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Terrieristen

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      LeoniLisa schrieb:

      Mein JRT ist ja auch verhältnismäßig tiefenentspannt, ohne Jagdtrieb (wirklich nicht mal ansatzweise, er bemerkt gar nix ) und einfach nur sehr sanft, nachgiebig und führig für einen Terrier....also für echte "Kenner und Liebhaber" wäre er wohl eine totale Enttäuschung, für mich ist er perfekt und trotzdem Herausforderung genug
      Könnte ich ihn mir in weiblich klonen, mit offenen Armen dürfte ein zweiter einziehen! Aber da ich weiß, dass er in so vielen Aspekten absolut ein Ausnahmemodell ist wird leider definitiv nie wieder ein JRT hier einziehen.
      Mein Jack Russell ist auch ein solcher Ausnahmeterrier: Für einen Terrier leichtführig, wenig Jagdtrieb, leicht zu beeindrucken aber ich bin mit meinem Ersthund (vermutlich Dackel/Beagle-Mix) auch durch eine „harteSchule“ gegangen den der ist sehr eigenständig, absolut durch nichts zubeeindrucken. Eine Trainerin sagte mal er verhält sich wie ein Jagdterrier. Durch diesen Hund habe ich absolute Konsequenz gelernt.

      Weil mein Jack Russell ein solcher Ausnahmeterrier ist wirdhier auch kein JRT mehr einziehen.

      Ich kenne aber auch andere Jack Russell von Züchtern. Wenn dort mehrere Hündinnen gleichzeitig läufig werden und sich in die Wolle kriegen müssen alle Tiere in den Gartenteich geworfen werden damit sie loslassen.

      Ich bin in einer recht großen Jack Russell Gruppe bei Facebook und da werden regelmäßig Hunde von größeren Hunden gebissen. Ein Jacky weiß nun mal nicht dass er kein großer Hund ist.
      Liebe Grüße von meiner "Männer-WG"
      - Balou (Dackel-Mix) * 08.03.2011
      - Mogli (JRT), * 21.10.2012
      - Hermann (Podengo-Mix) * 16.06.2014
      und von Selina

      Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein,müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gerne hätten.(SuzanneClothier)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jackyfan ()

    • Ich hätte ja irgendwann auch gerne einen Parson. Die sind schon so irgendwie der Inbegriff eines Hundes für mich. Ich liebe ihre unendliche Power, ihre Selbstsicherheit, ihren Größenwahn, ihre Durchsetzungskraft, ihre Selbstständigkeit und ihren Jagdtrieb, genauso wie ihre Art mit harter Schale und weichem Kern, aber leider passt das nun mal so gar nicht zu meinen Anforderungen.
      An Frodo sehe ich ja, wie einfach das Leben sein kann, wenn man einen Hund hat, der sich perfekt einfügt, weil er genau für so ein Leben gemacht ist.
      Der schläft auch mal eine Woche am Stück durch, wenn er dafür jeden Tag 15min rennen darf. Bei einem Parson würde ich mich da schon fragen, ob er nicht krank ist. Selbst Finya wird noch sehr schnell nervig, wenn sie sich langweilt und die hat nicht mal halb so viel Power wie ein junger, gesunder Parson |)
      Your Love is like a Soldier, loyal till You die.
      ~James Blunt~


      * Finya - serbische Terpitzprinzessin *
      * Frodo - der Überflieger-Kleinpudel *


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    • dackellauf schrieb:

      Ich kann mir vorstellen, dass das im Internet auch nicht groß breitgetreten wird, wenn der Hund pöbelt & jagt & kneift, weil es unangenehm für einen selbst ist.
      Vielleicht werten es manche als eigenes Versagen, wenn der Hund keine Regenbogen pupst & Rehe kuschelt & schweigen entsprechend darüber. Wer will schon gerne zugeben, dass er einen pöbelnden, jagenden Terroristen zuhause hat :ugly:
      Passt halt nicht in die heile Welt der BT Facebook Gruppen :pfeif:
      Ach ich habe ja durch die FB Gruppe viele BTs und Leute kennengelernt, die Welt ist schon recht heile ;) Aber sicher sind auch viele einfach nicht offen (ist hier im Forum ja genauso). Wobei ich einmal nen Thema hatte, wo viele zugegeben haben, dass die ihren BT Ruhepausen erzwingen müssen, da die sonst überdrehen.
      Liebe Grüße, Franci & Baxter (Fotothread)
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    • Jackyfan schrieb:

      Ich bin in einer recht großen Jack Russell Gruppe bei Facebook und da werden regelmäßig Hunde von größeren Hunden gebissen. Ein Jacky weiß nun mal nicht dass er kein großer Hund ist.
      Oh gott da sagst du was. Das finde ich mit am anstrengendsten denn da hat Leo leider seine Rassebeschreibung ganz genau gelesen :tropf: und je nach Situation ist es dann auch schneller mal mit der Führigkeit dahin...Er lässt sich einfach nichts bieten.
      So wie der mit Husky und Co. umgeht bekommt man teilweise Schnappatmung und da er ja kaum mal einen Rückwärtsgang kennt vermeide ich solche Begegnungen um jeden Preis... Er würde ja immer den kürzeren ziehen, das 8 Kilo wütende Stachelschwein :muede:
      Lisa & Jack Russell Terrorist Leo (*18.03.2015)

      "Ein Hund wird sich nur dort wohl fühlen, wo die Menschen zufrieden mit ihm sind"
      (Dr. Ute Berthold-Blaschke)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LeoniLisa ()

    • Jackyfan schrieb:

      Ich kenne aber auch andere Jack Russell von Züchtern. Wenn dort mehrere Hündinnen gleichzeitig läufig werden und sich in die Wolle kriegen müssen alle Tiere in den Gartenteich geworfen werden damit sie loslassen.
      Alter, was...?! :shocked:


      @Dogs-with-Soul
      Vielleicht sind Border Terrier auch einfach alle großartige Hunde :pfeif:

      Ich geb's zu - Enna wird auch manchmal gezwungen Pause zu machen. Die kann echt hart nerven, wenn sie das Gefühl noch nichts gemacht zu haben :muede:
      Baumstammballerina Enna *2015
    • Ich hatte bisher so gut wie nie negative Erlebnisse mit Fremdhunden, aber die zwei Male wo einer direkt auf meinen Rüden drauf wollte, waren es beide Male Jack Russel Terrier. Kenne aber im Gegenzug auch sehr entspannte Exemplare.

      Generell hat mein Rüde auch keine Probleme mit anderen Rüden, nur bei Jackies muss ich erst mal schauen. Der Nachbarshund ist ein Jack-Russel-Mix und er und Bjarki sind sich spinnefeind. Wobei ich Bjarki, wenn ich mich mit der Nachbarin unterhalte, problemlos hinter mich nehmen kann und er bleibt dann ruhig, während ihrer wütet. Der ist allerdings auch einfach null erzogen.
      lieber Gruß von Maren mit Bjarki, Jaffa und den Miezen Kalle und Lotte

      Wo Menschen sind, da menschelts.


      Locken, die rocken - Bjarki Pudeltier und Jaffa Keks
    • Meine JRT-Hündin ist einfach zu handeln. Für mich. In die Lehre gegangen bin ich bei einem Fox-Mix, die hat mir viiieeel in Bezug auf Konsequenz beigebracht (parallel hatte ich eine Haflinger-Stute, rückwirkend betrachtet kommt mir vor, ich bin ein bisschen masochistisch veranlagt...). :headbash:

      Nein, im Ernst, einen Terrier bekommst du gebacken, wenn du der Typ dafür bist. Ich bin das, meine Trainingskollegin mit JRT-Rüden in Rüssellinchens Alter ist das nicht, die verzweifelt alle Monate zweimal. Weiß das aber auch und arbeitet an sich, sonst wäre bald Schicht im Schacht.

      Meine Hündin pöbelt nicht, niemals, sie ist der absolute Freu-Hund. ABER sie jagt. Und wie. Bis ca. 2,5 nur auf Sicht, inzwischen auch gerne auf Spur. Ableinen ist ein ernsthaftes Problem und nur in übersichtlichem, annähernd wildfreiem Gelände möglich. Sonst issi die Wolke, das ist mir absolut klar. Schaut auch zurück, wenn ich sie rufe, gibt aber gleich wieder Gas in die Gegenrichtung.
      Dafür ist sie absolut alltagstauglich in der Familie, im Büro und in jeder Lebenslage, eine Streberin in der Hundeschule und einfach meine kleine Kröte. Zu gerne hätte ich eine zweite wie sie - ev. etwas verkuschelter. Aber das packen meine Nerven derweil nicht |)
      Rüssellinchen *Mai 2015

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