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Fehldiagnose Leberkrebs - Vermutung Impfschaden bei Welpen

    • Re: Leberkrebs bei Welpen

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      Auch hier werden alle Daumen und Pfoten gedrückt.Ich wünsche dir viel Kraft in dieser aufregenden Zeit und das deine Kleine weiter so lebensfroh bleibt :gut:
      Ivy:weißer Chihuahua*26.11.2011
      Arkani:brauner Langhaar Chihuahua*07.07.2012
      Mia:Dalmatiner*16.02.2013
      Nelly(Yorkie bleibt immer in meinem Herzen,danke für die schöne Zeit)1998-2013
    • Re: Leberkrebs bei Welpen

      Leider haben wir gestern wieder schlechte Nachrichten erhalten:

      Wir haben die Blutwerte mit unserer TÄ durchgesprochen und mit den letzten verglichen, und sie haben sich durch die Bank alle verschlechtert... Die Entzündungswerte sind angestiegen, die Leberwerte sind auch zu hoch und die Blutgerinnungswerte .... wir müssen jetzt schon Angst haben, dass sie verblutet, wenn sie den nächsten Reißzahn verliert ... Über 120 Sekunden braucht ihr Blut um zu gerinnen...

      Ich weiß mir langsam keinen Rat mehr...
      Sie erhält nun Antibiotika, um die Entzündung zu hemmen und ein Medikament für die Leber.
      Weiterhin geben wir ihr Ka-Vit Tropfen, 15 pro Tag. Das einzige, was wir dahingehend jetzt umstellen ist, dass wir nicht mehr 15 Tropfen auf einmal geben, wie zu Anfang aus der Tierklinik empfohlen, sondern sie aufteilen auf 3x5 täglich. Und wir versuchen, sie in einem abgedunkelten Raum zu verabreichen, weil Vitamin K1 ja als sehr lichtempfindlich gilt. Dazu hab ich ihr eine Reihe von Gewürzen bestellt, die eigentlich für BARFer gedacht sind, aber sie bekommt über ihre Mahlzeiten noch zusätzlich Mariendistel für die Leber und ab und an auch noch Löwenzahn (für Leber und Niere) und Aroniabeeren (für Vitamin K und Vitamin C).

      Jetzt heißt es wieder nur abwarten und hoffen, dass die nächsten Blutwerte besser sind.
      Wenn sie weiter so abfallen, vor allem in dem Tempo, dann werden wir die Kleine an Weihnachten wohl nicht mehr bei uns haben...

      Ich kann mir auch gar nicht vorstellen, dass sie krank ist... angenommen, sie hätte den dicken Bauch nicht gehabt, sie würde sich genauso verhalten wie ein normaler Hund in meinen Augen und wir würden jetzt noch denken, dass sie Kerngesund ist. Sie hat Appetit, frisst dementsprechend gut, ist lernwillig, spielt sehr gerne, hat weder Durchfall, noch Erbrechen, noch Probleme mit ihrem Urin, die Zahnung verläuft reibungslos (außer, dass sie durch die geringe Blutgerinnung eben etwas blutet, wenn ein Zahn rausfällt, das sehen wir aber auch nur an ihrem Spielzeug, auf dem sie rumkaut und rumzerrt in dem Moment...)..
      Sie verhält sich absolut nicht wie ein kranker Hund... mir ist zwar bewusst, dass man es Hunden sowieso sehr spät anmerkt, wenn sie krank sind und keine äußerlichen Symptome haben. Aber wenn ich ihre Blutwerte sehe, mir als Mensch würde es sehr dreckig gehen, wenn ich alleine schon eine solche Entzündung im Körper hätte. Dadurch ja auch die erhöhte Temperatur, was man als Mensch ja auch direkt merkt...

      Es ist mir einfach unbeschreiblich....
      Man fühlt sich hilflos und würde doch so gerne helfen.... gerade so ein junges Tier ... es kommt mir vor wie bei Menschenkindern, es ist einfach ungerecht, wenn ein so junges Wesen so etwas schlimmes hat...
      Manchmal ist es besser mit der Hoffnung zu leben als die Wahrheit zu erfahren.

      Pebbles - Sheltie *16.06.2013 bis 22.05.2015
      Du bist viel zu früh von uns gegangen, wir behalten dich auf ewig im Herzen!

      Teddy - Sheltie *06.05.2015
      Ein Bärchen entdeckt die Welt
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