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Zeigt doch mal her Eure Pferde/Ponys oder RB Teil 2

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      Ich probiere es mal mit den Flhsamen .
      Als Stressfaktor kann ich mir nur die Boxenhaltung vorstellen, denn seine Shettystute und er vertragen sich echt gut ... entwurmt ist er auch.
      Hab halt echt keinen Plan.
    • Neuere Studien belegen ganz eindeutig, dass Stress der Hauptfaktor ist für Kotwasser.

      Gefolgt von falscher Fütterung.

      Stress ist leider so schwierig auszuloten, und wenn man dann weiss was es ist, muss man es auch noch ändern können.

      Man kann ein Stressdiagram machen. Das kann helfen den Hauptauslöser zu finden.

      Und dann muss man noch schauen, ob noch andere körperliche Symptome da sind und evtl das Thema Magengeschwür im Raum steht.

      Hast du es schon mal mit einem guten TA diskutiert?
      liebe Grüsse Kathrin mit Caron & Mojito

      Caron - Golden Retriever - 28.06.2007
      Mojito - Golden Retriever - 05.04.2014
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    • Ich hab ja mal eine Shettystute abgeben müssen (vor 4 Jahren mittlerweile), weil mein Großer sie nicht gut akzeptiert hat und sie für mein Empfinden (andere fanden es völlig unproblematisch) viel Stress hatte.

      Sie hatte bei mir IMMER Kotwasser, auch mal leichtere Koliken und große Schwierigkeiten mit der Rosse.

      Im neuen Zuhause (wir haben guten und freundschaftlichen Kontakt) war das trotz „Umzugsstress“ quasi über Nacht weg und das Pony hat nie was gehabt. Das war für mich die absolute Bestätigung für die Entscheidung damals.

      Auch in meine jetzige Konstellation mit meinen zwei Rampensäuen könnte ich kein totales Sensibelchen packen.

      Das wäre auch mein Ansatzpunkt, zu der Fütterung fiele mir jetzt auch nichts ein.

      Ich habe mittlerweile schon von vielen Haflingern gehört, die das haben. Woran kann sowas liegen? Kann das ne Veranlagung zu Stress (in bestimmten Linien?!) und dadurch Kotwasser sein?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Winkehund ()

    • Cattlefan schrieb:

      blubbb schrieb:

      Als Stressfaktor kann ich mir nur die Boxenhaltung vorstellen, denn seine Shettystute und er vertragen sich echt gut
      Rein theoretisch (ich kenne die Pferde ja nicht ;) ) könnte auch das ein Stressfaktor sein, wenn er sich z.B. für seine Shetty-Stute verantwortlich fühlt und sie schützen und kontrollieren möchte.
      Ja, irgendwie sowas fände ich auch denkbar. Vielleicht steht auf dem Nachbarpaddock ein konkurrierender Wallach? Würde auch nochmal in die Richtung überlegen.
    • Ich muss mal eben mit meiner Freude übers heutige Reiten zwischengrätschen, zum Kotwasser habe ich nix beizutragen...

      Heute war ich mal wieder reiten und es sollte auf den Platz gehen. Ich bin also das erste mal seit Monaten wieder mit einem richtigen Sattel geritten, alleine das war schon spannend :D An 2 Seiten unseres Reitplatztes grenzen Paddocks. Auf dem einen stehen die zwei Jungs, auf der anderen die Stuten. Ich habe Pane vorm Aufsitzen einige Runden geführt und das haben die Pferde irgendwie zum Anlass genommen, völlig auszuflippen :D Lavinia und Belle (also zwei Jungspunde) sind buchstäblich wie junge Fohlen durch die Gegend gehüpft. Mit allen Vieren in die Luft und dabei noch austreten, im Kreis drehen, indem man einfach hochhopst und sich in der Luft ein Stück dreht, Kickstarts mit Buckeln und Austreten, Steigen - also was man eben so macht als übermütiges Jungpferd. Es war sooo süß! Ich hab die ganze Zeit nur gelacht, weil sie einfach alle so lustig waren. Conti fing dann auch noch an, obwohl der eigentlich gerade krank ist. Sah ein bisschen aus wie misslungene Galopppirouetten. Pane fand das alles furchtbar aufregend, sie hat aber nicht groß mitgemacht. Und beim Reiten war sie dann echt gut heute. Wir wurden auch beide gelobt. Ich dafür, dass ich mich inzwischen überhaupt nicht mehr beeindrucken lasse von irgendwelchem Gehampel und dass ich trotz ihrer Aushebel-Versuche schön den Takt gehalten habe und Pane dafür, dass sie so gut arbeitet, obwohl sie es nur so selten tut.

      Und außerdem war ich heute zum ersten mal mit meinem neuen Auto im Stall und das ist so geil! Es geht viel schneller und ich verpasse nicht mehr ständig den Bus und muss 'ne Stunde auf den nächsten warten und überhaupt. Ich bin um 10:15 los und war um 15:00 wieder zurück. Sonst bin ich erst 2 Stunden später zuhause...
      Tinka mit Panzer (*08/05) und Erna (*ca 02/09)

      Panzer und Erna - die Abenteuer der Fusselmonster

      Den ideelle hundemat er den som smaker som et postbud!
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      Wir haben nur zwei Paddocks für etwa 14 Pferde , damit alle einmal raus können, müssen wir tauschen .
      Heute hatte er kein Kotwasser.

      Wenn ich ihm seinen Brei gebe, dann dreckt er seine halbhohe Wand damit zu und schleckt das dann oben vom Rand ab. Ich bin Hypochonder ... habe gleich wieder schiss, dass er anfängt zu koppen ...


      Und Handarbeit ist so anstrengend im Moment. Wir ssollen in Außenstellung auf dem Zirkel gegen ... das ist echt scheisse schwer.
      Da eiert er dann im Moment immer so halb im schenkelweichen Rum, was er nicht soll wenn ich das nicht will ,aber wenn der äußere Zugel hängt, dann streckt er die Zunge raus weil ihm das Gebiss zu sehr wackelt .... ach , auf den Zügel legt er sich auch ansatzweise, wenn ich das korrigiere verwirft er sich. Uff.
    • Neu

      blubbb schrieb:

      habe gleich wieder schiss, dass er anfängt zu koppen ...
      DAS ist ein Denkfehler!!!
      Ein Kopper, der koppt, baut Stress ab (vergleichbar mit Nägelkauen beim Menschen) Es wurden Untersuchungen durchgeführt, wo Kopper, die koppen "´durften" einen eindeutig höheren Serotoninspiegel hatten, sich also "wohl fühlten", glücklich waren, während die Pferde, die am Koppen gehindert wurden erhöhte Cortisolspiegel (Stresshormon!) hatten.

      Ein Kopper, der koppt ist kein krankes Pferd, durch das "Luftschlucken" haben sie auch keine höhere Kolik-Neigung, die haben sie, weil sie ganz einfach stressempfänglich sind und damit eben eher Probleme von Kotwasser bis hin zu Magengeschwüren haben.

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