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Der Mehrhundehalter- Laberthread.

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      Ich bin anfangs sehr viel getrennt gegangen. Milo ist ein sehr außenorientierter Hund, der auch gerne mal was ignoriert oder zögert und viel diskutiert.

      Ich wollte nicht, dass er meine geteilte Aufmerksamkeit ausnutzt und dem Kurzen auch noch quatsch beibringt.

      Also bin ich getrennt gegangen. In dieser Konstellation das beste, was ich machen konnte.

      Je gesetzter und sicherer Cole in seinem Verhalten war, desto öfter bin ich zusammen gegangen.

      Mittlerweile gehe ich eigentlich überhaupt nicht mehr getrennt. Das läuft mittlerweile wie eine Einheit. Wann dieser Punkt der Verschmelzung war, kann ich nicht sagen. Jedenfalls finde ich, dass ich es für meinen Fall genau richtig gemacht habe und es auch immer wieder so tun würde.

      Hätte ich einen extrem vorbildlichen Ersthund würde der seine Extrarunden bekommen, dürfte aber bei dem Welpen mitlaufen - das sind ja eh erstmal nur kleinere Ründchen.

      Ich persönlich bin kein Freund davon den Welpen auf lange Strecken mitzunehmen und ich möchte auch nicht, dass der Große zurückstecken muss.
      Liebe Grüße von Sandra
      mit
      Milo (Australian Shepherd *07.09.09) und Cole (Australian Shepherd *22.04.2016)
    • datKleene schrieb:

      So lange ich dabei bin, kann ich natürlich regelnd eingreifen, aber überlege schon manchmal wie das dann beim Alleine bleiben laufen soll. Die Tag fiel mir ein, dass man vielleicht irgendwie einen Teil des Raumes so abteilen müsste, das nur Jaffa rein und raus kommt und der größere Junghund dann nicht, so hat er eine Rückzugsmöglichkeit.
      Was ist mit einem Gitter, das eine Katzentür besitzt? Trenngitter für Kinder oder Hunde haben das (manchmal, muss man suchen), wenn Jaffa da durch passt, dann kann er sich zurück ziehen, der Große kommt aber nicht hinterher.

      lillameja schrieb:

      Erst wenn ich sicher bin, dass alle zusammen friedlich schlafen wenn ich weg bin und nix zerstört wird, kommt der Auslauf weg.
      So ist es hier mit der Box, später mit dem Kindergitter. Erst wenn wir absolut sicher sein können, dass hier nicht die Bude abgerissen wird, werden die Zwerge gemeinsam alleine bleiben. Aktuell würde Pepper die Große gar nicht schlafen lassen (obwohl er, finde ich, ein entspannter Welpe ist).

      banane92 schrieb:

      Hätte ich einen extrem vorbildlichen Ersthund würde der seine Extrarunden bekommen, dürfte aber bei dem Welpen mitlaufen - das sind ja eh erstmal nur kleinere Ründchen
      Das trifft es. Wenn mein Ersthund problemlos mitläuft und sich einwandfrei benehmen kann, wenn ich mich auf den Zwerg konzentriere(n muss), dann würde sie schneller und häufiger mitkommen. Leider ist die Prinzessin in Gegenwart "unseres" Nachwuchses noch deutlich gifter als sonst schon (und sowieso schon ein Starkstrom--Kindskopp). Auch das wird sich einpendeln, aber riskieren möchte ich es erst, wenn der Kleine bereits weiß, was von ihm erwartet wird - sonst kann ich kaum erwarten, dass er angemessenes Verhalten in einer Situation zeigt, in der die Grande Dame es ... anders vormacht.
      Je weniger man selber weiß, desto mehr muss man anderen glauben. [Josef Kraus]

      Dakota, Dt. Boxer-Dogo-Canario (*15.11.2011) & Major Pepper, English Springer Spaniel (*21.06.2017)
      Hamlet, Cocker-Beagle-Junge (2010 - 2011)
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