinen "ausgesprochen ausgeglichenen Familien und Reitbegleithund" genommen haette. Beim ersten Training mit geeignetem Trainer habe ich ihn gefragt ob er jemand kennt der diesen Hund haendeln kann und ihn haben moechte. Er hat gelacht und gesagt nein, ich soll mir gut ueberlegen ob ich mit ihm anfange zu trainieren weil ihn wieder was Neues bei einer Abgabe noch mehr verwirrt und AU's der Bahn wirft. UND er sagte dass eine Abgabe im Regelfall nur dem Besitzer hilft und nicht dem Hund. Wobei das denke ich auf Tierschutz gemuenzt war.
      Inzwischen ist mein innerhalb seiner Routinen entspannt und verkraftet langsam auch nicht routinierte Dinge. Ich hatte bislang nur Von jedem bedienbare liebe Hundies. Dieser ist es definitiv nicht. Sollte mit mir was sein, hilft denke ich beten und viel Glueck.
    • Krokofant schrieb:

      Dürfen jetzt Übergewichtige keine Hunde mehr halten ?
      Blödsinn ! In jeder Haut steckt ein Mensch.
      Der Mensch selbst ist wichtiger, als seine Hülle.
      *^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*°*^*
      Und dann kam Paula.......Paulas Bilderbuch :-)


      " Mit einem kurzen wedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangen Gerede " (Louis Armstrong)

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