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Fehldiagnose Leberkrebs - Vermutung Impfschaden bei Welpen

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    • Re: Leberkrebs bei Welpen

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      Ich bin geschockt...
      so ein junger Hund und so eine schreckliche Diagnose!
      Ich kann nicht mit Erfahrungen dienen,
      aber ich wünsche euch von Herzen viel Kraft!
      Geniest die euch verbleibende Zeit mit eurem Welpen so gut es geht.

      Liebe Grüße,
      das kleine teufelchen
      Bilder von unserem dogforum.de/unser-kurzhaarcoll…erlackierung-t171189.htmlKurzhaarcollie mit Sonderlackierung

      "Klatuu, Barada, Nikto"
    • Re: Leberkrebs bei Welpen

      Sometimes Karma is a bitch :tropf:

      Das Leben wirft euch eine schwere Aufgabe vor die Füße
      und ich wünsche euch von Herzen Kraft für die anstehende Zeit :tropf:

      Und doch wird dieser kleine Hund in seinem so kurzen Leben mehr Liebe und Fürsorge erfahren
      als viele seiner Artgenossen jemals kennen :tropf:
      und diese Liebe wird den Gang über die Brücke leicht(er) machen .
      Glücklich wird's Hundi gehen können, denn die Liebe zwischen Mensch und Hund, die hat es erfahren dürfen
      in seinem Leben.
      Und darum geht's (glaubich :ops: )

      Eine tröstende Umarmung ....ihr werdet dran wachsen, an der Erfahrung , und wachsen tut meist weh ... :tropf:
      M.
      Life is what happens while you make other plans
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    • Re: Leberkrebs bei Welpen

      Wenn ich es könnte, würde ich es verbieten, dass so junge Hunde (und andere Lebewesen) solche Erkrankungen bekommen und dass die dazugehörenden Menschen mit diesem Wissen klar kommen müssen.

      Ich bin sicher, dass Ihr zur gegebenen Zeit die richtige Entscheidung treffen werdet und dass Ihr bis dahin dem kleinen Hundemädel ein herrliches, glückliches, geliebtes und sorgenfreies Leben ermöglichen werdet.

      Die kleine Pebbles weiss nichts davon. Das wird Euch irgendwann hoffentlich ein Trost sein können.

      Unsere Hunde sind Weltmeister darin, im Hier und Jetzt zu leben und wenn wir etwas von ihnen lernen können und sollen, dann vermutlich genau das. Euer Weg mit Pebbles wird etwas ganz Besonderes sein.

      Ich wünsche Euch viel Kraft und vor allem wünsche ich Euch, dass Ihr die vielen glücklichen Momente, die Ihr haben werdet, zusammen mit Pebbles geniessen könnt.

      LG, Chris
      Die Vierbeiner der Wild-Bunch-Ranch

      ---

      Doggensabber hält die Welt zusammen!
    • Re: Leberkrebs bei Welpen

      Ich danke euch allen für eure Anteilnahme und euren Zuspruch!

      Ich möchte euch hier auch auf dem laufenden halten, wie es weiter geht mit der Kleinen.

      Bisher haben sich ein paar neue Dinge ergeben:

      Durch die Ernährungsumstellung auf viele Nährstoffe, Vitamine und Proteine + das Mittel Ka-Vit hat Pebbles wieder etwas fett angesetzt. Ihre Hüften und Schultern, die sich innerhalb der letzten Woche sehr abgebaut hatten, also sehr knochig wurden, sind jetzt wieder etwas mehr gepolstert.
      Wir messen ihr täglich den Bauchumfang mehrmals, vor und nach dem Essen, und wiegen sie dann auch entsprechend. Was auffällt ist, dass ihr Bauchumfang sich nicht verändert hat, schwankt eben jeden Tag von morgens bis abends zwischen 47 und 49cm. Allerdings hat sie an Gewicht seit Montag 500gr zugelegt. Für ein Tier in ihrer Größe eine stolze Menge. Und da der Bauch wie gesagt nicht dicker geworden ist, gehe ich davon aus, dass sie das alles in Speck umgesetzt hat. Ihre Knochen stechen rundum nicht mehr so sehr raus, wie am Montag noch.
      Zudem wirkt sie, als hätten wir ihr einen Energy-Drink verpasst, sie ist seit der Futterumstellung wesentlich lebhafter und munterer. Klar, sie war vorher auch fit, hat schön gespielt, die Welt entdeckt, eigentlich unauffällig. Aber wenn man sie jetzt so sieht, merkt man erst, wie verhältnismäßig ruhig sie vorher doch war. Sie blüht regelrecht auf.

      Jetzt stehen wir in regem Kontakt zu unserer Züchterin, die natürlich genauso geschockt ist wie wir und gerade richtig mit uns leidet. Sie hat sich auch informiert und nun in Erfahrung gebracht, dass Pebbles Symptome bezüglich der Leber auch auf ihre Impfung zurückzuführen sein könnte. In diesen Kombi-Impfungen ist auch die Leptospirose-Impfung dabei, und in letzter Zeit wären vermehrt ganze Würfe gestorben, weil sie diesen Impfstoff nicht vertragen hätten.

      Die Aussage bzgl. Tumore an der Leber der Ärztin beruht auch momentan lediglich auf den Blutwerten und den Ultraschallbildern. Allerdings kenne ich Ultraschallbilder, die Krebs zeigen, anders. Die Krebszellen stellen sich meiner Meinung nach normal als Flecken an den Organen da, während ihre Ultraschallbilder ja eher ein Geflecht bzw. ein Gewebe zeigten.

      Nun wollen wir morgen in der Klinik bzw. evtl. erst mal bei unserer Tierärztin anrufen, ob es möglich wäre, Pebbles auf diese Leptospirose-Infektion zu testen, die anscheinend auch stark die Leber befallen kann, zudem in einem weiteren Stadium auch die Nieren. Es handelt sich dabei anscheinend um Viren, die bei früher Erkennung mit Antiviralen bekämpft werden können. Es wäre zumindest ein kleiner Lichtblick.

      Was nämlich unserer Meinung gegen Tumore spricht ist, dass sie so zunimmt und sich entwickelt. Sie würde, wenn es Krebs wäre, normal immer dünner und schwächer werden, und nicht sogar noch aufbauen.

      Und nachdem wir uns nun auch vermehrt bezüglich Leberkrankheiten und deren Symptome informiert haben, behaupte ich auch, dass es mehr braucht, als ein Blutbild und ein solches Ultraschallergebnis, um die Diagnose Leberkrebs erstellen zu können. Hier muss definitiv noch nach "links und rechts" geschaut werden, bevor man sagen kann um was es sich konkret handelt.

      Wir hoffen nun, dass wir durch die weitere Suche nach der Ursache schnell fündig werden und wir noch rechtzeitig unserer Kleinen helfen können.
      Wie gesagt, sie baut gerade wieder auf, und führt ihre körperliche Entwicklung fort. Sie zeigt Lebenswillen, und solange sie diesen hat, kämpfen wir für sie!
      Ich hoffe, dass es ihr nützen wird.
      Manchmal ist es besser mit der Hoffnung zu leben als die Wahrheit zu erfahren.

      Pebbles - Sheltie *16.06.2013 bis 22.05.2015
      Du bist viel zu früh von uns gegangen, wir behalten dich auf ewig im Herzen!

      Teddy - Sheltie *06.05.2015
      Ein Bärchen entdeckt die Welt
    • Re: Leberkrebs bei Welpen

      "PebblesParadise" schrieb:

      Allerdings kenne ich Ultraschallbilder, die Krebs zeigen, anders. Die Krebszellen stellen sich meiner Meinung nach normal als Flecken an den Organen da, während ihre Ultraschallbilder ja eher ein Geflecht bzw. ein Gewebe zeigten.

      Wenn das schon richtig groß ist, kann es durchaus sein, dass es eben nicht einzelne kleine, isolierte Tumore sind, sondern eine große, wuchernde Masse, die einfach überall hinwächst wo Platz ist (oder auch nicht). Eigentlich kann man sowas im Ultraschall schon ganz gut sehen, zumindest wenn es ein vernünftiges Gerät und ein geübter Untersucher ist, was ja in einer Klinik hoffentlich der Fall sein sollte.


      Es handelt sich dabei anscheinend um Viren, die bei früher Erkennung mit Antiviralen bekämpft werden können.

      Leptospiren sind Bakterien, können dementsprechend mit Antibiotika behandelt werden. Eigentlich geht eine Laptospiroseinfektion auch mit Fieber und einer deutlichen Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens einher, die Veränderungen im Ultraschall passen eher nicht zu Lepto.
      Aber nochmal danach gucken schadet wohl nicht.

      Was ihr eventuell machen lassen könntet, wäre eine Feinnadelaspiration unter Ultraschallkontrolle von dem wuchernden Gewebe. Dabei sticht man mit einer feinen Kanüle durch die Bauchdecke in das veränderte Gewebe und saugt ein paar Zellen in die Kanüle rein an, die dann ausgestrichen und vom Pathologen untersucht werden, ob es wirklich Krebszellen sind.
      Das geht normalerweise sehr gut ohne Narkose und es kann gut sein, dass das auch bei schlechten Gerinnungswerten funktioniert, weil die Blutungsgefahr nicht ganz so hoch ist wie bei einer richtigen Biopsieentnahme mit Eröffnung der Bauchhöhle.
    • Re: Leberkrebs bei Welpen

      wow das ist doch toll :gut: Ich drücke weiter die Daumen!!! Ich denke es ist ähnlich wie in der Humanmedizin, eine wirkliche 100%ige Diagnose bzgl. Der Zellen wird man nur durch eine Leberbiopsie erhalten können.,... Ansonsten sieht man halt im Ultraschall bzw. CT was, kann es als Metastasen oder Tumor einschätzen aber 100%ig ist es eigentlich meist nur durch eine Biopsie zu beweisen....
      Wer sagt, Glück kann man nicht kaufen hat vergessen dass es Hundebabys gibt
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